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Neue Kernlehrpläne für die Gymnasiale Oberstufe Kernlehrplan Griechisch

Date post:02-Jan-2016
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Herzlich willkommen. Neue Kernlehrpläne für die Gymnasiale Oberstufe Kernlehrplan Griechisch. I. Informationen zum Konzept und zur Gestaltung von kompetenzorientierten Kernlehrplänen Orientierungswechsel – von der Stoff- zur Ergebnisorientierung Kompetenzorientierung - PowerPoint PPT Presentation
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  • Neue Kernlehrplne fr die Gymnasiale Oberstufe

    Kernlehrplan Griechisch

    HERZLICH WILLKOMMEN*

  • I. Informationen zum Konzept und zur Gestaltung von kompetenzorientierten KernlehrplnenOrientierungswechsel von der Stoff- zur ErgebnisorientierungKompetenzorientierungKompetenzorientierte Kernlehrplne

    II. Schulinterne Lehrplne und Untersttzungsangebote

    III. Fachspezifische Erluterungen zum neuen KLP Griechisch

    Agenda*

  • I. Informationen zum Konzept und zur Gestaltung von kompetenzorientierten Kernlehrplnen

    *

  • **Von der Input-Steuerung und StofforientierungWas soll am Ende dieses Bildungsabschnitts durchgenommen und behandelt worden sein?

    zur

    Ergebnis- bzw. Output-Steuerung und KompetenzorientierungWas sollen Schlerinnen und Schler am Ende eines Bildungsabschnitts knnen?

    Orientierungswechsel*

  • **Unterrichtsgestaltung und Arbeitsprozesse Nutzung des unterricht-lichen AngebotsOrientierungswechselSteuerungsverstndnis alter LehrplneLernergebnisse Lernerfolg

    durchzunehmender Stoff als unterrichtliches AngebotSteuerungsverstndnis neuer KernlehrplneLernergebnisse LernerfolgKompetenzen

  • **Kompetenzbegriff der Kernlehrplne: Kompetenzen spiegeln die grundlegenden Handlungsanforderungen, denen Schlerinnen und Schler in einem Lernbereich (Fach, Domne) ausgesetzt sind. Nach Weinert (2001, S. 27f.) versteht man Kompetenzen als die bei Individuen verfgbaren oder durch sie erlernbaren kognitiven Fhigkeiten und Fertigkeiten, um bestimmte Probleme zu lsen, sowie die damit verbundenen motivationalen, volitionalen und sozialen Bereitschaften und Fhigkeiten, um die Problemlsungen in variablen Situationen erfolgreich und verantwortungsvoll nutzen zu knnen. Eine Kompetenz ist eine Disposition, die dazu befhigt, variable Anforderungssituationen in einem bestimmten Lern- oder Handlungsbereich erfolgreich und verantwortlich zu bewltigen.Kompetenzorientierung

  • *benennen individuelle fachspezifische Fhigkeiten und Fertigkeiten einer Person (keine reinen Unterrichtsinhalte)Kompetenzenwerden in einem lngeren Entwicklungsprozess erworben (sind nicht identisch mit Stundenzielen)sind Grundlage fr das selbststndige Lsen von Problemen und fr das Hervorbringen von Neuemsind strkenorientiert (nicht defizitorientiert)Kompetenzorientierung*

  • *Welche Kompetenzen sollen bis zum Ende des Bildungs-abschnitts entwickelt werden (KLP-Vorgabe, schulinterner Lehrplan)? Worauf konzentrieren wir uns zunchst?Welcher Inhalt / welche Sache ist geeignet, um dieses Knnen (diese Kompetenzen) zu entwickeln? + In welchen Anwendungs- und Handlungssituationen sind die Kompetenzen relevant? Wie muss auf dieser Grundlage die Erwerbs- bzw. Lernsituation gestaltet sein? Kompetenz(erwartungen) als Ausgangspunkt fr die PlanungNach ___Stunden zum Thema ____ erwarte ich, dass dieSchlerinnen und Schler , ., . und knnen.Kompetenzorientierung

  • Kompetenzorientierte Kernlehrplne*

  • *Derzeit gltige Kernlehrplan-GenerationenLehrplne (vor 2004): Inputsteuerung, Stofforientierung (LP GOSt 1999)Kernlehrplne der ersten Generation (2004): ergebnisorientierte Steuerung, z.T. ausschlielich ber Kompetenzbereiche; Inhalte eher implizit (z.B. Deutsch Sekundarstufe I) Kernlehrplne der zweiten Generation (2007): ergebnisorientierte Steuerung, Zwei-Sulen-Struktur mit Kompetenzbereichen und Inhalts-feldern; eher abstrakte, keine konkretisierenden Kompetenzerwartungen (z.B. Geschichte Gymnasium)Kernlehrplne der dritten Generation (2010ff.): ergebnisorientierte Steuerung, Zwei-Sulen-Struktur, Kompetenzbereiche und Inhaltsfelder zusammengefhrt in konkretisierten Kompetenzerwartungen (z.B. Arbeitslehre Gesamtschule/Sekundarstufe I)Kompetenzorientierte Kernlehrplne*

  • StrukturKompetenzerwartungenFachspezifische Ausformung:im zweiten TeilKompetenzbereiche(Prozesse)bergreifende fachliche Kompetenz

    Inhaltsfelder(Gegenstnde)Kompetenzorientierte Kernlehrplne*

  • Kompetenzorientierte Kernlehrplne

    Zentrale Begriffe und Ebenen im KernlehrplanKompetenzbereiche: Systematisieren die kognitiven ProzesseInhaltsfelder: Systematisieren die Gegenstnde, sind nicht mit Unterrichtsvorhaben gleichzusetzenInhaltliche Schwerpunkte: Untergliederungselemente der Inhaltsfelderbergeordnete Kompetenzerwartungen: Inhaltsfeldbergreifende Kompetenzerwartungen aus allen Kompetenzbereichen, mit ProgressionKonkretisierte Kompetenzerwartungen: Inhaltsfeldbezogene Kompetenzerwartungen als heruntergebrochene Zusammenfhrung von Prozessen und Gegenstnden

    *

  • Kompetenzorientierte Kernlehrplne*

    KapitelGliederungspunktVorbemerkungen1Aufgaben und Ziele des Faches 2Kompetenzbereiche, Inhaltsfelder und Kompetenzerwartungen 2.1Kompetenzbereiche und Inhaltsfelder des Faches 2.2Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte bis zum Ende der Einfhrungsphase2.3Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte bis zum Ende der Qualifikationsphase2.3.1Grundkurs2.3.2Leistungskurs3Lernerfolgsberprfung und Leistungsbewertung 4Abiturprfung Anhang

  • *

    Merkmalestandardorientiert: Kernlehrplne greifen die Bildungsstandards vollstn-dig auf bzw. definieren Standards (zu erreichende Ziele).kompetenzorientiert: Kernlehrplne bestehen aus fachbezogenen Kompe-tenzerwartungen.outputorientiert: Kernlehrplne beschreiben die erwarteten Lernergeb-nisse.verbindlich: Kernlehrplne beschreiben eine landesweit verbindliche Obligatorik; sie formulieren klare Ergebniserwartungen und keine Wahl-mglichkeiten.entdidaktisiert: Kernlehrplne beschrnken sich auf die Formulierung der zu erreichenden Ergebnisse und treffen keine Aussagen zu Wegen und Verfahren der Zielerreichung. Didaktische Entscheidungen werden in den Schulen u.a. bei der Erstellung des schulinternen Lehrplans getroffen.Kompetenzorientierte Kernlehrplne

  • *II. Schulinterne Lehrplne und Untersttzungsangebote*

  • Aufgabe schulinterner Lehrplne: die verbindlichen Vorgaben der Kernlehrplne auf die Situation der Schule bezogen konkretisieren und Freirume ausgestalten

    Rechtliche Grundlagen

    SchulG 29 - Unterrichtsvorgaben(1) Das Ministerium erlsst in der Regel schulformspezifische Vorgabenfr den Unterricht (Richtlinien, Rahmenvorgaben, Lehrplne). Diese legen insbesondere die Ziele und Inhalte fr die Bildungsgnge, Unterrichtsfcher und Lernbereiche fest und bestimmen die erwarteten Lernergebnisse (Bildungsstandards).(2) Die Schulen bestimmen auf der Grundlage der Unterrichtsvorgaben nach Absatz 1 in Verbindung mit ihrem Schulprogramm schuleigene Unterrichtsvorgaben.(3) Unterrichtsvorgaben nach den Abstzen 1 und 2 sind so zu fassen,dass fr die Lehrerinnen und Lehrer ein pdagogischer Gestaltungsspielraum bleibt.Schulinterne Lehrplne*

  • Aufgabe schulinterner Lehrplne: die verbindlichen Vorgaben der Kernlehrplne auf die Situation der Schule bezogen konkretisieren und Freirume ausgestalten

    Rechtliche Grundlagen

    SchulG 70 - Fachkonferenz, Bildungskonferenz

    (3) Die Fachkonferenz bert ber alle das Fach oder die Fachrichtung betreffenden Angelegenheiten einschlielich der Zusammenarbeit mit anderen Fchern. Sie trgt Verantwortung fr die schulinterne Qualittssicherung und entwicklung der fachlichen Arbeit und bert ber Ziele, Arbeitsplne, Evaluationsmanahmen und ergebnisse und Rechenschaftslegung.

    (4) Die Fachkonferenz entscheidet in ihrem Fach insbesondere berGrundstze zur fachmethodischen und fachdidaktischen ArbeitGrundstze zur LeistungsbewertungVorschlge an die Lehrerkonferenz zur Einfhrung von Lernmitteln.Schulinterne Lehrplne*

  • *Anforderungen an die Schulen angesichts kompetenzorientierter KernlehrplneSchulinterne LehrplneKLP:Vorgabe zu erreichender Kompetenzen

    Beschrnkung auf den Kernbereich fachlicher Anforderungen Formulierung von Kompetenzerwartungen und inhaltlichen Schwerpunkten zu einem bestimmten Zeitpunkt eines Bildungsganges Schule: didaktisch-pdagogische Prozesse in der Verantwortung der Schule Gestaltungsrume der Schulen Konkretisierung in unterrichtlichen Kontexten und Umsetzung in aufeinander abgestimmte Unterrichtsvorhaben (Progression, Kumulativitt)*

  • *Anforderungen an die Schulen angesichts kompetenzorientierter KernlehrplneSchulinterne LehrplneKLP:Festlegung des Umfangs von Kompetenzerwartungen und damit verbundener Fachkenntnisse Aussagen zur Leistungserfassung und -bewertung Schule: lerngruppen-adquate Umsetzung und Konkretisierung Vereinbarungen und Absprachen ber Kriterien

    Verpflichtung der Schulen schuleigene Curricula (Lehrplne/ Arbeitsplne) zu erstellen laut Schulgesetz

    *

  • *KLP GOSt - Implementation

    KapitelGliederungspunktVorbemerkungen1Aufgaben und Ziele des Faches 2Kompetenzbereiche, Inhaltsfelder und Kompetenzerwartungen 2.1Kompetenzbereiche und Inhaltsfelder des Faches2.2Griechisch als fortgefhrte Fremdsprache2.2.1Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte bis zum Ende der Einfhrungsphase2.2.2 /2.2.3Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte bis zum Ende der Qualifikationsphase2.3Griechisch als neu einsetzende Fremdsprache2.3.1Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte bis zum Ende der Einfhrungsphase2.3.2Kompetenzerwartungen und inhaltliche Schwerpunkte bis zum Ende der Qualifikationsphase3Lernerfolgsberprfung und Leistungsbewertung 4Abiturprfung 5Anhang

  • ** Beispiel: bersichtsraster fr die Sekundarstufe II*

    EPhUnterrichtsvorhaben I:Thema, Kompetenzen, Inhaltsfelder, inhaltliche SchwerpunkteUnterrichtsvorhaben II:Thema, Kompetenzen, Inhaltsfelder, inhaltliche Schwerpunkte

    Q1, GKUnterrichtsvorhaben I:Thema, Kompetenzen, Inhaltsfelder, inhaltliche SchwerpunkteUnterrichtsvorhaben II:Thema, Kompetenzen, Inhaltsfelder, inhaltliche Schwerpunkte

    Q2, GKUnterrichtsvorhaben I:Thema, Kompetenzen, Inhaltsfelder, in

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