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Kursergebnis: Handmade Shop Dokumentation
Date post:01-Nov-2014
Category:Design
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Description:
Die Agenturlandschaft befindet sich im Umbruch, bisher eingesetzte Rollendefinitionen und Produktstrategien werden durch innovative prototypische Methoden ersetzt. Infolgedessen erweitert sich das Spektrum eines Designers auch um Aufgabenbereiche wie strategische Beratung und Konzeption. Im Kurs wird die Technik vermittelt, eigene Ideen durch agile Designprozesse in digitalen Medien umzusetzen. Nach der Maxime "fail early, fail often" werden Verfahren, wie z. B. Visual Thinking, Storytelling und Wireframes realisiert. Der Kurs wird als D.I.Y. Workshop abgehalten, um einen starken Praxisbezug zu garantieren.
Transcript:
<ul><li> 1. Ws 2010 d.i.Y. prototypische designprozesse projekt Handmade OnlinesHOp teilnehmer Jacqueline Czogalla Friederike Ruby Heike Rossmann Christoph Flucht michel Guss Dozenten axel Quack michael Zirlewagen </li> <li> 2. inHaltsveRZeiCHnis kursbeschreibung teamvorstellung schritte zum erfolg: strken und schwchen eines teams ideenfindung das Geschftsmodell Business model Canvas Zielgruppendefinition empathy map Wireframes layout ergebnisse </li> <li> 3. 25/03/10 &gt;&gt; die auFGaBe </li> <li> 4. 25/03/10 KuRsBesCHReiBunG Die Agenturlandschaft befindet sich im Umbruch, bisher ein- gesetzte rollendefinitionen und produktstrategien werden durch innovative prototypische methoden ersetzt. infolgessen erwei- tert sich das Spektrum eines Designers auch um Aufgabenbereiche wie strategische Beratung und konzeption. im kurs wird die technik vermittelt, eigene ideen durch agile Designprozesse in digitalen medien umzusetzen. nach der maxi- me fail early, fail often werden Verfahren, wie z.B. Visual thinking, Storytelling und Wireframes realisiert. Der kurs wird als D.i.Y. Workshop abgehalten, um einen starken praxisbezug zu garantieren. In dem Kurs D.I.Y. Prototypische Designprozesse von Michael zierlewagen und Axel Quack wird der prozess eines webbezogenen projekts erarbeitet. Von der idee bis zum fertiggestellten produkt. </li> <li> 5. das team JaCQueline CZOGalla FRiedeRiKe RuBY HeiKe ROssmann CHRistOpH FluCHt miCHel Guss </li> <li> 6. 08/04/10 &gt;&gt; sCHRitte Zum eRFOlG: stRKen und sCHWCHen eines teams </li> <li> 7. 08/04/10 sCHRitte Zum eRFOlG: stRKen und sCHWCHen eines teams Um das projekt zu beginnen mussten wir uns zunchst in teams zusammenfinden. ein kurzes kennenlernen sowie das Austauschen von Strken, Schwchen und interessen mussten gengen, um sich zu einer Gruppe von fnf personen zusammenzuschlieen. Whrend dieser kennenlernphase wurden auch ideen des gesamten kurses besprochen, wobei sich unsere Gruppe dazu entschlossen hat einen handmade-onlineshop zum projekt zu machen. Um einen berblick unserer kompetenzen und Unzulnglichkeiten zu bekommen, haben wir eben diese innerhalb der Gruppe bespro- chen. Unsere Strken sind teamfhigkeit, zeichnen, prsentation, or- ganisation, grafische Ausbildung und Gestaltung. Schwchen sind hingegen geringe programmierkenntnisse, Arbeitsaufschub, extre- me Selbstkritik und bei einigen Unorganisiertheit. in unserer Gruppe gleichen sich viele Schwchen aus, was ein gutes team ausmacht. Somit sind Schwchen wie z.B. schlech- te organistaion durch die sehr gute organisationsfhikeit aus- gleichbar. Weiterhin ergnzen wir und in punkten wie zeichnen und digitale Gestaltung. </li> <li> 8. 08/04/10 &gt;&gt; ideenFindunG </li> <li> 9. 08/04/10 ideenFindunG nachdem wir uns unserer kompetenzen bewusst waren, setzten wir eine ideenskizze an. Unsere grobe idee bestand darin einen onlineshop zu konzepieren, in dem man nur handgemachte produk- te erwerben kann und bei dem es eine Art Auswahlverfahren geben sollte, um mglichst qualitativ hochwertige produkte anbieten zu knnen. </li> <li> 10. 15/04/10 &gt;&gt; das GesCHFtsmOdell </li> <li> 11. 15/04/10 das GesCHFtsmOdell Wir haben noch ein mal gruppenintern unsere idee eines handma- de-onlineshops durchgesprochen fr die wir uns in der Vorlesung der vorigen Woche entschieden hatten. Wir versuchten probleme, welche sich jetzt schon abzeichneten oder welche ein jeweiliges Gruppenmitglied persnlich mit der idee hatte, zu lsen, damit sich jeder aus der Gruppe mit dem projekt identifizieren kann und wir es bis zum Semesterende gemeinsam zum erfolg bringen knnen. Unser onlineshop soll jungen Designern und anderen kreativen die mglichkeit bieten ihre selbstgemachten Designobjekte wie z.B. lampen, tischdecken oder Sthle einem breiten publikum zu prsentieren und auch an dieses zu verkaufen. Auerdem wird es fr Designer und knstler die mglichkeit geben ber unseren onlineshop auch Ausstellungsflchen zu mieten, die sie nutzen knnen falls sie einen ort suchen, an dem sie ihre Werke aus- stellen knnen. Auch dort ist es ihnen natrlich mglich ihre Ware erfolgreich zu verkaufen. Den potentiellen kufern soll ein Shop angeboten werden, in dem man hochwertiges und gutes Design zu guten preisen kaufen kann und sich somit Unikate sichert, welche sich nicht an jeder ecke finden lassen. </li> <li> 12. 15/04/10 &gt;&gt; das GesCHFtsmOdell nachdem wir uns also untereinander geei- nigt haben, war es an der zeit die idee unseres handmade- onlineshops den an- deren Gruppen aus dem kurs vorzustellen. Wir verdeutlichten so genau wie mglich, wie der Shop im Groen und Ganzen funkti- onieren soll, was es dort zu kaufen gibt, wer kauft und wer verkauft, so wie wir uns es vorstellten. Die anderen kursteilnehmer konnten uns nun ihre meinung, ob positive oder nega- tive kritik, zu unserem onlineshop u- ern. Sie versuchten mit neuen ideen und Anstzen noch einmal das ganze projekt zu verbessern um am ende das optimum her- auszuholen. Am ende der Vorlesung stand durch die gemeinsame optimierung unsere idee fest und wir waren bereit uns an den folgenden terminen genauer mit der Umset- zung zu beschftigen. </li> <li> 13. 22/04/10 &gt;&gt; Business mOdel Canvas Partner- Schlssel- Angebot Kunden- Kunden- netzwerke aktivitten beziehung segment Druckerei, Shop Workshops, Community, Knstler, FH Showroom Kategorisierung, Rabattaktion, Kunstinteresse Pro le Newsletter (Kunst &amp; Knstlerinfos), Tutorials, Ausstellungsbrse, Echtheitszerti kat, Kalender, Schlssel- Lager- &amp; Prsentationsrume Distributions- (zwecks Besichtigung der ressoursen Ware), kanle Druckereianbindung, Webspace, Rabattaktionen, Ausstellungsbrse, Abrechnungssysteme Handarbeitsmessen Webseite Kostenstruktur Einnahmequellen Werbung, Miete fr Rume, Programmierer, Provision Anmietung der Rume, Webspace, Server </li> <li> 14. 22/04/10 Business mOdel Canvas im mittelpunkt des Business models steht das Angebot, welches von punkten bestimmt wird, die sich sowohl auf den Anbieter als auch auf den kunden beziehen. zu Beginn wurden smtliche Gedanken aufgeschrieben, die inner- halb der Gruppe aufkamen. Dadurch entstand ein sehr weitgef- chertes und berladenes Angebot. Unsere Angebote bestehen aus: Workshops, kategorisierung, profile (kunst &amp; knstlerinfos), tutorials, Ausstellungsbrse, echtheitszertifikat, kalender, lager- und prsentationsrume (zwecks Besichtigung der Ware), Druckereianbindung,rabatt- aktionen und handarbeitsmessen. Unsere partnernetzwerke bestehen aus einigen Druckereien und dem Fh Showroom, dem projekt einer anderen Gruppe des kurses. Die Schlsselaktivitten wren der Shop und die Schlsselre- sourcen der Webspace und ein Abrechnungssystem. Unsere kostenstruktur besteht aus Werbung, programmierer, Anmietung der rume, Webspace und dem Server. Distributions- kanle sind eine Ausstellungsbrse und die Web-seite. Die kundenbeziehung erhalten wir durch rabattaktionen, der Community und einem newsletter aufrecht. Das kundensegment besteht aus knstlern und kunstinteressen, welches alle Untergruppen umfasst. einnahmequellen sind fr uns eine provision und die miete fr die Ausstellungsrume. </li> <li> 15. 29/04/10 &gt;&gt; Business mOdel Canvas </li> <li> 16. 29/04/10 Business mOdel Canvas in der folgenden Woche betrachten wir die einzelnen rubriken intensiver. Wir stellten fest, dass nicht alle ideen umsetzbar wren oder zumindest minimiert werden sollten. Aufgrund unse- res zu allgemein gefassten kundensegmentes wurde hieran weiter gearbeitet und der kundenstamm verfeinert: knstler, kunstinte- resse, zwischenhndler, millionre, Broinhaber, Designstuden- ten, Galerieinhaber. zudem erweiterten wir das Angebot um: kategorisierung, profile (kunst &amp; knstlerinfos), tutorials, Ausstellungsbrse, echtheitszertifikat, kalender, lager- &amp; pr- sentationsrume (zwecks Besichtigung der Ware), Druckereianbin- dung, rabattaktionen. </li> <li> 17. 06/05/10 &gt;&gt; Business mOdel Canvas </li> <li> 18. 06/05/10 Business mOdel Canvas in der dritten Woche des Business model Canvas Aufbaus wurde dieses abgeschlossen, indem wir weiterhin den inhalt der rubri- ken minimierten, um ein mglichst realittsnahes Bild der ur- sprnglichen idee zu erhalten. hierdurch entstand das folgende modell, welches die Grundlage fr die darauffolgenden berlegungen aus der Customer perspec- tive ist. Angebot: Druckereianbindung, kalender, kategorisierung, Aus- stellungsbrse, progile der knstler, kurzinfos zu produkten, Ausstellungsrume partnernetzwerke: Fh Showroom Schlsselaktivitten: Shop, Vernetzen Schlsselresourcen: Webspace, Abrechnungssysteme kostenstruktur: Werbung, programmierer, Anmietung der rume, Webspace, Server kundenbeziehung: Community, newsletter Distributionskanle: Ausstellungsbrse, Webseite, handarbeits- messen kundensegment: knstler, kunstinteressierte, zwischenhndler, privatpersonen, kunstliebhaber, Designstudenten einnahmequellen: miete fr rume, provision, Werbung, Verkauf ber dritte </li> <li> 19. 20/05/10 &gt;&gt; ZielGRuppendeFinitiOn </li> <li> 20. 20/05/10 ZielGRuppendeFinitiOn Unsere zielgruppensegmente sind knstler, kunstinteressierte, zwischenhndler, privatpersonen, kunstliebhaber und (Design- studenten. Um sich besser in die ausgewhlte zielgruppe hineinversetzen zu knnen, benennt man diese person, gibt ihr einen namen und einige zutreffende eigenschaften. Wir haben uns fr den kreativen Studenten entschieden. er heit Cosmo und ist 25 jahre alt. er geht gerne auf konzerte, Aus- stellungen und partys, trifft sich mit Freunden, welche ihn als sympathisch und offen beschreiben. zudem ist er an allem inte- ressiert, was mit kunst und Design zu tun hat. er besitzt nicht so viel Geld, da er anfallende kosten, wie z.B. miete und die Studiengebhren zahlen muss, aber aufgrund seines Studiums nur nebenbei arbeiten kann. </li> <li> 21. 20/05/10 &gt;&gt; empatHY map </li> <li> 22. 20/05/10 empatHY map Das empathy mapping ist ein Geschftsmodell, welches von der Sicht des kunden aus geht. es soll dabei helfen die Gedanken und handlungen einer zielgruppe nachzuvollziehen. man whlt aus der reihe mglicher kundensegmente eine kundengruppe aus und beginnt diese zu analysieren. Damit man das zielkundensegment nicht als zielkundensegment betrachtet, personalisiert man es. Daraufhin werden folgende punkte berlegt und analysiert: was sieht er, was hrt er, was denkt er, was sagt und macht er, was sind seine probleme und was gewinnt er. Dabei ist zu beachten, dass Denken und Sagen nicht dasselbe ist. Die zielgruppensegmente unserer Gruppe umfassen knstler, kun- stinteressierte und (Design)studenten. es ist zu beachten, dass es bei unserem konzept zwei positionen mit verschiedener An- sicht gibt, die kufer und die Verkufer eines produktes. im idealfall wird der kufer am ende selber noch zu Verkufer. Wir erstellten das empathy mapping, wie bereits erwhnt, an dem zielgruppensegment der Studenten. </li> <li> 23. 20/05/10 &gt;&gt; empatHY map Sehen Unser Student sieht Ausstellungen der verschiedensten Art, was sein Auge schult und ihn kritisch gegenber massenware werden lsst. zudem wird er sich durch sein Umfeld der gngigen trends bewusst. er nimmt zudem die Werke anderer Desig- ner oder Studenten wahr, welche fr ihn gleichzeitig auch immer konkurrenz bedeu-...</li></ul>
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