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Whitepaper "Mobile Marketing in der Hotellerie"

Date post:01-Nov-2014
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"Das mobile Internet startet durch - wie kann die Hotellerie davon profitieren"Ein Whitepaper von some communication (Autoren: Wolfgang Schlösser, Thomas Hendele)
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  • 1. Mobile Marketing in der HotellerieDas mobile Internet startet durch - wie kann die Hotellerie davon profitierenWhitepaper, Oktober 2011 Nichts ist strker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist! Victor Hugo (1802-85) some communication | www.some-communication.de | info@some-communication.de
  • 2. InhaltsverzeichnisEINFHRUNG 3HISTORIE & AKTUELLER ENTWICKLUNGSSTATUS DES MOBILEN INTERNETS 3STATIONRES INTERNET VS. MOBILES INTERNET 4HOTELSUCHE PER SMARTPHONE WCHST RASANT 5ERFOLGSFAKTOREN EINER MOBILEN HOTELAPPLIKATION 7GENERIERUNG VON MOBILEN BUCHUNGEN 10QR-CODES VERBINDEN OFFLINE & ONLINE 11FOURSQUARE IM HOTEL MARKETING 14ONLINE SEMINAR MOBILE MARKETING FR HOTELS 17INFO 18 some communication | www.some-communication.de | info@some-communication.de
  • 3. EinfhrungSowohl das stationre Internet als auch der Mobilfunk haben in den letzten 20Jahren unabhngig voneinander eine rasante Entwicklung durchlebt. In diesemZeitraum haben sich beide Segmente von einer durch vereinzelte Nutzerwahrgenommenen Dienstleistung zu einem Massenmarkt weiterentwickelt. Mit demmobilen Internet erfolgt nun die logische Verschmelzung dieser beidenEntwicklungen.Dieses Whitepaper beleuchtet im Folgenden die wichtigsten Entwicklungsschritte desmobilen Internets bis zum heutigen Tag und befasst sich mit den Auswirkungen bzw.Chancen die sich daraus fr die Hotellerie ergeben. Ein berblick ber dieEinsatzmglichkeiten von QR-Codes und sog. Location Based Services wie z.B.Foursquare runden das Whitepaper ab.Historie & Aktueller Entwicklungsstatus des mobilenInternets(Wolfgang Schlsser)Mit dem Nokia 7110 kam 1999 das erste internetfhige Handy auf den Markt. Hierbeikam das sog. Wireless Application Protocol (WAP) zum Einsatz. Mit WAP war eserstmals mglich, Internetinhalte fr die kleinen Displays der Mobiltelefone verfgbarzu machen.Der Internet-Zugang war damals nur ber GSM mglich, die Daten rasten mit 9,6Kilobit pro Sekunde durchs Netz und abgerechnet wurde pro Minute. Sptterdefinierten damals WAP kurzerhand in Wait and Pay um. Aufgrund dereingeschrnkten Darstellung der angesteuerten Online-Seiten sowie der geringenZugriffsgeschwindigkeit konnte sich dieser Dienst bei den Nutzern nie richtigdurchsetzen.Mit der Einfhrung des Mobilfunkstandard UMTS - und den damit heute mglichenDatenraten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde wurde ab 2002 eine derVoraussetzungen fr das heutige mobile Internet eingefhrt.Die Einfhrung des ersten iPhone im Juni 2007 war ein weiterer wichtiger Schritt frdie Entwicklung des mobilen Internet. Der berhrungsempfindliche Bildschirm undder integrierte Web-Browser des Apple-Handys machten das Surfen im Internet auchauf dem Handy zu einer kinderleichten Angelegenheit.Mit diesem Endgert wurden Inhalte erstmals so lesbar wie man es vom Computer-Bildschirm gewohnt ist. Dank einer Daten-Flatrate konnte man erstmals so vielsurfen, wie man wollte. Die einfache Benutzerfhrung in Verbindung mit der some communication | www.some-communication.de | info@some-communication.de
  • 4. integrierten Flatrate, haben dem mobilen Internet zum Durchbruch in RichtungMassenmarkt verholfen.Stationres Internet vs. mobiles Internet(Wolfgang Schlsser)Die mobile Version des Internets unterscheidet sich von der klassischen Version u.a.in diesen Punkten:Gre des BildschirmsDie vergleichsweise kleinen Displays (3,5 Zoll) mobiler Endgerte erfordern es, den Platz optimal auszunutzen. Eine mobile Applikation (WebApp oder native App) muss einfach und mglichst intuitiv bedienbar sein. Voraussetzung hierfr ist eine bersichtliche Navigation sowie die reduzierte Darstellung von Inhalten. Kein Nutzer mchte auf einem kleinen Handydisplay riesige Mengen an Text lesen. Letztendlich will der mobile Surfer mglichst schnell sein Hotelzimmer reservieren oder einen Tisch bei seinem Lieblings-Italiener ordern. Mobilitt ermglicht eine orts- und zeitunabhngige Nutzung Ein Vorteil der modernen Smartphones ist die Mglichkeit der orts- und zeitunabhngigen Nutzung von mobilen Inhalten und Angeboten. Der einfache Zugang zu stndig verfgbaren Online- Angeboten ermglicht kurzfristige Ad-hoc- Entscheidungen. Spontane Bedrfnisse wie z.B. ein kurzfristig bentigtes Hotelzimmer knnen sofort befriedigt werden.Verfgbarkeit von ortsabhngigen Informationen durchLokalisierungDie wichtigste Differenzierung gegenber dem klassischen Internet und damit auchdas aus meiner Sicht grte Innovationspotential, besitzen die Location-based-Services. Die meisten der neu auf den Markt kommenden Smartphones sind mit dem some communication | www.some-communication.de | info@some-communication.de
  • 5. GPS-Feature ausgestattet. Hiermit lsst sich der aktuelle Standort genau lokalisierenund ermglicht es dem Nutzer, standortabhngige Informationen abzurufen. Fr denHotelbetreiber besteht somit die Mglichkeit, seinen Gsten z.B.Sehenswrdigkeiten, Shopping- und Freizeittipps rund um den Hotelstandortanzubieten.Eine weitere Anwendung fr die Nutzung von positionsbezogenen Diensten sind sog.Check-in-Services (siehe Bild). Hierbei wird der aktuelle Standort z.B. Hotel oderRestaurant in Form von Check-ins an Freunde und andere Nutzer kommuniziert.Zustzlich knnen Informationen, Meinungen und Tipps zu der jeweiligen Locationhinterlassen werden. Foursquare, Gowalla und Facebook sind z.Zt. dierichtungsweisenden Unternehmen im Bereich der Check-In-Services.Hotelsuche per Smartphone wchst rasant(Wolfgang Schlsser)Laut einer reprsentativen Umfrage von Forsa (im Auftrag des BITKOM Verbandes)besitzen 30% der deutschen Handynutzer - in der Altersgruppe der 14- bis 44-Jhrigen - ein internetfhiges Handy (Smartphone). Fr 2011 erwartet derBranchenverband, dass sich der Smartphone-Absatz auf 11 Millionen Stckbelaufen wird. Damit wird das Smartphone endgltig zum Massenmedium.Parallel zu dieser Entwicklung hat sich die mobile Suche entwickelt. Aktuell werdenbereits 20% aller Suchanfragen von Google mobil durchgefhrt. Ca. 40% diesermobilen Suchanfragen haben einen lokalen Bezug wie z.B. berlin hotel. DieSuchbegriffe hotel und restaurant sind hierbei fhrend. some communication | www.some-communication.de | info@some-communication.de
  • 6. Aufgrund dieser Entwicklung sollten Hotelbetreiber fr eine optimale Darstellungihres Hotels auf den verschiedenen mobilen Browsern sorgen. Aktuell stellt derberwiegende Teil der Hotels dem mobilen User keine vernnftig nutzbare und vorallen Dingen buchbare! mobile Prsenz zur Verfgung.Ein Groteil der Hotelbetreiber erweisen sich als Smartphone-Muffel und folgen -bislang - diesem Trend nicht. Damit befindet sich die Hotel-Industrie in besterGesellschaft. Laut einer aktuellen Studie der 1&1 Internet AG sind nur zwei Prozentder deutschen Firmen-Webseiten fr mobile Endgerte optimiert und nahezu 70%aller Firmenchefs haben sich den eigenen Online-Auftritt noch nie mit iPhone & Co.angesehen. Ich vermute, dass eine Studie mit dem Fokus Hotelbetriebe keinesignifikant anderen Ergebnisse liefern wrde. Wo wrde der "mobile" Hotelgast buchen?Fazit: Immer mehr Gste suchen und buchen ihr Hotel via Smartphone. Diese Zahlwird sich in den nchsten Monaten - aufgrund der stark wachsenden SmartphoneVerkufe - explosionsartig steigern. Die wenigsten Hotels (ca. 5%) sind fr dieseEntwicklung gerstet. Fr die Hotellerie bietet sich hier die groartige Chance sich some communication | www.some-communication.de | info@some-communication.de
  • 7. von ihren Mitbewerbern abzusetzen bzw. den Aufbau eines weiterenBuchungskanals voranzutreiben.Erfolgsfaktoren einer mobilen Hotelapplikation(Wolfgang Schlsser)Anzahl an potentiellen NutzernWie bereits dargestellt, hat sich das Smartphone und damit das mobile Internet zum Massenmedium entwickelt. Ein weiterer Indikator fr die explosionsartigeEntwicklung der mobilen Internet-Nutzung sind aktuelle Analysen der mobilenSuchanfragen. Laut Google-Analyse sind alleine in den letzten 12 Monaten diemobilen Suchanfragen mit
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