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DB Herbst 2010

Date post:18-Mar-2016
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Dorfblattl 2010
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  • Herbst 2010 - s Dorfblattl

    Seite 1

    der Gemeinde Haimings Dorfblattl

    Herbst 2010 ~ Ausgabe Nr. 3/10 ~ Amtliche Mitteilung ~ Zugestellt durch post.at

  • s Dorfblattl - Herbst 2010

    Seite 2

    Herbst 2010 - s Dorfblattl

    Schn langsam...Jetzt im September sieht man in der Nhe von Schulen hufig Tafeln, die darauf hinweisen, dass der Unterricht wieder be-gonnen hat und man als Au-tofahrer besonders vorsichtig und nicht so schnell fah-ren soll. Eine solche Tafel war fr mich unlngst Denkansto, ob damit nicht vielleicht mehr gemeint ist als nur das schnel-le Fahren. Sollte es nicht ber-haupt ein wenig langsamer gehen im Leben? Viele von uns nehmen sich an Geburtsta-gen, zu Neujahr usw. vor, alles ein wenig ruhiger anzugehen und sich nicht so stressen zu lassen. Wir spren es alle in der Adventzeit, am Ende eines Schuljahres, vor einem Urlaub usw. dass es im Beruf, zu Hause, bei Hobbys oder in Vereinen manchmal mehr Belastung ist, als man auf die Dauer ertragen kann. Dann werden die guten Vorstze hervorgekramt, die man nun realisieren will. Doch bald bemerkt man: so leicht ist das nicht! Immer hhere Anforderungen, die zum Teil bereits in der Volksschule auf die Kinder einwirken, erzeugen ein Gefhl, dass man eigentlich nur auf ganz wenig verzichten kann, sonstDabei macht man sich viel Stress selbst und wird nicht von auen dazu getrieben. Muss man jeden sonnigen Tag nut-zen, um mglichst viel Sport an der frischen Luft zu betreiben? Wie wichtig ist es, jede E-Mail sofort zu lesen, zu beantwor-ten und jede Neuigkeit sofort am Bildschirm eines Compu-ters zu haben? Brauche ich die neueste Handygeneration nur um zeitgem kommunizie-ren zu knnen?Ich glaube, es lohnt sich, da-rber nachzudenken, worauf man im privaten Bereich ver-zichten kann, um einiges vom eigenen Lebenstempo weg-nehmen, gleichzeitig aber mehr an Lebensqualitt ge-winnen. In diesem Sinne wn-sche ich allen Lesern einen ent-spannten Herbst.Erwin Fger

    Aus der Redaktion

    LeseRbRiefe

    AN DAs DORfbLAttLLiebes Dorfblattlteam!

    Zuerst mchte ich mich dafr bedanken, dass ihr auch den Leuten, die nicht so oft aus ihren Husern kommen, die Mglichkeit gebt, etwas ber unsere Gemeinde zu erfah-ren. Zweitens mchte ich euch auch loben, dass ihr immer Lsungen fr Probleme fin-det. So zum Beispiel die Anschlagetafel in der Gemeinde. Ich freue mich immer wieder auf die neue Ausgabe des Dorfblattls und schaue immer ob ich mich oder Mitbrger die ich kenne auf den Fotos finde. Erst beim zweiten Mal durchblttern lese ich man-che Artikel und bin erstaunt was fr gute Schreiber wir in unserer Gemeinde haben. Ich hoffe, dass unser Dorfblattl noch lange bleibt und wnsche euch noch viel Erfolg inden nchsten Jahren! Simon Strobl

    I M P R E S S U MHerausgeber: Gemeinde Haiming

    Redaktion: Anna fger, Christine und erwin fger, bernd Kapeller, Martin Riess, Martin Muigg-sprr, u.v.a.titelfoto: florian scherlLayout und satz: Martin Muigg-sprrDruck: Pircher Druck, Olympstrae 3, 6430 tztal-bahnhoffr den inhalt verantwortlich: Martin Muigg-sprr, forchetsiedlung 10, 6425 HaimingKontakt: dorfblattl@gmail.com oder 0660/8805700

    ### NEWS ### NEWS ### Aller Voraussicht nach wird es im Jahr 2011 keine groe

    Fasnacht geben, da sich die Gruppen bislang nicht auf einen Obmann einigen konnten.

    Im Winter wird der Zweigverein Fuball wieder einen Eislaufplatz vor der Hauptschule errichten.

    Heuer wird es keinen Mittagstisch fr die Kindergarten-kinder in Haiming mehr geben.

    Die endgltigen Plne fr den Umbau des Aufganges zur Pfarrkirche tztal-Bahnhof liegen derzeit bei der Dize-se Innsbruck. Nach positiver Stellungnahme will sich die Gemeinde noch heuer um die Fertigstellung bemhen.

    An die Redaktion!

    Wir mchten in diesem Leserbrief ber unse-ren Kreisverkehr in der Gemeinde schreiben.Die Graslandschaft am Kreisverkehr auf der tztaler Hhe ist wirklich langweilig und kein gutes Aushngeschild fr unseren Ort.Die Gartenzwerge waren ja sehr witzig aber leider schnell wieder weg. Wir htten ein paar Vorschlge zur Gestaltung. Warum kann man keinen Wettbewerb veranstalten bei dem sich jeder melden kann, der eine Idee hat. Das wrde eine gute Mglichkeit sein um die Gemeindebrger zum kreativen Denken einzuladen. Alles ist besser als die verwachsene Graslandschaft, die wir schon viel zu lange zu sehen bekommen.Fabian Mitterwallner und Freunde

    Wertes Dorfblattl Team! Unsere Mutter ist beinahe seit Beginn des Seniorenheimes Haiming dort wohnhaft und wir haben whrend dieser Zeit oft die Zubereitung und vor allem auch die gestal-terische Aufbereitung der einzelnen Mens beobachten knnen. Wir sind der Meinung, dass sich Kchenchef Christian und sein Team hierfr einen krftigen TUSCH verdient hat. Jedes Essen, das aus der Kche kommt, wird appetitlich auf die Teller platziert und vor allem auch ansehnlich dekoriert. Auch sind die Essen selbst abwechslungsreich und geschmacklich bestens zubereitet. Nicht zuletzt werden bei den unterschiedlichen Feiern die Tische und der Veranstaltungs-raum nett und gemtlich gestaltet.

    Helmut Strigl mit Familien

    Wertes Redaktionsteam!

    In der Ausgabe Sommer 2010 im Artikel AREA47 hat ihre Tore geffnet wurde im letzten Absatz auf das Personal abgefahren!Zurzeit beschftigen wir in der AREA47 60 Vollzeit- und 31 Teilzeitarbeitnehmer, davon sind 68 sterreicher (90% Tiroler tztal-Imst-Telfs-Silz und Roppen) 10 Deutsche und 7 Englische Staatsangehrige die in den umliegenden Gemeinden ihren Wohnsitz haben, 1 Ungarin, 2 Trken, 2 Chilenen und 1 Slowaken mit einer Saisonsbewilligung.Die Geschftsleitung Area47Robert Hanser

    Aus aktuellem Anlass!Immer wieder erreichen das Dorfblattl anonyme Leserbriefe. Leserbriefschreiber knnen natrlich gerne um eine anonyme Verffentlichung (=> Name der Redaktion bekannt) bitten, aber der Redaktion muss der Name bekannt sein, sonst ist das Abdru-cken unmglich. Bitte darauf Rcksicht zu nehmen.

  • s Dorfblattl - Herbst 2010 Herbst 2010 - s Dorfblattl

    Seite 3

    HAiMiNGAuS DEr GEMEiNDE

    Aus der Gemeinde

    GebHReNORDNuNG

    Neue WAsseRGebHReNDer Gemeinderat hat die aus dem Jahre 1975 geltende Wasserleitungsordnung und Ge-bhrenordnung neu beschlos-sen: Grundlegende nderungen:Bis dato war die bergabestelle zwischen ffentlicher Wasser-versorgung und Anschlusslei-tung direkt der Schieber bei der Hauptwasserleitung, der sich meist auf Straengrund befin-det. Nun wurde die Trennstelle (Wasserbergabe) direkt an die Grundstcksgrenze verlegt, was

    bedeutet, dass die Gemeinde bis zum Grundstck zur Was-serlieferung verpflichtet ist. Smtliche Grabungsarbeiten auf Gemeindestrae sind nur von der Gemeinde auszufhren. Die Herstellungs- bzw. Instandhal-tungskosten auf dem jeweiligen Grundstck sind vom Eigent-mer zu tragen.

    Bei der Wassergebhrenordnung wurde die einmalige Anschluss-gebhr gendert. Als Berech-nung fr die Anschlussgebhr gilt die Baumasse nach dem Tiro-

    ler Verkehrsaufschlieungsabga-bengesetzt (umbauter Raum des Gebudes). Befreit von dieser Ab-gabe sind Gebude und Gebu-deteile von landwirtschaftlichen Betrieben, die ausschlielich zur Lagerung von Futtermittel und Streu (Scheunen) dienen, ber-dachte Abstellpltze fr land-wirtschaftliche Maschinen und Gerteschuppen sowie Silos. Weiters Holz- und Gerteschup-pen sowie Gartenhuser bis zu einer Baumasse von 60 m. Die einmalige Wasseranschlussge-bhr wurde mit 1,00 Euro pro

    Kubikmeter ermittelte Baumasse angesetzt. Nach Abschluss des letzten Bauloses fr Kanalbauten (Baulos Schlierenzau) wurde auch die Kanalanschlussgebhr angehoben. Grundlage dieses Beschlusses waren die Richtlinien fr die Bedarfszuweisungen zum Gebhrenhaushalt Kanal. Die Ka-nalanschlussgebhr betrgt 4,83 Euro pro Kubikmeter Baumasse. Die Verordnungen knnen auf der Gemeindehomepage unter www.haiming.tirol.gv.at abgeru-fen werden. (Text: beka)

    HuNDe iN DeR GeMeiNDe

    VeRPfLiCHteNDes CHiPPeN uND HuNDeKLOsSeit 1.1.2010 mssen gem 24a Tierschutzgesetz alle in sterreich gehaltenen Hunde sptestens mit einem Alter von drei Monaten, jedenfalls aber vor der ersten Weitergabe von einem Tierarzt mit einem Mikro-chip gekennzeichnet werden. Der Grundgedanke ist jener, dass entlaufene, ausgesetzte oder zu-rckgelassene Hunde zu ihrem Halter zurckgebracht werden knnen. Vom Bund wurde eine Heimtierdatenbank erstellt, wo personenbezogene Daten des Ei-gentmers sowie tierbezogene Daten erfasst werden. Jeder Hal-ter eines Hundes ist verpflichtet, sein Tier binnen eines Monats nach der Kennzeichnung, Einrei-se oder Weitergabe zu melden. Die Eingabe der Meldungen erfolgt ber ein elektronisches Portal in die sterreichische Heimtierdatenbank fr Hunde, die vom Bundesministerium fr Gesundheit eingerichtet wurde.In unserer Gemeinde bestehen folgende Mglichkeiten der Re-gistrierung: Registrierung durch einen

    praktizierenden Tierarzt. Der heimische Tierarzt Dr. Jakob Wilhelm nimmt allerdings keine Registrierungen vor! Registrierung durch den Tierhal-ter selbst: Zugang zur Heimtier-datenbank mittels Brgerkarte unter folgendem Link: http://heimtierdatenbank.ehealth.gv.at/. Registrierung ber die Bezirks-hauptmannschaft Imst.

    HundetoilettenWie bereits der eine oder ande-re Hundebesitzer bemerkt hat, wurden seitens der Gemeinde Hundetoiletten aufgestellt. Ver-rgerte Brger, die Bekannt-schaft mit einem Hundekot am Schuhwerk gemacht und diesen womglich am Gehsteig einge-treten hatten, beschwerten sich zu recht. Grundstzlich hat die Hundeeigentmerin/der Hun-deeigentmer dafr zu sorgen, dass Gehsteige, Gehwege, Fu-gngerzonen und Wohnstraen, Sandkisten und Kinderspielplt-ze nicht durch den Hund verun-reinigt werden.

    Um Abhilfe zu schaffen, mon-tierte die Gemeinde Hundetoi-letten. Hundebesitzer werden angehalten, diese auch zu be-ntzen. Nach dem Landespoli-zeigesetz sind Hundehalter ver-pflichtet, ihren Hund so zu halten, dass das Leben und die Gesund-heit