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So nutzt Siemens kognitive Technologien fأ¼r RPA- Innovationen So nutzt Siemens kognitive

Date post:14-Jun-2020
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  • BluePrism.com

    So nutzt Siemens kognitive Technologien für RPA- Innovationen

    Im Profil: Anwendungsbeispiel eines Kunden

  • Blue Prism | Siemens 2

    Der globale RPA-Dienst von Siemens, der von der Shared-Services- und IT- Abteilung gemeinsam betrieben wird, nutzt einige der neuesten intelligenten Automatisierungstechnologien, um seine Digital Workforce aus Software-Robotern mit kognitiven Fähigkeiten auszustatten. So können die Geschäftsbereiche echte Effizienz- und Qualitätssteigerungen in End-to-End-Prozessen erreichen.

    Die Siemens AG ist ein globales Technologieunternehmen, das seit mehr als 170 Jahren für herausragende Technik, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist rund um den Globus tätig und hat sich auf die Bereiche Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung spezialisiert. Ende September 2018 beschäftigte die Siemens AG weltweit rund 379.000 Mitarbeiter.

    Als größtes produzierendes Unternehmen in Europa hat Siemens Innovationen schon immer in den Mittelpunkt gestellt. Heute geht das Unternehmen dabei mit der Denkweise eines Startups vor und nutzt Technologien wie die Robotic Process Automation (RPA) als Teil seiner digitalen Transformation. Das innovative Vorgehen von Siemens findet auch in der Branche Anerkennung: So hat die Everest Group Siemens als Vorreiter bei der RPA-Einführung eingestuft, und das Unternehmen gehörte zu den Gewinnern der CIO 100 Awards 2018.

    Einführung von RPA Siemens startete seinen „professionellen RPA- Service“ im Oktober 2017, der mittlerweile weltweit im Unternehmen verfügbar ist. Weiter richtete man ein globales Kompetenzzentrum mit 50 Experten ein, das über drei Bereitstellungszentralen in Europa, Südamerika und Indien benötigte Prozesse priorisiert, abstimmt und digitalisiert. Das Kompetenzzentrum definiert und überwacht das RPA-Framework und die RPA-Standards übergreifend über alle Bereitstellungszentralen, die u. a. für die Dienstbereitstellung, Qualitätssicherung und Informationssicherheit zuständig sind.

  • „Will man schnelle Ergebnisse und Geschäftserfolge mit RPA-Projekten erzielen, ist die Entwicklung von internem RPA-Know-how und die enge Zusammenarbeit von IT-Teams und leitendem Management ein Muss. Als weiteren zentralen Erfolgsfaktor für eine kontinuierlich schnelle, agile RPA-Bereitstellung erkannten wir, dass die Projekt-Kernteams klein, fokussiert und hochqualifiziert sein mussten.“

    – NIKOLAS BARTH, Head of Innovation and Digitalization, Business Process Shared Services, Siemens AG

    Blue Prism | Siemens 3

    Weiterentwicklung der RPA: Kognitive Intelligenz Eine der vielen Herausforderungen, die Siemens für eine stärkere RPA-Nutzung meistern musste, war die Automatisierung der gesamten Geschäftsprozesskette vom Backend bis zum Frontend – insbesondere von Prozessen mit Medienbrüchen und unstrukturierten Daten. Siemens war sich bewusst, dass dieses Vorhaben nur mit einer Digital Workforce aus Software-Robotern gelingen konnte. Also schuf das Unternehmen ein offenes Ecosystem, um marktführende intelligente Automatisierungstechnologien mit seiner Digital Workforce zu ergänzen.

    Dieses technologische Ecosystem umfasst IBM Watson zum Verstehen natürlicher Sprache, die Google Cloud für die Übersetzung, Microsoft für das Chatbot-Framework und die Orchestrierung, die vernetzte RPA-Plattform von Blue Prism und eine sichere Verbindung zu Siemens-Workflows, Data Lakes und anderen Anwendungen. Dank dieser Kombination von Technologien kann die Digital Workforce von Siemens jetzt in fünf Kernbereichen ihre kognitiven Fähigkeiten erweitern.

    • Ausführung regelbasierter Routine-Aufgaben

    • Erfassung, Validierung und Routing von Eingaben

    • Klassifizierung und Interpretation von Eingaben

    • Kommunikation und Orchestrierung von Interessengruppen

    • Analysieren von Daten und Ableitung von Vorhersagen

    Offene Ecosystems ermöglichen marktführende Lösungen

    Kognitiv

    Google Cloud Natürliche Sprache

    Übersetzung Vision

    Microso� Cognitive (Bot Framework)

    Textanalysen, Übersetzung von Texten

    und gesprochener Sprache Verstehen von Sprache

    Intelligente Dienste (LUIS), Bilderkennung

    IBM Watson (Verstehen natürlicher Sprache) Sprachübersetzung Bilderkennung …

    Digital Workforce

    KOGNITIVE KERNKOMPETENZEN

    Bildquelle: Siemens Shared Services

  • „Blue Prism ist unser Partner. Seine RPA-Plattform gilt als eine ausgezeichnete, skalierbare Lösung der Enterprise-Klasse, die für unsere operative Umgebung sehr gut geeignet ist.“ – NIKOLAS BARTH, Head of Innovation and Digitalization, Business Process Shared Services, Siemens AG

    RPA in der Praxis Die Ergänzung um diese kognitiven Ebenen ist für Kundenservice-Szenarien entscheidend. Digital Workers können jetzt die erste Support-Stufe übernehmen – und Ausnahmefälle an Mitarbeiter übergeben, die dann komplexere Fragen bzw. Anfragen bearbeiten.

    Ein Beispiel für eine End-to-End-Prozessautomatisierung ist der Umgang mit Zahlungsfragen von internen Interessengruppen bei Siemens und externen Lieferanten. Siemens verwendet einen integrierten Chatbot, um Fragen zum Rechnungsstatus mit Echtzeitdaten von ERP-Systemen und Workflows zu automatisieren und zu orchestrieren. Die kognitive Digital Workforce von Siemens interpretiert die Absicht, sammelt erforderliche Informationen, fragt den Echtzeitstatus von Backend-Systemen ab, sendet Antworten an die Nutzer und erstellt Tickets für Kundenbetreuer, sollte ein Problem nicht geklärt werden können. Diese Automatisierung verringert den manuellen Arbeitsaufwand und sorgt für eine Verfügbarkeit rund um die Uhr an allen Tagen der Woche sowie kürzere Reaktionszeiten.

    Erfolgreiche Ergebnisse Zu Anfang automatisierte Siemens 50 Prozesse mit einer vergleichbaren Leistung von 80.000 Arbeitsstunden. Nach Abschluss der Lernphase skalierte das Unternehmen die Automatisierung in weniger als einem Jahr. So automatisierte Siemens im letzten Geschäftsjahr 170 weitere Prozesse in der Produktion. Das entspricht einer Kapazitätserweiterung um 280.000 Arbeitsstunden. Kostensenkungen, Qualitätsverbesserungen und kürzere Reaktionszeiten gehören zu den Hauptvorteilen, von denen Siemens heute profitiert.

    „Letztlich schließt RPA mit kognitiven Technologien die Lücke zwischen Mitarbeitern und IT-Systemen – indem alle Beteiligten zunehmend nahtlos zusammenarbeiten, um eine kontinuierliche digitale Transformation zu ermöglichen.“

    – ANDREA MARTSCHINK, Strategy and Business Development Robotics, IT, Siemens AG

    Über Blue Prism Im heutigen digitalen Zeitalter, in dem kontinuierlich Start-ups für neue Marktimpulse sorgen, können nur die flexibelsten, innovativsten Unternehmen erfolgreich am Markt bestehen. Blue Prism ist Vorreiter im Bereich Robotic Process Automation (RPA) und gilt unter den Fortune-500-Unternehmen sowie im öffentlichen Sektor als vertrauenswürdige und sichere Wahl für intelligente Automatisierungslösungen. Jetzt bietet Blue Prism über den Digital Exchange (DX) App Store auch vernetzte RPA-Lösungen an – die perfekte Verbindung von internem Unternehmertum mit einer Innovationskraft, wie es nur das Crowdsourcing bietet.

    In über 1000 renommierten Unternehmen nutzen Mitarbeiter die Digital Workforce von Blue Prism, um Milliarden von Transaktionen zu automatisieren und dem Unternehmen Hunderte Millionen Arbeitsstunden zurückzugeben.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.blueprism.com

    © 2019 Blue Prism Limited. „Blue Prism“, „Thoughtonomy“, das „Blue Prism“-Logo und das Prism Device sind Marken bzw. eingetragene Marken von Blue Prism Limited und seiner Vertragspartner. Alle Rechte

    vorbehalten. Blue Prism | Siemens

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