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Geschäftsbericht der KWS Gruppe 2012/2013
Date post:21-Nov-2014
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Geschftsbericht der KWS Gruppe 2012/2013
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<ul><li> 1. Geschftsbericht 2012I 2013KWS Sa at AG</li></ul><p> 2. Geschftsbericht 2012I 2013KWS Sa at AG 3. KWS zchtet seit ber 150 Jahren landwirtschaftliche Nutzpflanzen. Heute gehrt das Unternehmen weltweit zur Spitzengruppe der Saatgutproduzenten.Kennzahlen der KWS Gruppe Werte in Mio., wenn nicht anders angegeben (IFRS)Finanzkalender2010/112009/10986,3855,4754,1140,9116,682,477,9in % des Umsatzes (=ROS)13,114,313,610,910,9Jahresberschuss91,394,472,951,550,1in % des Umsatzes8,09,68,56,87,0Operativer Cashflow84,697,9101,227,482,0Cashflow aus Investitionsttigkeit88,956,652,455,459,4Eigenkapital667,5603,1530,3492,9434,555,055,258,857,557,51.213,31.092,3902,0857,4756,015,618,315,212,213,09,010,78,87,17,8399,2378,2290,1275,2231,9Investitionen65,2111,549,358,461,1Abschreibungen38,428,427,622,023,3Durchschnittliche Mitarbeiterzahl4.4433.8513.5603.492211,4182,5165,0147,23,002,802,301,9013,3213,8910,647,516,98Operativer Cashflow je Aktie12,8215,7915,334,1512,42101,1491,3880,3574,6865,83Ordentliche Hauptversammlung in Einbeck1,80Ergebnis je AktieVerffentlichung Jahresabschluss 2013/2014, Bilanzpresse- und Analystenkonferenz in Frankfurt135,0Dividende je AktieBericht ber das 3. Quartal 2013/20143.215PersonalaufwandBericht ber das 2. Quartal 2013/2014717,2150,725. Februar 20142008/091.147,2Ordentliche Hauptversammlung in Einbeck18. Dezember 2014 2011/1219. Dezember 201316. Oktober 20142012/13Bericht ber das 1. Quartal 2013/201427. Mai 2014Geschftsjahr28. November 2013Umsatzerlse Betriebsergebnis (=EBIT)Eigenkapitalquote in % Bilanzsumme Eigenkapitalrendite in % Gesamtkapitalrendite in % AnlagevermgenStammdaten der KWS SAAT AG Nachhaltig Denken und Handeln seit Generationen fr Generationen.Wertpapierkennnummer ISINDE0007074007BrsenkrzelKWSTransparenzlevelPrime StandardIndexzugehrigkeitSDAXGattungStckaktienAktienstckzahl6.600.000Grundkapital zum 30. Juni 201319.800.000Hchstkurs am 25. Februar 2013 (Xetra)297,10Tiefstkurs am 24. August 2012 (Xetra)Hinter jedem Engagement und hinter jeder Idee bei KWS steht ein Mensch, der unser Unternehmen durch seinen Einsatz erst erfolgreich macht.707400200,10 Durchschnittlich gehandelte Stckzahl auf Xetra Frankfurter Brsenparkett3.755 250Daten zur KWS Aktie in u:Eigenkapital je AktieKWS SAAT AGZiel unserer Zchtungsarbeit ist es, jeden Landwirt mit individuellen Lsungen zu untersttzen.Grimsehlstrae 31 37555 Einbeck Postfach 1463 Telefon +49 (0) 5561/311-0 Fax +49 (0) 5561/311-322 www.kws.de E-Mail: info@kws.com The English version of our annual report is available upon request. Auf Anfrage senden wir Ihnen gern den Jahresabschluss der KWS SAAT AG. Bildnachweis: Tomasz Ciesielski Eberhard Franke Frank Stefan Kimmel Michael Lwa Dominik Obertreis Dieter Sieg KWS Gruppenarchiv 4. KWS zchtet seit ber 150 Jahren landwirtschaftliche Nutzpflanzen. Heute gehrt das Unternehmen weltweit zur Spitzengruppe der Saatgutproduzenten.Kennzahlen der KWS Gruppe Werte in Mio., wenn nicht anders angegeben (IFRS)Finanzkalender2010/112009/10986,3855,4754,1140,9116,682,477,9in % des Umsatzes (=ROS)13,114,313,610,910,9Jahresberschuss91,394,472,951,550,1in % des Umsatzes8,09,68,56,87,0Operativer Cashflow84,697,9101,227,482,0Cashflow aus Investitionsttigkeit88,956,652,455,459,4Eigenkapital667,5603,1530,3492,9434,555,055,258,857,557,51.213,31.092,3902,0857,4756,015,618,315,212,213,09,010,78,87,17,8399,2378,2290,1275,2231,9Investitionen65,2111,549,358,461,1Abschreibungen38,428,427,622,023,3Durchschnittliche Mitarbeiterzahl4.4433.8513.5603.492211,4182,5165,0147,23,002,802,301,9013,3213,8910,647,516,98Operativer Cashflow je Aktie12,8215,7915,334,1512,42101,1491,3880,3574,6865,83Ordentliche Hauptversammlung in Einbeck1,80Ergebnis je AktieVerffentlichung Jahresabschluss 2013/2014, Bilanzpresse- und Analystenkonferenz in Frankfurt135,0Dividende je AktieBericht ber das 3. Quartal 2013/20143.215PersonalaufwandBericht ber das 2. Quartal 2013/2014717,2150,725. Februar 20142008/091.147,2Ordentliche Hauptversammlung in Einbeck18. Dezember 2014 2011/1219. Dezember 201316. Oktober 20142012/13Bericht ber das 1. Quartal 2013/201427. Mai 2014Geschftsjahr28. November 2013Umsatzerlse Betriebsergebnis (=EBIT)Eigenkapitalquote in % Bilanzsumme Eigenkapitalrendite in % Gesamtkapitalrendite in % AnlagevermgenStammdaten der KWS SAAT AG Nachhaltig Denken und Handeln seit Generationen fr Generationen.Wertpapierkennnummer ISINDE0007074007BrsenkrzelKWSTransparenzlevelPrime StandardIndexzugehrigkeitSDAXGattungStckaktienAktienstckzahl6.600.000Grundkapital zum 30. Juni 201319.800.000Hchstkurs am 25. Februar 2013 (Xetra)297,10Tiefstkurs am 24. August 2012 (Xetra)Hinter jedem Engagement und hinter jeder Idee bei KWS steht ein Mensch, der unser Unternehmen durch seinen Einsatz erst erfolgreich macht.707400200,10 Durchschnittlich gehandelte Stckzahl auf Xetra Frankfurter Brsenparkett3.755 250Daten zur KWS Aktie in u:Eigenkapital je AktieKWS SAAT AGZiel unserer Zchtungsarbeit ist es, jeden Landwirt mit individuellen Lsungen zu untersttzen.Grimsehlstrae 31 37555 Einbeck Postfach 1463 Telefon +49 (0) 5561/311-0 Fax +49 (0) 5561/311-322 www.kws.de E-Mail: info@kws.com The English version of our annual report is available upon request. Auf Anfrage senden wir Ihnen gern den Jahresabschluss der KWS SAAT AG. Bildnachweis: Tomasz Ciesielski Eberhard Franke Frank Stefan Kimmel Michael Lwa Dominik Obertreis Dieter Sieg KWS Gruppenarchiv 5. Inhaltsverzeichnis 7Vorwort des Vorstands 8Das aktuelle Thema: Wie wertvoll ist Pflanzenzchtung fr die Gesellschaft?12Bericht des Aufsichtsrats15Erklrung zur Unternehmensfhrung und Corporate Governance15Entsprechenserklrung gem 161 AktG16Die KWS Aktie17Tagesordnung zur Hauptversammlung20Lagebericht der KWS Gruppe23 Corporate28 Segment Mais30 Segment Zuckerrben32 Segment Getreide36 Aussichten fr das Geschftsjahr 2013/201437 Mitarbeiter42 Risiken der zuknftigen Entwicklung46Nachtragsbericht 46Vergtungsbericht 48 Angaben gem 315 Abs. 4 HGB49Jahresabschluss der KWS Gruppe 2012/2013 6. Vorwort des VorstandsKWS ist weiter auf der Erfolgsspur. Im Geschftsjahr 2012/2013 konnten wir einen neuen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte setzen, denn erstmals haben wir die Umsatzmarke von einer Milliarde Euro berschritten. Dabei beruht die beeindruckende Entwicklung der letzten Jahre weitgehend auf organischem Wachstum. Die richtigen Weichen fr diesen Erfolg wurden grtenteils vor Jahrzehnten gestellt so zum Beispiel mit der Intensivierung unserer Maiszchtung. Heute trgt der Mais ber 60% des Umsatzes der KWS Gruppe. Umso erfreulicher ist es, dass die Segmente Zuckerrben und Getreide parallel weiter gewachsen sind und im Berichtsjahr ebenfalls Spitzenumstze erzielen konnten. Um auch knftig den insgesamt wachsenden, globalen Saatgutmarkt bedienen zu knnen, gilt es, unsere Innovationskraft zu strken. Daher bauen wir Jahr fr Jahr unsere Forschungsund Zchtungsaktivitten systematisch aus. Im Berichtsjahr haben wir 141 Mio. fr unsere Produktentwicklungen aufgewandt, rund 14 Mio. mehr als im Vorjahr. Hohe Budgets sind aber kein Erfolgsgarant. Noch wichtiger sind motivierte, kreative und fr unsere KWS begeisterte Mitarbeiter. Die Werteorientierung unseres familiengeprgten und global ausgerichteten Unternehmens ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor, um die besten Mitarbeiter zu gewinnen und an uns zu binden. Dabei spielen ein respektvolles Miteinander, lsungsorientierte Entscheidungsprozesse und lebenslanges Lernen eine bedeutende Rolle. Im Berichtsjahr haben 4.443 Mitarbeiter in 70 Lndern erfolgreiche Leistungen erbracht. Am Ende des laufenden Geschftsjahres werden voraussichtlich 5.000 Mitarbeiter weltweit fr KWS ttig sein. Der Vorstand bedankt sich bei allen Kolleginnen und Kollegen fr den hohen Einsatz. Sie machten es mglich, dass wir Ihnen mit dem vorliegenden Geschftsbericht 2012/2013 erneut einen sehr erfolgreichen Jahresabschluss vorlegen knnen.v. l. n. r.: Dr. Hagen Duenbostel Mais, Marketing (seit 1. Juli 2013) Eva Kienle Finanzen, Controlling, Informationstechnologie, Recht (seit 1. Juli 2013)Dr. Lon Broers Forschung und ZchtungPhilip von dem Bussche (Sprecher) Unternehmenssteuerung, Zuckerrben, Getreide, PersonalDr. Christoph Amberger Mais, Marketing (bis 30. Juni 2013)Der Umsatz der KWS Gruppe stieg um gut 16% auf 1.147Mio.. Unser Betriebsergebnis (EBIT) erreichte im Betrachtungszeitraum 151 Mio., was einer EBIT-Marge von 13% entspricht. Alle drei Produktsegmente Mais, Zuckerrben und Getreide haben zu diesem Erfolg beigetragen. Zweistellig und damit besonders stark wuchsen Mais und Getreide. Unser umsatzstrkstes Segment Mais profitierte von unseren neuen Aktivitten in Sdamerika sowie von unserem nordamerikanischen Joint Venture AGRELIANT, einem Gemein-schaftsunternehmen mit dem bedeutenden franzsischen Saatgutunternehmen Vilmorin (Limagrain Gruppe). Auch in der EU-28 konnten wir unsere Maiserlse nochmals steigern hier vor allem in Frankreich. Das Segment Getreide legte dank eines guten Geschftsverlaufs in Deutschland, Polen und Grobritannien zu und bertraf erstmals die Umsatzmarke von 100 Mio.. Auch das Segment Zuckerrben konnte trotz deutlicher Anbauflchenkrzungen in Europa seinen Umsatz ausweiten, denn in Nordamerika ist es aufgrund hervorragender Produktleistungen gelungen, den Marktanteil von 60% auf ber 70% zu erhhen. Im Geschftsjahr 2012/2013 fhrte eine auf 35 (30)% erhhte Steuerquote zu einem verminderten Jahresberschuss in Hhe von 91,3 (94,4) Mio.. Urschlich hierfr sind vor allem periodenfremde Steueraufwendungen. Gleichwohl wollen wir unseren nachhaltigen Ansatz einer ertragsorientierten Dividende fortsetzen. Das operative Wachstum des vergangenen Geschftsjahres rechtfertigt unserer Ansicht nach eine erhhte Dividendenausschttung. Dementsprechend werden Aufsichtsrat und Vorstand der Hauptversammlung eine Dividende in Hhe von 3,00 (2,80) zur Ausschttung vorschlagen. Dies entspricht proportional dem Anstieg unseres Betriebsergebnisses. Bei der Herausforderung, die KWS auch jenseits der Milliarden-Umsatzgrenze erfolgreich weiterzuentwickeln, untersttzt uns seit dem 1. April ein neues Vorstandsmitglied. Mit dem Ausscheiden von Christoph Amberger aus dem Vorstand zum 30. Juni 2013 hat Eva Kienle das Ressort Finanzen, Controlling und IT bernommen, whrend der bisherige Finanzvorstand Hagen Duenbostel in diesem Zuge die Verantwortung fr Mais und Marketing bernahm. Christoph Amberger wird uns bergangsmig zur Seite stehen, indem er unsere von ihm initiierten Brasilienaktivitten noch mit begleitet. Im Namen des gesamten Vorstands grt Sie aus EinbeckPhilip von dem Bussche, Sprecher des VorstandsVorwort des Vorstands I 7 7. Wie wertvoll ist Pflanzenzchtung fr die Gesellschaft?Das Wesen der Pflanzenzchtung besteht gerade darin, die Vielfalt innerhalb unserer Kulturpflanzen durch immer neue Kreuzungen zu erhhen. Dies belegt nicht zuletzt die beeindruckende Zahl der in Deutschland zugelassenen 1.905 Mais, Zuckerrben,- Getreide,- l- und Futterpflanzensorten. Dabei handelt es sich heute tatschlich um 1.905 individuelle Genotypen mit individuellen Eigenschaften. Darber wacht in Deutschland das Bundessortenamt, dem die Zulassung neuer Sorten obliegt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war es noch durchaus blich, ein und dieselbe Sorte unter verschiedenen Namen zu vertreiben.Was hat unsere Gesellschaft davon, dass Pflanzenzchter seit rund 150 Jahren systematisch und gezielt daran arbeiten, Kulturpflanzenarten immer leistungs- und widerstandsfhiger zu machen? Dieser Frage ist eine neue Studie des Humboldt Forum for Food and Agriculture (HFFA) 2013 nachgegangen. Sie kommt in ihrer Bewertung zu bemerkenswerten Ergebnissen im Hinblick auf die Ernhrungssicherung, die soziale Wohlfahrt sowie den Klima- und Ressourcenschutz.Nicht erst seit diesem Jahrtausend stehen Landwirte weltweit vor der Herausforderung, auf immer weniger zur Verfgung stehender Anbauflche die pflanzlichen Rohstoffe fr die Ernhrung von immer mehr Menschen produzieren zu mssen. Das funktioniert im Wesentlichen ber anhaltende Steigerungen der landwirtschaftlichen Flchenertrge. Whrend aktuell die produktionstechnischen und ackerbaulichen Mglichkeiten fr Effizienzsteigerungen weitgehend ausgeschpft scheinen, hat konstanter Zchtungsfortschritt in der Pflanzenzchtung bis heute einiges zur globalen Ernhrungssicherung beigetragen und kann auch in Zukunft noch mehr leisten.Ersparnisse stehen der Gesellschaft als sozialer Wohlfahrtsgewinn fr andere Investitionen zur Verfgung.Durch die Hand des Zchters wird Saatgut immer leistungsstrker und widerstandsfhiger. Am Anfang der Nahrungskette leistet Pflanzenzchtung einen wertvollen Beitrag zur aktuellen und zuknftigen Nahrungssicherung und zum schonenden Umgang mit natrlichen Ressourcen.Entwicklung Weltbevlkerung und Ackerland pro Kopf 6,1 Mrd.9,2 Mrd.allem fr die kologisch wirtschaftenden Betriebe von entscheidender Bedeutung, da diese auf den chemischen Pflanzenschutz verzichten. Bis heute werden jhrlich 42% des weltweiten Erntepotenzials durch Unkruter und Insekten sowie Pilz- und Viruserkrankungen vernichtet. Ernteverluste weltweitZchtungsfortschritt Zuckerrbe Ertrag in t/ha70Rbenertrag Zuckerertrag 50 35 2520118503190051950102000142011Ernhrung und Wohlstand sichern Die Bewohner der Industrienationen konnten in den vergangenen 50 Jahren von stetig sinkenden Agrarrohstoffpreisen profitieren. So mussten beispielsweise Bundesbrger einen immer geringeren Anteil (1950: 44%, 2011: 14%) ihres Einkommens fr Lebensmittel aufwenden. Die entsprechenden 820002050Allmhlich steigende Nahrungsmittelpreise deuten jedoch an, dass sich diese goldenen Zeiten ihrem Ende nhern, denn die Konkurrenz und die Nachfrage nach Agrarrohstoffen auf den Weltmrkten nimmt stetig zu: Erstens ist bis 2050 mit dem Anwachsen der Weltbevlkerung auf neun Milliarden Menschen zu rechnen. Parallel steigt der Bedarf an veredelten Nahrungsmitteln, wie Fleisch- und Milchprodukte, sowie der Einsatz von Pflanzen auf dem vielfltigen Gebiet der nachwachsenden Rohstoffe. Zweitens wird so sagen es die Fachleute voraus die globale Ackerflche von rund 1,5 Mrd.ha schon aus kologischen Grnden kaum erweitert werden knnen. Deshalb wird die pro Kopf zur Verfgung stehende Ackerflche bis 2050 um ein Drittel schrumpfen. An dieser Stelle kann moderne Pflanzenzchtung mit einem kontinuierlichen Zchtungsfortschritt, d.h. mit immer leistungsfhigerem, robusterem und widerstandsfhigerem Saatgut am Anfang der Nahrungskette, entscheidend dazu beitragen, dass Nahrungsmittel in ausreichender Menge zur Verfgung stehen und auch bezahlbar bleiben. Dabei setzen Zchter neben ntigen und Dank moderner biotechnologischer Methoden mglichen Steigerungen der Flchenertrge besonders auf die Resistenzzchtung. Letzteres ist vor42% Verlust vor der Ernte48% verwertbare Ernte195010% Lagerschden0,2 ha/Kopf13% Pilzkrankheiten0,3 ha/Kopf14% Unkruter0,5 ha/Kopf15% Insekten(Quelle: DBV)Was wre, wenn in den letzten 20 Jahren allein in Deutschland keine Pflanzenzchtung zum Einsatz gekommen wre? Dann gbe es in Deuts...</p>
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