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Der Weg zum Bilanzbuchhalter - tirol.wifi.at · Rechnen Sie mit uns – wir begleiten Sie Schritt...

Date post:17-Sep-2018
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  • WIFI Tiroltirol.wifi.at/buchhaltung

    Der Weg zum BilanzbuchhalterDie Top-Ausbildung im Finanz- und Rechnungswesen

    INFORMIEREN

    UND ANMELDEN

    GLEICH UNTER:

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  • Anmeldung Tel 05 90 90 5-7777Der Weg zum Bilanzbuchhalter

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    Inhalte

    4 Ziel

    4 Nutzen

    4 Zielgruppe

    4 Voraussetzungen

    5 Ausbildungsteile

    5 Anerkennung der schriftlichen Prfung

    5 Grundkurse

    6 Qualifizierungskurse

    7 Methodik/Didaktik

    7 Trainerteam

    7 Prfung und Abschluss

    7 Organisatorische Details

    8 Kompetenzrahmen

    Das WIFI Tirol hat fr jede Qualifikationsstufe im Rechnungswesen die passende Ausbildung. Bis hin zum Master in Bilanzbuchhaltung.

    Die meisten Branchen sind Schwankungen unterworfen. Wechselnde Moden, neue Entwicklungen, technologische Umwlzungen oder unerwartete Konkur-renz knnen die Rahmenbedingungen vllig verndern und existenzbedrohende Auswirkungen annehmen. Fachkrften im Rechnungswesen ist diese Ungewissheit fremd: Egal in welcher Branche, egal in welcher Betriebsgre, egal in welcher Region: Gerechnet, kalkuliert und gesteuert muss immer werden. Ohne solide finanzielle Basis kommt kein Unternehmen aus. Das macht Berufe im Rechnungswesen so unverzichtbar. Und span-nend. Denn Rechnungswesen bedeutet mehr als Addieren und Subtrahieren von Zahlen.

    Mehr als ZahlenDie Ttigkeit reicht in der Praxis weit ber das bloe Rechnen hinaus: Im Controlling

    geht es beispielsweise darum, Managementprozesse zu gestalten und zu begleiten. Das schafft die Voraussetzungen, Weichenstellungen fr den Betrieb zu treffen. Auch Personal-verrechner erledigen weitaus mehr als die Abrechnung des Personals. Personalverrechner sind auf der einen Seite fr die Mitarbeiterschaft eine wichtige Anlaufstelle in vielen arbeits-rechtlichen Fragen. Sie helfen auf der anderen Seite mit, wichtige Grundlagen fr Entschei-dungen der Unternehmensfhrung aufzubereiten.

    Mehr sehen als andereEine weitere Berufsgruppe im Rechnungswesen, die Buchhalter, haben gerade in mittel-

    stndischen Unternehmen eine zentrale Rolle, die weit ber Routineaufgaben hinausgeht. Sie sorgen fr die zahlenmige Basis des Unternehmens, bernehmen oft Aufgaben wie Kalkulation und Angebotslegung und stehen in stndigem Kontakt mit Finanzamt, Banken, Lieferanten und Mitarbeitern/innen. Buchhalter sehen Dinge, die sonst niemand in der Firma sieht: Sie wissen, ob sich eine bestimmte Dienstleistung oder ein neues Produkt lohnt und was es dazu braucht, wenn dem nicht so ist. Sie knnen erkennen, wo noch Po-tenzial verborgen ist und wie es sich heben lsst.

    Mehr Chancen mit dem MasterDer Weg zum Bilanzbuchhalter am WIFI Tirol ist genau strukturiert. Die Teilnehmer/in-

    nen nhern sich stufenweise ihrem Qualifikationsziel. Am WIFI Tirol ist es mglich, diesen Ausbildungsweg mit einem Mastertitel zu krnen: Die Berufsakademie Bilanzbuchhaltung schliet mit dem Master of Science (MSc) ab.

    Fr welche Ausbildung im Rechnungswesen Sie sich auch immer entscheiden: Das WIFI Tirol ist Ihr verlsslicher Partner. Rechnen Sie mit uns wir begleiten Sie Schritt fr Schritt auf Ihrem Karriereweg.

    Rechnungswesen am WIFI TirolRechnen Sie mit uns!

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    Buchhalter mit rmelschonern im hintersten Zimmer des Betriebes? Dieses Klischee hat ausgedient. Fachkrfte im Rechnungswesen gestal-ten mit ihren Berechnungen Managementprozesse mit, sind eine wichtige Anlaufstelle fr Mitarbeiter und agieren in vielen Firmen als kaufmnnische Drehscheibe.

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    Ziel Als Bilanzbuchhalter sind Sie Experte fr alle Fragen des Rech-nungswesens. Auf Ihrem Bildungskonto ist das gesamte Rech-nungswesen bis hin zur Bilanzierung erfolgswirksam gebucht. Konkret bedeutet die Ausbildung zum Bilanzbuchhalter fr Sie: Entwicklungen rechtzeitig erkennen Gewinn, Liquiditt und Wirtschaftlichkeit im Unternehmen

    langfristig sichern Den Informationsfluss im Unternehmen optimieren Fehler und damit Fehlentwicklungen im Unternehmen recht-

    zeitig erkennen und gegensteuern Mehr Freude bei der Arbeit haben durch Sicherstellen von

    Qualifikation und Professionalitt

    NutzenMit dieser Ausbildungsreihe haben Sie die Mglichkeit: Zu einer Karriere im Finanz- und Rechnungswesen und somit

    zur beruflichen Absicherung Zum selbststndigen fachkundigen Arbeiten

    Zu dem erlangen Sie das notwendige Wissen , um zur Fachprfung Buchhalter/Bilanzbuchhalter antreten zu knnen

    ZielgruppeDie Ausbildung richtet sich an Personen, die bereits eine gute Aus-bildung im Finanz- und Rechnungswesen haben und/oder eine entsprechende mehrjhrige Praxis im Rechnungswesen nachwei-sen knnen.

    Bei unzureichenden bzw. nicht aktuellen Grundlagenkenntnissen empfehlen wir den Besuch der Grundlagenkurse Buchhaltung I und Buchhaltung II sowie Kostenrechnung und Kalkulation.

    VoraussetzungenVoraussetzungen fr die Zulassung zu den einzelnen Prfungen sind:

    Voraussetzungen Buchhalter Besuch des WIFI-Vorbereitungskurses auf die Buchhalterpr-

    fung Nachweis ber eine 1 -jhrige praktische Ttigkeit im Rech-

    nungswesen

    oder

    Nachweis ber eine einjhrige praktische Ttigkeit im Rech-nungswesen bei HAK- bzw. HLW Matura-Abschluss (Rech-nungswesen muss Maturafach sein)

    oder

    Nachweis ber einen einschlgigen Hochschulabschluss (z. B. BWL)

    Voraussetzung Kostenrechnerprfung Besuch des WIFI-Vorbereitungskurses auf die Kostenrechner-

    prfung Nachweis ber eine zweijhrige praktische Ttigkeit im

    Bereich der Kostenrechnung

    oder

    Nachweis ber eine einjhrige praktische Ttigkeit im Bereich der Kostenrechnung bei HAK- bzw. HLW Matura-Abschluss (Rechnungswesen muss Maturafach sein)

    oder

    Nachweis ber einen einschlgigen Hochschulabschluss (z. B. BWL)

    Geprfter Bilanzbuchhalter

    BilanzbuchhalterprfungVorbereitung Bilanzbuchhalterprfung

    BuchhalterprfungVorbereitung Buchhalterprfung

    KostenrechnerprfungVorbereitung Kostenrechnerprfung

    Buchhaltung II Aufbau

    Buchhaltung I Grundlagen

    PersonalverrechnerprfungVorbereitung Personalverrechnerprfung

    Der Weg zum Bilanzbuchhalter

    MSc BilanzbuchhaltungAkademischer Masterlehrgang

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  • Anmeldung Tel 05 90 90 5-7777 Der Weg zum Bilanzbuchhalter 5

    Voraussetzungen Bilanzbuchhalter Erfolgreich abgelegte Buchhalterprfung Besuch des WIFI-Vorbereitungskurses auf die Bilanzbuchhal-

    terprfung Nachweis ber eine dreijhrige praktische Ttigkeit im Rech-

    nungswesen

    oder

    Nachweis ber eine zweijhrige praktische Ttigkeit im Rech-nungswesen bei HAK- bzw. HLW Matura-Abschluss (Rech-nungswesen muss Maturafach sein)

    oder

    Nachweis ber eine einjhrige praktische Ttigkeit im Rech-nungswesen bei einem einschlgigen Hochschulabschluss (z. B. BWL)

    Lehr- und Praktikantenzeiten werden als Praxis nicht anerkannt. ber die Zulassung zur Prfung entscheidet das WIFI.

    Teilnehmer, die bereits die Kostenrechnerprfung abgelegt ha-ben, wird der Gegenstand Kostenrechnung in der Vorbereitung auf die Bilanzbuchhalterprfung anerkannt.

    AusbildungsteileDie Ausbildung zum Bilanzbuchhalter umfasst folgende Ausbil-dungsteile: Vorbereitung auf die Buchhalterprfung mit dem Abschluss

    WIFI-Buchhalterprfung Vorbereitung auf die Kostenrechnerprfung mit dem

    Abschluss WIFI-Kostenrechnerprfung Vorbereitung auf die Bilanzbuchhalterprfung mit dem

    Abschluss WIFI-Bilanzbuchhalterprfung

    Anerkennung der schriftlichen PrfungDie Prfungen gem WIFI-Prfungsordnung knnen i.d.R. im Nachhinein nach 13 Bundesgesetz ber die Bilanzbuchhal-tungsberufe 2014 (BiBuG 2014) durch die Bilanzbuchhaltungsbe-hrde anerkannt werden. ber die endgltige Anerkennung ent-scheidet die Behrde.

    GrundkurseTeilnehmer mit unzureichenden bzw. nicht aktuellen Grundlagen-kenntnissen empfehlen wir den Besuch folgender Grundlagenkur-se:

    Buchhaltung IDer Kurs Buchhaltung I ist die Basis fr Ihren Karriereplan zum WIFI-Bilanzbuchhalter. Es sind keinerlei Vorkenntnisse bzw. Ein-stiegsvoraussetzungen erforderlich.

    Inhalte Gliederung und Aufgaben des Rechnungswesens System der doppelten Buchfhrung Grundzge der Umsatzsteuer Bcher der doppelten Buchfhrung Verbuchung laufender Geschftsflle im Hauptbuch Organisation der Buchfhrung im Betrieb Grundzge der Bewertung

    Am Ende des Kurses wird eine schriftliche Prfung durchgefhrt.

    Buchhaltung IIDer Kurs Buchhaltung II richtet sich an Personen mit Vorkenntnis-sen in der doppelten Buchhaltung sowie an Teilnehmer, die die Veranstaltung Buchhaltung I besucht haben.

    Inhalte Verbuchung und Kontierung schwieriger Geschftsflle Hauptbuchabschluss Abschlusstechnik und Bilanzlehre: Anlagen-

    abschreibung, Grundzge der Bewertung Inventur und Inventar Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Grundzge der Bewertung Steuerlehre Erstellung von Abschlssen

    Das Arbeiten mit einer umfassenden Belegsammlung vermittelt Ihnen das fundierte Wissen, das zum Fhren einer modernen Buchhaltung notwendig ist. Dieses knnen Sie am Ende des Kur-ses mit einer Prfung beweisen und mit einem WIFI-Zeugnis dokumentieren. Der Kurs Buchhaltung II stellt somit den optima-len Einstieg auf die Vorbereitung auf die Buchhalterprfung dar. Fr die Einstufung Ihrer Kenntnisse beachten Sie bitte ebenfalls den Kompetenzrahmen auf den letzten Seiten.

    Kostenrechnung und Kalkulation GrundlagenUnter Verwendung von Fallbeispielen, Checklisten und Formular-stzen erlernen Sie Einfhrung, Aufbau und Handhabung einer Kosten- und Leistungsrechnung und eines aussagefhigen Be-richtswesens.

    Inhalte Grundlagen der Kostenrechnung Kostenrechnungsarten Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostentrger-

    rechnung Ist-, Normal- und Plankostenrechnung Kurzfristige Erfolgsrechnung Kalkulation und Preisbildung zu Voll- und Grenzkosten Deckungsbeitragsrechnung

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    Qualifizierungskurse

    Vorbereitung auf die Buchhalterprfung188-stndige Fachausbildung mit Beginn im Herbst und im Frh-jahr

    Fr den Vorbereitungslehrgang Buchhalterprfung werden die Kompetenzen aus Buchhaltung I und II vorausgesetzt. Sofern diese Themenbereiche nicht vertieft werden, wird darauf im Unterricht nicht mehr gesondert eingegangen. Die vorausgesetzten Kompe-tenzen sind aber auch wenn sie nicht expliziert behandelt wer-den Prfungsstoff, vor allem fr die schriftliche Prfung.

    Buchhaltung und Grundlagen der Kostenrechnung Buchhaltungstheorie: Einnahmen-Ausgabenrechnung, Dop-

    pelte Buchhaltung, Grundzge ordnungsgemer Buchhal-tung

    Buchhaltungspraxis: u. a. werden folgende Themenkreise behandelt: Steuerverbuchung, Verbuchung von Warenein-kauf und -verkauf, Ermittlung und Verbuchung von Warenein-satz, Materialeinsatz und Bestandsvernderungen, Rabatte, Skonti, Lohn- und Gehaltsverbuchung, Zu- und Abgnge im Anlagevermgen, Verbuchung des Zahlungsverkehrs, Verbu-chung von Rckstellungen und Rcklagen, Fremdwhrungs-verbuchung, Rechnungsabgrenzungen, Leasinggeschfte, Verbuchung von Privatentnahmen und -einlagen, Verbuchung der Personalverrechnung; Bercksichtigung der buchhalteri-schen Auswirkungen der Themenkreise der Gegenstnde Br-gerliches Recht, Unternehmensrecht und Rechnungslegungs-vorschriften, Steuerrecht und Zahlungs- und Kapitalverkehr, Kostenrechnung

    Brgerliches Recht und Unternehmensrecht Vertragsrecht Sachenrecht Grundzge des Unternehmens- und Verfahrensrechts Grundkenntnisse der einschlgigen arbeits- und sozialrechtli-

    chen Vorschriften soweit fr die Erstellung von Jahresabschls-sen erforderlich

    Steuerrecht Grundzge der Bundesabgabenordnung Umsatzsteuer Grundbegriffe des Einkommensteuerrechts unter besonderer

    Bercksichtigung der steuerlichen Gewinnermittlung

    Zahlungsverkehr Durchfhrung des Zahlungsverkehrs Scheck und Wechsel im Zahlungsverkehr Kaufvertrags- und Versicherungsklauseln und ihre Auswirkun-

    gen im Zahlungsverkehr

    Vorbereitung auf die Kostenrechnerprfung80-stndige Fachausbildung mit Beginn im Frhjahr

    Grundlagen der Kostenrechnung: Zusammenhang Buchhal-tung und Kostenrechnung

    Ziele und Zweck der Kostenrechnung Kostenarten, Kostenstellen, Kostentrger Aufbau der Kostenrechnung ausgehend von der Saldenliste

    bis zum Kalkulationsschema Auswirkungen der tglichen Buchhaltung bei

    Einfhrung einer Kostenrechnung Analyse der Materialkosten, Personalkosten, Unterschiedliche Kalkulationsmglichkeiten Teilkostenrechnung To do the right things Break Even Point Ermittlung Deckungsbeitragsrechnung Ermittlung der Preisuntergrenze Ermittlung von Entscheidungsgrundlagen fr oder gegen die

    Auftragsannahme Planung und Budgetierung ausgehend von der Umsatzpla-

    nung hin zur Kostenplanung Abweichungsanalysen Rentabilittsbetrachtungen Investitionsentscheidungen Kostenrechnung auf Excel

    Bilanzbuchhalterausbildung 252-stndige Fachausbildung mit Beginn im Herbst

    Bilanztheorie und Bilanzierungspraxis Begriff und Arten der Bilanzen nach Unternehmens- und

    Steuerrecht Sonderbilanzen Rechnungslegungsgesetz Statische, dynamische, organische und kapital-theoretische

    Bilanztheorie Gesetzliche Bilanzierungsvorschriften nach Unternehmens-

    und Steuerrecht Wechsel der Gewinnermittlungsart Grundstze ordnungsgemer Bilanzierung Bilanzgliederung, Fristen der Erstellung von Jahresabschls-

    sen, Prfung- und Verffentlichungspflichten Verhltnis Handels-/Steuerbilanz Arten und Umfang des Betriebsvermgens Bewertungsvorschriften und -prinzipien nach Unternehmens-

    und Steuerrecht Bilanzanalyse, Kennzahlen, Finanzierung, Liquiditt, Ertrags-

    kraft Gewinnschwellenanalyse, Cashflowrechnung, Bewegungsbi-

    lanz, Planbilanz und Plangewinn-/ Verlustrechnung, kurzfristi-ge Erfolgsrechnung

    Anfertigung von Jahresabschlssen unter Bercksichtigung der verschiedenen Unternehmensformen

    berleitung des Bilanzergebnisses auf das steuerliche Ergeb-nis

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    Brgerliches Recht, Unternehmens- und Verfahrensrecht Gesellschaftsrecht Grundzge des Konkurs- und Ausgleichsrecht Gebhren und Verkehrssteuern Grundzge des Zivilprozessverfahrens Grundzge des Erbrechts

    Steuerrecht Einkommensteuerrecht Kommunalsteuer Bewertungsrecht Krperschaftsteuer Grundzge des Gebhren- und Verkehrssteuerrechts Formelles Steuerrecht

    Kostenrechnung Kostenrechnungstheorie und traditionelle Verfahren der

    Kostenrechnung Moderne Verfahren der Kostenrechnung, wie Zielkostenrech-

    nung, Grenzkostenrechnung (Direct costing) Plankostenrechnung, Deckungsbeitragsrechnung, Grundzge

    des Operations Research Kostentheorie

    Kapitalverkehr Geld- und Kapitalmarkt Betriebliche Finanzierungsvorgnge, Finanzierungsmittel Grundzge optimaler Unternehmensfinanzierung

    HinweisTeilnehmer, die bereits die Kostenrechnerprfung abgelegt ha-ben, wird der Gegenstand Kostenrechnung in der Vorbereitung auf die Bilanzbuchhalterprfung anerkannt.

    Methodik/DidaktikZur Qualittssicherung und zur Hebung bzw. Frderung der Wir-kung und Nachhaltigkeit dieser Ausbildung sind folgende Unter-richtsformen vorgesehen: Vermittlung der einschlgigen Lehrinhalte durch Trainer/

    innen mit Berufspraxis Impulsreferate zu den einzelnen Fachthemen mit Beispielen

    aus der Praxis Einzelarbeiten der Teilnehmer im Unterricht oder zuhause im

    Selbststudium Regelmige Kurzwiederholungen des bereits erarbeiteten

    Lehrstoffes Diskussion ber aktuelle facheinschlgige ausbildungsbezo-

    gene Themen Laufender Erfahrungsaustausch zu den einzelnen Ausbil-

    dungsthemen in der Gruppe Auerdem ist ein Ma an Literatur- und Selbststudium erfor-

    derlich.

    Mit der Buchhaltungs- und Bilanzierungsausbildung optimieren Sie Ihr Potenzial und schaffen sich darber hinaus die Mglichkeit der selbststndigen Berufsausbung.Dr. Markus Hilber, MBA, Trainer

    Trainerteam Fachkrfte und Praktiker aus heimischen Betrieben Experten aus der ffentlichen Verwaltung Kommerzialisten und Pdagogen mit langjhriger Fachpraxis Selbststndige und gewerbliche Buchhalter und Bilanzbuch-

    halter Steuerberater und Wirtschaftstreuhnder Unternehmensberater Experten von FHS und Universitten

    Unsere Vortragenden haben langjhrige Erfahrungen als Trainer und kommen aus der Praxis. Weiters sind sie erfahren in der Ge-staltung von Lernprozessen in der Erwachsenenbildung und sie stehen fr eine aktive Teilnehmerorientierung.

    Prfung und AbschlussDie Ausbildung schliet mit einer schriftlichen sowie einer kom-missionellen Prfung ab. Beim positiven Abschluss erhalten die Teilnehmer ein WIFI-Zeugnis.

    Organisatorische DetailsFinden Sie unter: tirol.wifi.at/buchhaltung

    Es gelten die Allgemeinen Geschftsbedingungen des WIFI Tirol, nachzulesen im WIFI- Kursbuch oder unter www.tirol.wifi.at/agb

    Informationen zum Thema Frderungen finden Sie auf unserer Homepage unter www.tirol.wifi.at/foerderungen

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    KompetenzrahmenBuchhaltung 1 Tagesabschluss

    Gesamtkompetenz Ich verstehe das Prinzip der doppelten Buchhaltung und kann einfache laufende Geschftsflle verbuchen. Ich kann das Tagesgeschft bzw. den Tagesabschluss durchfhren.

    Theorie undGrundbegriffe

    Ich wei um die Bedeutung und Notwendigkeit der Buchhaltung (stellt den finanziellen Status eines Unter-nehmens dar). Ich kenne die Kontenlehre und kann die Kontensystematik erklren. Ich kann die 6 typischen Buchungsflle benennen und erklren. Ich kann die Begriffe Umsatz, Gewinn, Ertrag, Bestand und Aufwand im buchhalterischen Zusammenhang erklren und eindeutig zuordnen. Ich kann Prozentrechnen (Brutto-Netto-Rechnung) und kann die Begriffe brutto, netto, inkl. bzw. exkl. USt verwenden und sicher anwen-den. Ich wei, mit welchen Behrden und Institutionen man als Buchhalter zusammenarbeitet (Finanzamt, Gemeinde, GKK, u..). Ich lerne die Systematik der Buchhaltung kennen. Ich wei, was eine Betriebseinnah-me und was eine Betriebsausgabe ist.

    Rechtliche undorganisatorischeRahmenbedingungen

    Ich kann ein ordnungsgemes Kassabuch fhren (formelle Formvorschriften) und eine Tageslosung ermit-teln. Ich wei, wie ich mit Belegen umgehen muss (Ablage, Belege als solche identifizieren knnen, u..)

    LaufendeGeschftsflle

    Ich kann laufende Geschftsflle in folgenden Kontenkreisen verbuchen: Eingangs- und Ausgangsrechnung, Kassa und Bank. Ich kann Erlsberichtigungen (z.B. Skonto) inkl. der notwendigen Korrektur der Umsatz- oder Vorsteuer verbuchen. Ich kann schwebende Geldbewegungen und Privatentnahmen und -einlagen-verbuchen.

    BesondereGeschftsflle

    Ich erkenne besondere Geschftsflle (z.B. Auslandsbezug) und kann diese gemeinsam mit einem Fachex-perten verbuchen.

    Umsatzsteuer Ich verstehe das grundlegende System der Umsatzsteuer (Unterschied zwischen Umsatzsteuer und Vorsteu-er). Ich wei ber die Bestandteile einer ordnungsgemen Rechnung Bescheid. Ich kenne den Unterschied zwischen steuerbaren und nicht steuerbaren Umstzen und kann steuerpflichtige und steuerfreie Umstze unterscheiden. Ich wei, was eine Steuernummer und eine UID-Nummer ist, wozu man diese braucht und wie man diese erhlt. Ich erkenne, ob eine Eingangsrechnung aus dem Inland oder Ausland kommt und wei, dass ich mir bei Auslandsrechnungen Hilfe holen muss.

    Jahresabschluss Ich kenne den grundstzlichen Unterschied zwischen Anlage- und Umlaufvermgen. Ich wei, dass Anlage-vermgen aktiviert werden muss und wie ich das verbuche. Ich wei, bis zu welchem Geldwert ein Anlage-gut ein geringwertiges Wirtschaftsgut ist.

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    Buchhaltung 2 Monatsabschluss

    Gesamtkompetenz Ich verstehe die Systematik der doppelten Buchfhrung und kann alle laufenden Geschftsflle bearbeiten und verbuchen. Ich kann den Monatsabschluss (Kontenabstimmung, UVA und ZM) erstellen. Ich erkenne dabei auftretende Probleme und kann diese mit Fachexperten lsen.

    Theorie undGrundbegriffe

    Ich verstehe die Systematik der doppelten Buchfhrung. Ich wei, was ein Monatsabschluss ist, kenne die dafr notwendigen Formulare und kenne die in diesem Zusammenhang notwendigen Grundbegriffe.

    Rechtliche undorganisatorischeRahmenbedingungen

    Ich kann eine Buchungsmitteilung des Finanzamtes lesen, verstehe die Inhalte. Ich wei, dass ich in der Praxis die Konten monatlich abstimmen muss, insbesondere kann ich Kunden-, Lieferanten-, Zahlungsmittel- und die Behrdenkonten (GKK, FA) abstimmen. Ich kenne alle monatlichen Abgabe- und Zahlungstermine, die in der Buchhaltung wichtig und einzuhalten sind.

    LaufendeGeschftsflle

    Ich kann alle Belege, die im Betrieb anfallen, bearbeiten, Buchungsanweisungen erstellen und verbuchen. Dazu gehren beispielsweise: Lohn- und Gehaltsverbuchung, Bankkontenabschlsse, Geschftsflle mit Auslandbezug, An- und Teilzahlungen, Steuern, Fremdwhrungsgeschftsflle (Umrechnungskurse, Unter-schied Devisen und Valuten, An- und Verkaufskurs, keine Bewertungen), Verrechnungsscheck, Wechsel, Rei-sekosten, Privatentnahmen und -einlagen. Ich kann zwischen abzugsfhigen und nicht abzugsfhigen Bewir-tungsspesen unterscheiden und diese verbuchen.

    BesondereGeschftsflle

    Ich kann uneinbringliche Forderungen ausbuchen. Ich kann die Geschftsflle mit Reverse Charge, innerge-meinschaftliche Lieferungen und innergemeinschaftliche Erwerbe verbuchen (Generalklausel).

    Umsatzsteuer Ich verstehe die Systematik der Umsatzsteuervoranmeldung und der Zusammenfassenden Meldung und kann diese mit einfachen Sachverhalten (In- und Auslandsbezug) erstellen.Ich wei um die Besonderheiten der umsatzsteuerlichen Behandlung von Kraftfahrzeugen und Anzahlungen.

    Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

    Ich kenne die Grundzge der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, den Spesenverteiler und das Warenein-gangsbuch.

    Jahresabschluss Ich kenne den Unterschied zwischen Anlage- und Umlaufvermgen im Detail. Ich verstehe die Abschrei-bung in Grundzgen, kann einen Restbuchwert ausbuchen und kenne die Sonderregelung fr geringwertige Wirtschaftsgter.

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    Buchhalter Rohbilanz

    Gesamtkompetenz Ich kann smtliche Geschftsflle selbstndig erfassen und den gesamten Monatsabschluss erstellen und die Rohbilanz (Vorbereitungsarbeiten zum Jahresabschluss) erstellen.

    Theorie undGrundbegriffe

    Ich habe einen Gesamtberblick ber das betriebliche Rechnungswesen und die Kalkulation. Ich kenne die in diesem Zusammenhang vorkommenden Begriffe und kann deren Bedeutung erklren. Ich kann die Rech-nungslegungspflichten der in sterreich mglichen Unternehmensrechtsformen bestimmen. Ich kenne die grundlegenden Aussagen einer Bilanz und einer Gewinn- und Verlustrechnung.

    Rechtliche undorganisatorischeRahmenbedingungen

    Ich kenne die Formvorschriften in der Buchhaltung und wei um die Rahmenbedingungen fr die Belegor-ganisation. Ich kenne die Buchfhrungs- und Aufzeichnungspflichten (z. B. Registrierkassenpflicht, Beleger-teilungspflicht). Ich kenne die verfahrensrechtlichen Fristen und die Mglichkeit einer Fristverlngerung. Ich wei, dass ich Rechtsmittel (Beschwerde) einbringen kann und kann dies gemeinsam mit einem Fachexper-ten tun. Ich wei, in welcher Form die Eingaben beim Finanzamt einzubringen sind (FinanzOnline). Ich kann das Mahnwesen selbststndig fhren.

    LaufendeGeschftsflle

    Ich kann alle laufenden Belege selbststndig verbuchen. Ich wei, welche Betriebsausgaben steuerlich abzugsfhig sind.

    BesondereGeschftsflle

    Ich verstehe die Zusammenhnge des dreigeteilten Warenkontos (kann den Wareneinsatz und die Bestandsvernderungen ermitteln). Ich habe vertieftes Wissen: insbesondere Bewirtung, Reisekosten, Fremdwhrungen, Eigenverbrauch, Factoring, Anleihen. Ich kann grundstzlich alle buchhalterischen Aus-wirkungen aus dem Steuerrecht, brgerlichen Recht und Unternehmensrecht einordnen und verbuchen.

    Umsatzsteuer Ich kann das Umsatzsteuergesetz (ausgenommen besondere Spezialthemen) anwenden. Ich kann proble-matische Umsatzsteuerbereiche erkennen und diese gemeinsam mit einem Fachexperten lsen. Ich kann eine Umsatzsteuervoranmeldung und eine Zusammenfassende Meldung erstellen.

    Einnahmen-Ausgaben-Rechnung

    Ich wei, wer eine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung machen darf (Umsatzgrenze). Ich kenne den Unter-schied zwischen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der doppelten Buchfhrung. Ich kann eine Ein-nahmen-Ausgaben-Rechnung durchfhren.

    Jahresabschluss Ich kann grundlegende Abschlussbuchungen durchfhren, insbesondere Periodenabgrenzungen, Anlage-vermgen (Anlagenverzeichnis, Abschreibung, Nutzungsdauer), Forderungsbewertungen, Wareneinsatz mit Bewertungsverfahren, Bestandsvernderung, Verbuchung der Rckstellungen und uneinbringliche Forde-rungen. Ich kann die Grundsystematik der Mehr-Weniger-Rechnung erklren.

    EinkommensteuerundKrperschaftsteuer

    Ich kenne die Grundzge der Einkommensteuer (Einkunftsarten, Gewinnermittlungsarten, nicht abzugsf-hige Aufwendungen) und wichtige Unterschiede zwischen dem Steuerrecht und dem Unternehmensrecht (z.B. Reprsentation, Personensteuern).

    sonstige Steuern Ich kenne die grundlegenden Verfahrensgrundstze (Aufbau der Finanzverwaltung, Bescheid, Beschwerde, Sumniszuschlge, Aussetzung der Einhebung). Ich kann die Kammerumlage berechnen und verbuchen.

    Brgerliches undUnternehmensrecht

    Ich kenne die Grundzge des sterreichischen Rechtssystems, soweit sie fr die Buchhaltung relevant sind. Ich kann die in sterreich mglichen Unternehmensrechtsformen beschreiben und die Unterschiede erkl-ren. Ich habe Grundkenntnisse des Firmenrechts. Ich wei, was ein Geschftsfall im rechtlichen Sinn ist und welche unterschiedlichen Geschftsflle es gibt. Ich wei, wie sich Probleme in diesem Zusammenhang aus-wirken und wann ich einen Fachexperten beiziehe (z.B. Eigentumsvorbehalt und Insolvenz).

    Zahlungs- und Kapi-talverkehr, Unterneh-mensfinanzierung

    Ich kenne die bankrechtlichen Grundlagen des Zahlungsverkehrs, den bargeldlosen In- und Auslandszah-lungsverkehr, die wichtigsten Zahlungsverkehrsinstrumente und die Grundzge der Kapitalveranlagung. Ich wei, was ein Konto ist, wie ich es erffne, welche Kontoarten es gibt und kann einen Kontoauszug lesen und interpretieren.

    Kostenrechnung Ich kann ausgehend vom Aufwand in die Kosten berleiten. Ich kann die Zusammenhnge zwischen Kostenarten, Kostenstellen und Kostentrgern erklren. Ich kann einen Stundensatz kalkulieren, den Dek-kungsbeitrag und die Gewinnschwelle ermitteln.

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    Bilanzbuchhalter Jahresabschluss

    Gesamtkompetenz Ich kann einen Jahresabschluss (Einzelabschluss ohne Konsolidierung) in vollem Umfang nach den Vorschrif-ten des Unternehmensgesetzbuches und des Steuerrechts erstellen.

    Theorie undGrundbegriffe

    Ich kann die unternehmensrechtlichen und steuerrechtlichen Rahmenbedingungen, die fr die Jahresab-schlusserstellung mageblich sind, anwenden. Ich kann eine Bilanz und eine Gewinn- und Verlustrechnung lesen, analysieren und in ihren Grundzgen auswerten (Kennzahlen).

    Rechtliche undorganisatorischeRahmenbedingungen

    Ich erkenne auergewhnliche Sachverhalte (z.B. Doppelbesteuerung, Abzugssteuern, NoVA) und kann diese mit Fachexperten lsen.

    Laufende Geschftsflle

    Ich kann alle Jahresabschlussbuchungen durchfhren.

    BesondereGeschftsflle

    Ich kann Buchungen zu Umsatzsteuer-Spezialthemen durchfhren.

    Umsatzsteuer Ich kann folgende umsatzsteuerliche Spezialthemen vertieft anwenden: Reihengeschfte, Dreiecksgeschf-te, Vorsteuerberichtigungen, Binnenmarktregelung (vorbergehende Verwendung, innergemeinschaftliches Verbringen, Konsignationslager, Erwerbsschwelle, Erwerb neuer Fahrzeuge), Sonderregelungen des Ortes der sonstigen Leistungen.

    Jahresabschluss Ich kann die Grundlagen der Abschlussbuchungen unter Bercksichtigung der verschiedenen Rechtsformen ermitteln. Ich kann einen Jahresabschluss inklusive aller erforderlichen Bestandteile erstellen. Ich kann unter Bercksichtigung der steuerlichen Bilanzierungsbestimmungen von der Unternehmensbilanz in die steuerli-che Bilanz berleiten (Mehr-Weniger-Rechnung).

    Einkommensteuer undKrperschaftsteuer

    Ich habe ein vertieftes Wissen in den relevanten Bereichen der Einkommen- und Krperschaftsteuer.

    sonstige Steuern Ich kenne die Grundlagen der Bundeabgabenordnung. Ich kenne die Grundlagen der Grunderwerbssteuer, der Normverbrauchsabgabe, des FinStR (nur Selbstanzeige und Verkrzungszuschlag) und der Kraftfahrzeug-steuer.

    Brgerliches undUnternehmensrecht

    Ich kenne die fr den Jahresabschluss relevanten Grundzge des Gesellschaftsrechts, des Unternehmensge-setzbuches (UGB) und des Insolvenzrechts.

    Zahlungs- und Kapi-talverkehr, Unterneh-mensfinanzierung

    Ich kenne die wichtigsten Finanzierungsarten fr Unternehmen und die wichtigsten Begriffe aus dem Finanz-management.

    Kostenrechnung Ich kann eine grundlegende Kostenarten-, Kostentrger- und Kostenstellenrechnung auf Basis einer Teil- und Vollkostenrechnung erstellen und damit betriebswirtschaftliche Entscheidungen untersttzen (z.B. make-or-buy-Entscheidung, Break-Even-Point). Ich kann die Herstellkosten fr selbst erstellte Anlagen und Halb- und Fertig-Erzeugnisse ermitteln. Ich kann eine Betriebsergebnisrechnung erstellen (stufenweise Fixkostendek-kungsrechnung).

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    UND ANMELDEN

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    Ihre Ansprechpartnerin

    WIFI der Wirtschaftskammer TirolEgger-Lienz-Strae 116, 6020 Innsbruck

    Karin Klockert: 05 90 90 5-7260e: [email protected]

    Das WIFI erfllt seit 1995 die jeweils hchsten Qualittskriterien im Bildungsbereich.

    Stand: Mai 2018

    Um eine gute Lesbarkeit der WIFI-Informationen zu gewhrleisten, wird fr Berufe, Zielgruppen und Personen eine geschlechtsneutrale Form gewhlt.

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