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über das Thema Erfolgsfaktoren für die .Erfolgsfaktoren 6 Bezahlverfahren wie Mobile Payment...

Date post:18-Sep-2018
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  • FOM Hochschule fr konomie & Management Mnchen

    Berufsbegleitender StudiengangWirtschaftsinformatik, 6. Semester

    Seminararbeit

    ber das Thema

    Erfolgsfaktoren fr die Kundenakquise undKundenbindung im Mobile Commerce

    Betreuer: Prof. Dr. Thomas Stdter

    Autor: Florian HofsssMatrikelnr.: 332025Abgabe: 31.08.2016

  • Inhaltsverzeichnis II

    Inhaltsverzeichnis

    Abkrzungsverzeichnis III

    Abbildungsverzeichnis IV

    1. Einleitung 1

    1.1. Definition . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21.1.1. Electronic-Commerce . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21.1.2. Mobile-Commerce . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21.1.3. Erfolgsfaktoren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2

    1.2. Abgrenzung und Zielsetzung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

    2. Erfolgsfaktoren 3

    2.1. Gertetypische Gesten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32.2. Verwendung auf allen Endgerten . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42.3. Mobile Payment . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52.4. Location Based Services . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72.5. Push-Benachrichtungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

    3. Fazit 10

    Literaturverzeichnis V

    A. Ehrenwrtliche Erklrung VIII

  • Inhaltsverzeichnis III

    Abkrzungsverzeichnis

    App . . . . . . . . . . ApplikationE-Commerce . . Electronic CommerceIDC . . . . . . . . . . International Data CorporationLBS . . . . . . . . . . Location Based ServicesM-Commerce . Mobile CommercePOD . . . . . . . . . . Point of DecisionPOS . . . . . . . . . . Point of Sale

  • Abbildungsverzeichnis IV

    Abbildungsverzeichnis

    1. Vergleich 2014 - 2015: Volumina im Distanzhandel nach Bestellweg . . 12. Absatz von Apple iPhones seit dem Jahr 2007 nach Quartalen . . . . . . 43. Anzahl an Smartphones zwischen 2010 und 2018 (erwartet) . . . . . . . 54. Befragung: Von Nutzern eingesetze Zahlungsverfahren . . . . . . . . . . 6

  • 1. Einleitung 1

    1. Einleitung

    Ende 2014 titelt t3n.de Fit fr die Zukunft: Online Shops jetzt fr die mobileRevolution vorbereiten.1Die Mobile Revolution soll die Verschiebung der Kufeweg vom heimischen PC, hin zum Kauf ber mobile Endgerte beschreiben. Dassdie mobile Revolution ein Trend geworden ist, zeigt der vom BundesverbandE-Commerce und Versandhandel herausgegebene Vergleich. Auch wenn dieUmsatzsteigerung zwischen 2014 und 2015 lediglich 0,4% Punkte betrgt, zeigtdie Grafik deutlich, dass Bestellungen ber das mobile Internet bereits knapp einFnftel, somit einen relevanten Anteil des gesamten Bestellvolumens, ausmachen.

    Quelle: Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland (2015), S. 16

    Abbildung 1: Vergleich 2014 - 2015: Volumina im Distanzhandel nach Bestellweg

    Auch der Artikel von Leon Spencer, der auffhrt, dass zwischen Oktober 2013und Oktober 2014 bereits 4,2 Milliarden US-Dollar in Startups fr Mobile Com-merce (M-Commerce) geflossen sind, zeigt die Bereitschaft von Investoren undUnternehmen dieses Segment weiter zu frdern.2

    Zuletzt hat auch Google auf den Trend reagiert und lsst seit April 2015 die

    1Hoeschl (2014).2vgl. Spencer (2014).

  • 1. Einleitung 2

    Kompatibilitt der angefragten Seiten mit dem verwendeten Endgert in seinenSuchalgorithmus einflieen. So werden mobile-friendly-Seiten hher bewertet,als mobile-unfriendly-Seiten3 und werden somit in den Suchergebnissen besserpositioniert. Trotz dieses Trends und den damit verbundenen Chancen scheint esfr Unternehmen eine Herausforderung zu sein, Kunden ber den Bereich desM-Commerce fr sich zu gewinnen und an sich zu binden.

    1.1. Definition

    Im Folgenden sollen sowohl die Begriffe des Electronic-Commerce, des Mobile-Commerce, wie auch der Erfolgsfaktoren definiert werden.

    1.1.1. Electronic-Commerce

    Kreyer, Pousttchi und Turowski beschreiben den Electronic Commerce als jeglicheArt von Geschftstransaktionen, bei denen sowohl in Anbahnung, Herbeifhrungoder Durchfhrung ein elektronisches Endgert zum Einsatz kommt.4

    1.1.2. Mobile-Commerce

    Ebenso betrachten genannte Autoren den Mobile-Commerce als eine echte Teil-menge - daher als eine Untergruppe - des E-Commerce. Von M-Commerce sprichtman allerdings nur, wenn bei der Geschftstransaktion mindestens ein mobilesEndgert, wie Handy oder Tablet, verwendet wird. Ebenso muss hervorgehobenwerden, dass noch Uneinigkeit darber besteht, ob eine Transaktion, die zwar berein mobiles Endgert abgewickelt wird, jedoch auf einer herkmmlichen - nichtfr mobile Endgerte ausgelegten - Website durchgefhrt wird, zum M-Commercegezhlt werden kann. Die Mehrheit der Autoren ist jedoch der Meinung, dassnur mobile Websiten in diesen Bereich gezhlt werden knnen, nicht jedochStandardwebseiten.5

    1.1.3. Erfolgsfaktoren

    Erfolgsfaktoren lassen sich als Faktoren und Schlsselgren, die fr die Er-reichung der Gesamtziele einer Unternehmung von zentraler Bedeutung sind6,beschreiben.

    3vgl. Google Inc. (2016).4vgl. Kreyer et al. (2003), S. 8 nach European Commission Electronic Commerce (1998)- An

    Introduction, Electronic Commerce and the European Union, Brssel.5vgl. Kreyer et al. (2003), S. 8.6Szczutkowski (2016).

  • 2. Erfolgsfaktoren 3

    1.2. Abgrenzung und Zielsetzung

    Ziel dieser Arbeit soll es sein, einen berblick ber die Erfolgsfaktoren im M-Commerce zu verschaffen, durch die Unternehmen Kunden akquirieren und an sichbinden knnen. Auf eine Einordnung der einzelnen Faktoren in die Kundenakquiseoder Kundenbindung wird verzichtet, da einige Faktoren in beiden KategorienWirkung zeigen.

    2. Erfolgsfaktoren

    Ein elementares Kriterium fr einen Erfolgsfaktor im Rahmen des E-Commerceist, dass deren Einsatz den Nettonutzen des Anwenders erhht, also einen emp-fundenen Mehrwert fr den Kunden darstellt. Denn erst wenn das neue Systemeinen sprbaren Mehrwert zum bisherigen aufweist, ist ein Wechsel fr den Nutzerattraktiv.7 Daraus geht hervor, dass die Erfolgsfaktoren zur Kundenaquise undKundenbindung an ein bestimmtes Unternehmen, den generellen und allgemein-gltigen Erfolgsfaktoren des M-Commerce entsprechen.

    2.1. Gertetypische Gesten

    Das iPhone von Apple zeigt eindrucksvoll, wie intuitive Interaktion auf mobilenEndgerten umgesetzt werden kann und dass es einen entscheidenden Gewinnbedeutet, wenn .. [F]unktionen ber Gestik modelliert werden.8 Auch die Dar-stellung der Absatzzahlen (Absatz von Apple iPhones seit dem Jahr 2007 nachQuartalen auf Seite 4) des Iphones sttzen die vorangegangene These, dassdie Bedienung durch Gesten einen Mehrwert fr den Nutzer bietet und somiteinen Vorteil gegenber dem E-Commerce am heimischen Rechner bietet. DasiPhone und die Entwicklung der Absatzzahlen zeigen, wie gro der Mehrwertdurch intuitive Bedienung ist. Ebenso konnte Google mit seinem BetriebssystemAndroid einige gertetypische Gesten mit Funktionen verknpfen. Mittlerweilebieten beide Gerte weitestgehend hnliche Funktionen mit hnlich verknpftenGesten an. Auch die Erwartungshaltung vieler Handynutzer, dass ein sogenannterLong-Press, ein lngerer simulierter Tastendruck, eine andere Funktion ausbt,als ein normaler simulierter Tastendruck, zeigt, wie verinnerlicht viele Nutzersolche Gesten haben. Auch das Betrachten von Fotos ist ohne die bekannte Ver-grern/Verkleinern Funktion, welche mit zwei Fingern bedient werden kann,Standard in jeder Version eines mobilen Betriebssystems. Intuitive Bedienung des

    7vgl. Heinemann (2016); Kollmann (2007), S. 100; S. 79.8Gromann (2009), S.43.

  • 2. Erfolgsfaktoren 4

    Abbildung 2: Absatz von Apple iPhones seit dem Jahr 2007 nach QuartalenQuelle: Apple (2016)

    Endgertes durch Gesten, sind also ein essenzieller Vorteil, den der M-Commerceim Vergleich zum E-Commerce hat. Die These, dass gertetypische Gesten einrelevanter Erfolgsfaktor sind, zeigt sowohl die Studie Weltweit berhrt, welchezu dem Fazit kommt, dass das Interesse an gestenbasierten Benutzerschnittstellenstetig steigt9, als auch die empirische Studie Konsumentenakzeptanz von Locati-on Based Services von Bauer, aus der hervorgeht, dass die intuitive Bedienungvon Endgerten eine signifikante Auswirkung auf die Nutzungsbereitschaft vonAnwendern hat.10

    2.2. Verwendung auf allen Endgerten

    Ein weiterer Erfolgsfaktor fr den M-Commerce ist, dass die bentigten Endgerte- also Smartphones, Tablets oder auch Wearables - bereits weit verbreitet sind undgem statista.com dies auch ein weiterhin wachsender Markt ist (siehe Anzahl anSmartphones zwischen 2010 und 2018 (erwartet)). Dem entgegen steht ein aktuel-ler Statusbericht der International Data Corporation. Dem zur Folge schrumpfteder Smartphone-Markt im ersten Quartal 2016. Dieses Marktverhalten deutet auf

    9Biesterfeldt et al. (2010), S. 9.10Bauer et al. (2008), S. 217.

  • 2. Erfolgsfaktoren 5

    Abbildung 3: Anzahl an Smartphones zwischen 2010 und 2018 (erwartet)Quelle: International Data Corporation (2016a)

    einen gesttigten Markt hin und lsst nicht mehr mit groen Wachstumsschbenrechnen.11 Auch die Mitteilung der Bundesnetzagentur ber eine Penetrationsratevon 130% sttzt die These eines gesttigten Marktes.12 Festzuhalten ist jedoch,dass das Bewahrheiten der Annahmen ber einen weiter wachsenden Markt positi-ver wren, als die eines stagnierenden und gesttigten Marktes. Dennoch handeltes sich bei einem Markt mit ca 1.8 Milliarden potentiellen mobile CommerceNutzern um einen groen Markt, sodass eine Stagnation der Wachstumsratenkaum einen negativen Effekt auf die Attraktivitt des Marktes und somit auf dieVerbreitung des M-Commerce mit sich bringen drfte.13

    2.3. Mobile Payment

    Das Voranschreiten von mobilen Bezahlmglichkeiten wrde eine signifikanteAuswirkung auf den mobile Commerce haben. Vor allem in Deutschland bleibtdie breite Nutzung vo

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