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Trodat Katalog 2012

Date post:31-Mar-2016
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Der aktuelle Trodat Produktkatalog.
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  • KATALOG 2011/2012_

    75364 / Printed

    in Aus

    tria 2010/1

    0

    Trodat Produkte sind wahrlich Originale: Vor 35 Jahren wurde mit dem Trodat Printy der erste Kunststoff-Selbstfrbestempel erfunden, der inzwischen weltweit mehr als 200 Millionen mal verkauft wurde. Weitere Innovationen folgen Jahr um Jahr, so zum Beispiel Multi Color Impres-sion, der erste individuelle mehrfarbige Stempel-abdruck oder der Trodat Mobile Printy, der erste Taschenstempel mit sauberer Einhand-Bedienung.

    Stndige Weiterentwicklung der Mitarbeiter, Prozesse und Materialien gewhrleisten die hohen Qualittsstandards und ein hohes Umwelt-bewutsein bei Trodat. Somit knnen Sie sicher sein, dass Sie nur die besten Stempelprodukte fr Ihren Bedarf erhalten.

    Kontinuitt, Vertrauen und Innovationskraft kennzeichnen auch die Zusammenarbeit von Trodat mit seinen Vertriebspartnern - und das in 170 Lndern der Erde.

    www.trodat.de, trodat@trodat.net

    Grn aLS STandard

    dEr 1. KLIManEUTraLE STEMPEL

    BESTTIGT VOnTrodat GmbH_Linzer Strae 156, 4600 Wels, austriaE-Mail_ trodat@trodat.net

    STANZUNG

    Cert no. GFA-COC-002112Cert no. GFA-COC-002112 1996 Forest Stewardship Council 1996 Forest Stewardship Council

    Zertifikatsnummer:761-53401-1010-1074

  • STANZUNG

    TRODATS LANGJHRIGER EINSATZ FR DIE UMWELT ERREICHT EINE NEUE DIMENSION:

    DER ERSTE KLIMA-NEUTRALE STEMPEL!

    ALS STANDARD. NUR BEI TRODAT.

  • Produkte werden zum Beispiel nur grn angemalt oder es werden nur Randsortimente als grne Produkte angeboten. Wir haben uns festgelegt: unser Hauptgeschft muss wirklich grn sein. Der Original Trodat Printy 4.0 ist unglaublich klein, erstaunlich leicht und aus bis zu 65%* Recycling- Kunststoff. So gebaut spart er wertvol-le Ressourcen und minimiert seinen CO2-Fuabdruck. Die unvermeidbaren CO2-Emissionen werden durch Gold Standard Klimaschutzprojekte ausge-glichen. Was ist Ihre Meinung dazu?HA: Es gibt am Markt den Hype Klima-schutz und alle wollen auf diesen Zug aufspringen. Bei Trodat sieht man, wie unternehmerische Sozialverantwortung funktioniert: Trodat zieht an allen F-den und bezieht seine Aktivitten auf die gesamte Wertschpfungskette.Sie setzen bei Trodat wirklich neue Mastbe, indem Sie zuerst reduzieren und erst im allerletzten Schritt den un-vermeidbaren CO2-Fuabdruck kom-pensieren. Und das machen Sie in ver-antwortungsvoller Weise, indem Sie ausschlielich in vom WWF empfohle-ne Gold Standard Projekte investieren. Man sieht, dass Trodat ehrlich daran interessiert ist, nachhaltige Entwick-lung zu frdern. Der finanzielle Auf-wand fr Gold Standard ist nmlich h-her als bei Investitionen in andere Projekte. Die Bereitschaft, diesen Mehr aufwand zu tragen besttigt, dass Trodat aus berzeugung handelt.

    MW: Trodat bringt nun den ersten klimaneutralen Stempel auf den Markt: Die konsequente Konstruktion und Materialverwendung resultiert in einer

    CO2-Einsparung von 49%*. Wie sehenSie eine CO2-Einsparung in dieser Grenordnung?HA: Trodat scheint hier wirklich eine tolle technische Leistung gelungen zu sein. Diese Entwicklung entspricht dem WWF Grundsatz in Bezug auf Rohstoffeinsatz und Emissionen: zu-erst vermeiden, dann reduzieren und erst im letzten Schritt ausgleichen. Und die enorme CO2-Einsparung ge-genber den Vorgngerprodukten ist ein Ergebnis, das viel Respekt verdient. Vor allem hat Trodat hier nicht auf eine eigene Produktlinie gesetzt, sondern die Klimaneutralitt fr ihr Hauptpro-dukt umgesetzt. Ich sehe, dass die CO2-Fuabdruck Berechnungen von Climate Partner durchgefhrt wurden. Es ist sehr posi-tiv, dass Trodat einen dritten, unabhn-gigen Partner dafr herangezogen hat.

    MW: Wir sind sehr gespannt, wie die Stempelbranche reagieren wird.HA: Es wre wnschenswert, wenn die Branche hier mitzieht. Klimaschutz geht uns alle an. Um das Ziel der CO2 freien Wirtschaft zu erreichen, sind alle Unternehmen gefragt, ihren Bei-trag zu leisten.

    MW: Zum ersten Mal in der Geschichte Trodats freuen wir uns zu sagen: Bitte kopieren Sie uns. Das ist der Multipli-kator, den wir als Marktfhrer auch dem WWF anbieten knnen.HA: Dann knnen wir hoffen, dass die Branche nachzieht.

    MW: Fr. Dr. Aichberger, ich bedanke mich herzlich fr das Gesprch.

    MW: Fr. Dr. Aichberger, welche Ent-wicklungen sehen Sie im Bereich CO2-Fuabdruck und Klimaneutralitt in der Wirtschaft?HA: Der Klimawandel stellt eine einzig-artige Herausforderung fr Unternehmen dar. Die volkswirtschaftlichen Kosten des Klimawandels sind enorm. Daher sind CO2 minimierende Unternehmens-entscheidungen wichtig und gleicher-maen eine groe Chance fr Unter -nehmen, die diese als erste nutzen.

    MW: Woher kommt diese Fokussierung auf das Thema CO2?HA: Am Klimagipfel in Kopenhagen wurde vereinbart, dass die globale Er-wrmung auf 2 Grad Celsius ber dem Niveau zu Beginn der Industrialisierung begrenzt werden muss. Um dieses Ziel zu erreichen, muss eine CO2-freie Wirt-schaft bis 2050 angepeilt werden. Wir mssen weg von fossilen Energietr-gern, dafr mssen Unternehmen ent-sprechend agieren und Vorreiter in diesem Bereich sind besonders hervorzuheben. Was uns besonders wichtig ist, ist der Weg zur Klimaneutralitt: Im Umgang mit CO2-Emissionen sollte es deshalb immer heien: In erster Linie vermei-den, Mglichkeiten zur Reduzierung aus-schpfen und dann erst die unvermeid-baren Emissionen neutralisieren. Da

    kein Produktionsprozess ohne Energie-verbrauch stattfinden kann, werden daher im letzten Schritt die verbleiben-den CO2-Emissionen durch Klima ent-lastende Manahmen ausgeglichen.

    MW: Sie sprechen das Thema Kli-maneutralitt an. Der entsprechende Emissionshandel wird manchmal mit Freikaufen und Ablasshandel asso-ziiert. Wie ist hier Ihre Meinung dazu?HA: Der Grundgedanke der Kompensa-

    tion auch als Offsetting bezeichnet ist, den Aussto einer bestimmten Menge an Treibhausgas, der nicht ver-mieden werden kann, durch Klima-schutzmanahmen an anderer Stelle auszugleichen. Und hier liegt die Beto-nung auf nicht vermieden werden kann. Wie vorhin bereits erwhnt, ist es unumgnglich, dass alle CO2-Ver-meidungspotenziale zuerst voll ausge-schpft werden sollen und erst dann der Rest ausgeglichen wird. Wenn wir bis 2050 denken, dann ms-sen wir jetzt schon Schritt fr Schritt unsere Prozesse umstellen, um zum Ziel einer CO2 freien Wirtschaft zu kom-men. Bis dahin mssen wir jedes Po-tenzial ausnutzen. Das bedeutet unter anderem auch, dass die Nordhalbku-gel durch Technologietransfers die

    Sdhalbkugel untersttzen muss.

    MW: Knnen Sie uns ein Beispiel nen-nen?HA: Ausgehend von ihren Redukti-onszielen setzen die industrialisierten Lnder gesetzliche Regelungen um. Daher muss zum Beispiel ein Industrie-betrieb in Europa die Investition in eine Filteranlage ohnehin von Gesetzes we-gen durchfhren und kann dafr kein Geld aus dem CO2 Zertifikatshandel in Anspruch nehmen.Daher untersttzt der WWF nur so genannte Gold Standard Projekte auf der Sdhalbkugel. Diese mssen strenge Auflagen einhalten und stellen sicher, dass der Klimaschutz an erster Stelle steht. Gefrdert werden dabei ausschlielich Projekte, die sonst nicht realisiert werden wrden.

    MW: Trodat beschftigt sich schon seit vielen Jahren mit dem Thema Umwelt. Seit etwa drei Jahren sehen wir spezi-ell im Handel eine starke Nachfrage nach grnen Produkten. hnlich wie beim Thema Bio ist es fr den Konsu-menten schwierig geworden, sich im Dickicht der Umweltlabels, der Recyclinganteile und der grn bemal-ten Produkte zurecht zu finden. Ist unsere Entscheidung, die CO2-Emissionen zu mini mieren, fr unsere Branche die richtige?HA: Ja, ganz eindeutig. Beim Thema Klima und CO2 gibt es einen breiten Konsens. Natrlich sind auch die Ar-tenvielfalt und die Ressourcennutzung wichtig und drfen nicht vergessen werden. Aber es kommt immer auf das Kerngeschft an. Da bei Trodat Materi-aleinsatz und Energieverbrauch wichti-ge Elemente sind, ist der gewhlte CO2-Ansatz sicherlich der richtige.

    MW: Wir gehen diesen Weg der CO2-Reduktion und Klimaneutralitt aus voller berzeugung. Unser Bekenntnis zur Umwelt zeigt sich darin, dass wir Grn als Standard anbieten. Am Markt sieht man viel Greenwashing,

    Trodat gelingt die Sensation: Der Original Printy 4.0 ist der erste klimaneutrale Stempel der Welt.Was es mit CO2-Einsparungen und Klimaneutralitt auf sich hat, erklrt World Wide Fund for Nature (WWF) Geschftsfhrerin in sterreich Dr. Hildegard Aichberger im Gesprch mit Markus Wrcher, Geschftsfhrer der Trodat GmbH. Trodat ist seit Juli 2010 offizieller Kooperationspartner des WWF sterreich.

    * ECO-schwarz und ECO-grau. Andere Farben geringerer Anteil. Mehr unter www.umwelt.trodat.net

    NACHAHMUNG ERWNSCHT

    DER ORIGINALPRINTy 4.0: DER ERSTE KLIMANEUTRALE STEMPEL

    TRODAT UND DIE UMWELTUmweltschUtz als selbstverstndnisaus berzeugung verpflichtet sich trodat seit Jahrzehnten erfolgreich dem ganzheitlichen Umweltschutz. Unser erworbenes Know-how wird im Original Printy 4.0 besonders deutlich.

    cO2-einsParUngdie grte cO2-einsparung schafft der Original Printy 4.0 durch eine sig nifikante gren- und damit ge-wichtsreduktion bei gleichzeitigem Umstieg auf bis zu 65%* recycling-Kunststoff im standardprodukt.

    weg zUr KlimaneUtralittder Original Printy 4.0 spart bis zu 49%* cO2 gegenber dem vor gn ger -modell. der unvermeidbare cO2-Fuab-druck wird durch investitionen in Klima-schutz projekte ausgeglichen, die vom wwF ausdrcklich empfohlen werden.

    KOntrOlle Und besttigUng dUrch climatePartnergemessen und besttigt wird die er-zielte cO2-reduktion durch das unab-hngige Unternehmen climatePart-ner, das auch ent sprechende Klima-schutzprojekte vermittelt (s. oben).

    Dr. Hildegard Aichberger (WWF sterreich) im Gesprch mit Markus Wrcher (Trodat GmbH).

    STANZUNG

    trOdats weg zUr KlimaneUtralitt

    -49%*

    50%

    cO

    2-Fu

    abd

    ruck

    0%

    1. signifikante

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