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PR sieht’s manchmal anders Ausbildungsmarketing durch die PR-Brille betrachtet

Date post:29-Nov-2014
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Workshop der A-Recruiter Tage 2014 - 22.-23. Mai 2014 in Wermelskirchen
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  • 1. Dr. Manfred Bcker HR-PR Consult Vortrag PR siehts manchmal anders Ausbildungsmarketing durch die PR-Brille betrachtet Seien Sie beim nchsten Mal dabei - 10. 11. Juni 2015 Jetzt vormerken auf www.a-recruiter.de/anmelden22.-23. Mai // Wermelskirchen recruiter tage 2014a
  • 2. 1 A-Recruiter-Tage 2014 PR siehts manchmal anders Ausbildungsmarketing durch die PR-Brille betrachtet Maria in der Aue 23.5.2014 HR-PR Consult Dr. Manfred Bcker GmbH Dr. Manfred Bcker www.hr-pr.de
  • 3. 2 THEMEN 1. PR UND WERBUNG 2. WARUM MEHR PR IN DER AZUBI-KOMMUNIKATION? 3. WICHTIGSTES BUNGSFELD: PRESSEARBEIT
  • 4. 3 1. PR UND WERBUNG
  • 5. 44 DIE BLICHEN VERSATZSTCKE individuelle Frderung groartige Gelegenheiten spannende Perspektiven jetzt durchstarten Der optimale Start ins Berufsleben tolle Karrierechancen Was unsere Firma so besonders macht ist, das gute Arbeitsklima und der kollegiale Umgang miteinander.
  • 6. 5 Mglichkeiten! Dynamische Arbeitsumgebung! Freunde frs Leben! Recruiting-Videos versprechen gern das Blaue vom Himmel. Und sind dabei randvoll mit grinsenden Gestalten, die ihren Arbeitgeber mit Hochdruck lobpreisen. Fehlt nur, dass ihnen die Fontanelle platzt. Karriere-Spiegel 9.2.2012
  • 7. 66 JETZT AUCH GETANZT, GESUNGEN UND GERAPPT Ich zeig dir das Bankenwunderland Sparda-Azubi-Rap 2012 Original: http://www.youtube.com/watch?v=_4bFlde6N6c Parodie: http://www.youtube.com/watch?v=PmlltObVOqE
  • 8. 7 AZUBI-KOMMUNIKATION: REKLAME UND PR REKLAME PR Allgemein unglaublich positiv glaubwrdig, authentisch abstrakt und austauschbar, Behauptungsebene: attraktive Karriere- chancen, Mensch im Mittelpunkt konkret und rckfhrbar: Ebene der Fakten und Geschichten anonym persnlich, personalisiert Text Adjektivitis (hervorragend, einzigartig etc.) Sparsamer Umgang mit Adjektiven Testimonial-Handpuppen mit blichen Personalmarketingphrasen Echte Azubis, die in ihrer Sprache sprechen und ihre Geschichte erzhlen. Penetration von Werbebotschaften Storytelling Bilder Beliebige Bildersprache: Team-Sportmotive, Anzugtrger vor Flipchart Individuelle Motive
  • 9. 8 2. WARUM MEHR PR?
  • 10. 99 DER GROSSE ENTSAFTER
  • 11. 1010 UND DANACH? ABER ES KOMMT NOCH SCHLIMMER
  • 12. 11 Wie viele Fans hat Ihre Azubi-Seite auf Facebook? Lieblingsfrage im Zusammenhang mit Social Media
  • 13. 12 Was haben Sie dauerhaft zu erzhlen? Kernfrage im Zusammenhang mit Social Media
  • 14. 13 REVOLUTION AUF SOCIAL MEDIA Mit den Social Media entsteht ein neuer Raum, in dem Arbeitgeber systematisch mit Zielgruppen den Dialog fhren mssen. Social Media sind Medien, keine Werbetrger. Kontinuierliche Verffentlichung von glaubwrdigen Inhalten Identifizierung und Produktion dieser Inhalte (redaktionelle Aufgabe) Sicherung des Content-Workflows (redaktionelle Aufgabe Planung) Eher PR als klassische Werbung (starke Zge von Online Community-Management)
  • 15. 14 REVOLUTION BER SOCIAL MEDIA HINAUS Kommunikationsstil muss sich auch ber Social Media hinaus verndern. Konsistenz in der Kommunikation als Herausforderung Attraktivitt erzhlen versus Attraktivitt behaupten. Rolle persnlicher Kronzeugen nimmt zu In der Kommunikation ber Medien In der direkten Kommunikation mit Talenten Alle Kanle: Klassische Medien (Imagebroschren, Website), Social Media, Pressearbeit
  • 16. 15 AUTHENTIZITT Griechisch Urheber: Was gesagt oder geschrieben wird, sollte auf den Absender rckfhrbar sein. Es gibt keinen allgemeinen authentischen Stil ber alle Unternehmen hinweg. Authentizitt ist keine originre Eigenschaft, sondern das Ergebnis einer Identittsbewertung. (Autoren eines an der Universitt Darmstadt durchgefhrten Forschungsprojekts)
  • 17. 16 Mnner gesucht fr eine gefhrliche Reise. Geringer Lohn. Bittere Klte. Lange Monate kompletter Dunkelheit. Stndige Gefahr. Sichere Rckkehr ungewiss. Ehre und Anerkennung im Erfolgsfall. Angebliche Anzeige des Antarktisforschers Ernest Shackleton
  • 18. 17 3. WICHTIGSTES BUNGSFELD: PRESSEARBEIT
  • 19. 18 STEIGENDES MEDIENINTERESSE BEI AUSBILDUNGTHEMEN Anschlussfhgkeit an Megatrends Demografischer Wandel Bildungsstandort Deutschland Wirtschaftsstandort Deutschland Migration und Integration Diversity Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen/CSR, CR Politische Aufmerksamkeit fr Ausbildungsthemen Aufruf Bundesbildungsministerin Johanna Wanka Mrz 2013: Ausbildung statt Abitur Regierungserklrung Angela Merkel 9.4.2014: Die Zahl von Anbietern einer dualen Berufsausbildung sinkt. Dies muss gendert werden.
  • 20. 19 Neue Arbeitsformen, -kulturen Demographischer Wandel, Fachkrftemangel Arbeit an Technik und Mrkten der Zukunft Trends in der Entwicklung und Weiterbildung Diversity: Frauen, Migranten etc.METATHEMEN AUSBILDUNG Bildung und Ausbildung: Pisa, Bologna, Bildungsstandort D Social Media: Medienwandel Denken der neuen Generationen Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen
  • 21. 20 JOURNALISTEN BER HR-PR Pressearbeit zu Personalthemen ist schlechter als die PR zu Produkt- oder Investor-Relationsthemen Trendreport HR-PR (HR-PR Consult 2014)
  • 22. 21 HR-PR: JOURNALISTEN ALS PRIMRZIELGRUPPE 1. Weg von der Nabelschau 2. Perspektive von Azubis und Bewerbern 3. Fakten und Geschichten statt Werbung 4. Individuelle Ansprache Handlungsempfehlungen, die sich aus dem Trendreport HR-PR (HR-PR Consult 2014) ergeben.
  • 23. 22 HR-PR: UMSETZUNG ORGANISATION Passive und aktive Kommunikation von Arbeitgeberthemen liegt in der Unternehmenskommunikation. HR interner Kunde, Themenlieferant/Trendscout/Inhaltliches Kompetenzcenter (Interviewp.) Ausbildungsverantwortliche mssen sich als Teil der Personalabteilung einbringen.
  • 24. 23 HR-PR: UMSETZUNG ARGUMENTE FR DIE U-KOMM. DREI DIMENSIONEN VON HR-PR Kundenmarkt: Unternehmens- und Produktimage Finanzmarkt: Unternehmen als Investitionsobjekt Talentmarkt: Unternehmen als Arbeitgeber
  • 25. 24 HR-PR: UMSETZUNG METHODEN UND MEDIEN BLICK IN DEN MASSNAHMENKOFFER Passive Beantwortung von Anfragen Strategieformulierung samt Jahresthemenplanung Verteilerpflege, Kontaktpflege, Redaktionsbesuche Pressemitteilungen Arbeitgeberpressemappe Direktansprachen, Platzierungen von Interviewpartnern Presserunden, Pressekonferenzen
  • 26. 25 Wenn ein Hund einen Mann beit, ist das keine Nachricht. Wenn ein Mann einen Hund beit, ist es eine Nachricht. John
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