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Planlos mit Plan

Date post:23-Jun-2015
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Ein Widerspruch? Nein kein Widerspruch! Nur die Fokussierung auf das Wesentliche unter Berücksichtigung der Herausforderungen des Schätzens. Von der Produktplanung über die Release- / Ressourcenplanung und die Sprintplanung werden die verschiedenen agilen Verfahren zur Schätzung und Planung erörtert und mit den klassischen Verfahren verglichen. Weiterhin werden die notwendigen Grundlagen eines validen Schätzens diskutiert. Brauchen wir überhaupt einen Plan? Welchen Nutzen bringt der uns? Sind agile Schätzverfahren wirklich schneller? Ist agiles Planen genauer als klassische Verfahren? Was ist empirisches Management? Und … wo bleibt mein Gantt?
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  • 1. Frank Dsterbeck @fduesterbeck Planlos mit Plan

2. WARUM? 3. DER PLAN WAS IST DAS? 4. Was muss ich wann tun? 1. Handlungsschritt 2. Handlungsschritt 3. Handlungsschritt 4. Was brauch ich? 1. Mittel 2. Menschen 3. Geld 4. Was will ich erreichen? Vision Produkt E N T S C H E I D U N G S G R U N D L A G E 5. WELCHE PLNE BRAUCHT MAN? (oder welche werden gefordert?) 6. WELCHE FRAGEN SOLLEN BEANTWORTET WERDEN? (oder welche Bedrfnisse befriedigt?) 7. 8. GIBTS GRENZEN? 9. SOFTWARE (-ENTWICKLUNG) IST KOMPLEX 10. Kleine Software 11. Die Zukunft kann man nicht berechnen! 12. Komplex ist, was wir nicht oder schlecht verstehen 13. Komplexittstreiber Anforderungen ndern sich Neue Technologien Neue Prozesse und Methoden Team kennt sich nicht Wechselnde Teammitglieder Stakeholder Interessen Echtzeit Chancen und Risiken Gelerntes nicht 1:1 anwendbar Alter Code Infrastruktur 14. Und nu? Toll! 15. Die meisten Softwaresysteme und deren Entwicklung sind komplex und somit nicht linear UND nicht vorhersagbar. 16. K O M P L E X I TT R E D U Z I E R E N 17. K O M P L E X I TT B E H E R R S C H E N 18. DAS AGILE QUIZ Auf komplexe Sachverhalte mit komplexen Methoden zu reagieren ist falsch, weil... DAS AGILE QUIZ ???...sich dadurch die Komplexitt weiter erhht! 19. DER PRODUKTPLAN 20. DIE BASIS? 21. WERT SCHAFFEN 22. SCHNELL FLEXIBEL HOCHWERTIG GNSTIG 23. ? Was will ich erreichen? Vision / Produkt 24. VisionZiel des Projektes Erstellung eines Produktes Ergebnis des Produktes Welche Vernderung soll erzielt werden? Nutzen des Produktes Welche Verbesserung soll aus Ergebnis resultieren? Zielgruppe Wer soll mit dem Produkt arbeiten? Business Case 25. Produkt- planung 26. Epos 31 Epos 19 Epos 12 Epos 9 Epos 4 Epos 7 Epos 2 User Story 4 User Story 33 User Story 14User Story 13User Story 3 User Story 1 User Story 6 User Story 2 User Story 5 PRODUCT BACKLOG Status Ready K O M P L E X I TT R E D U Z I E R E N 27. DER RELEASEPLAN 28. Wann krieg ich was? Release Thema: Sprint Ziel: 29. Value is created with every Sprint The product increment at the end of a Sprint is potentially usable Und wie geht dann die Releaseplanung? Warum dann berhaupt ein Release? Weil ein Release auch immer eine Klammer fr Prototypen, Installation, Migration, Schulung, Change Management, usw. ist 30. DIE BASIS? 31. SCHTZEN!!! 32. Zeit 1x 4x 0,25x 2x 0,5x 0,67x 1,5x 1,25x 0,8x DER KEGEL DER UNSICHERHEIT Barry Boehm Schtzunsicherheit 33. Das ist mir viel zu unsicher. Dann mssen wir genauer schtzen. Gib mir mal einen Daumen. Wir haben grob geschtzt! Das Projekt hat nen Aufwand von 15 bis 240 Tagen. 34. Schtzaufwand hoch niedrig DER SCHTZAUFWAND Schtzgenauigkeit hochniedrig 35. Entscheide lieber ungefhr richtig, als genau falsch! K O M P L E X I TT E R H H E N 36. DAS AGILE QUIZ Wie viele Windows Lizenzen brauchen wir? 240 DAS AGILE QUIZ 37. DoD WASTE / PRIVATE DINGE TUN ABSTIMMEN BESPRECHEN FORTBILDEN Ideales Netto Reales Brutto ENTWERFEN CODIEREN REFAKTORIEREN DOKUMENTIEREN REVIEWEN TESTEN ORGANISIEREN 38. Bin ich schlecht! 1. Ich schtz nur meine idealen Nettozeiten. 2. Groe Mengen kann ich gar nicht und komplexe Dinge krieg ich auch nicht auf die Reihe. 3. Und eigentlich kann ich eh nur vergleichen. 39. 1 2 3 5 8 13 20 40 K O M P L E X I TT B E H E R R S C H E N 100 Meter sind 100 Meter egal wer sie luft 40. Team Estimation Game 1 2 3 5 8 13 20 40 Epos 31 Epos 19 Epos 12 Epos 9 Epos 4 Epos 7Epos 2 User Story 4 User Story 33 User Story 14 User Story 13 User Story 3 User Story 5 User Story 6 User Story 2 User Story 1 K O M P L E X I TT R E D U Z I E R E N 41. OK und weiter? Wie geht jetzt die Releaseplanung? Wir gehen erstmal davon aus, dass wir so 12 Story Points pro Sprint schaffen und messen was wir wirklich hinkriegen. 42. 0 1 2 3 4 5 6 5 10 15 20 Velocity = 11,5 Velocity 15 8 Empirisches Management K O M P L E X I TT B E H E R R S C H E N 43. RELEASETERMIN FIX FUNKTIONSUMFANG FIX KW 45 KW 44 KW 43 KW 42 KW 41 Geht Knnte klappen Geht nicht BESSER! (DIE ESSENZ IST GELIEFERT) 44. Und das soll jetzt genauer sein als herkmmliches Schtzen und Planen? Klar! Das genau ist empirisches Management! 45. Lastenheft Agil Welches Angebot ist genauer? Welches kostet mehr? Plichtenheft Product Backlog CR CR Klassisch Preisindikation Angebot UmsetzungUmsetzung Umsetzung Preisindikation 46. Eins ist noch sehr wichtig um mit Unsicherheiten bei der Releaseplanung umzugehen. Was denn? Wir schneiden keinen Elefanten in Scheiben! 47. K O M P L E X I TT B E H E R R S C H E N 48. STORY MAPPING 49. Story Mapping 50. DER RESSOURCENPLAN 51. Und was soll das kosten? = 52. Projektbudget und -dauer (Soll) Wartungsbudget (Soll) Projektbudget und -dauer mit Puffer (Soll) Zeit Kosten Anforderungen Entwurf Programmierung Test 53. Wartungsbudget (Ist) Projektbudget und -dauer (Ist) Zeit Kosten 54. Projektbudget und -dauer (Soll) Wartungsbudget (Soll) Zeit Kosten 55. Projektbudget und -dauer (Ist) Wartungsbudget (Ist) Zeit Kosten 56. Zeit Kosten 57. F A Z I T 58. DER WERT TREIBT NICHT DER PLAN K O M P L E X I T T G E R E C H T W E R D E N 59. TREFFE ENTSCHEIDUNGEN AUF BASIS DES BEKANNTEN NICHT AUF BASIS DES UNBEKANNTEN K O M P L E X I T T G E R E C H T W E R D E N 60. Und h wo bleibt mein Gantt? 61. DAS AGILE QUIZ Wer A sagt, der muss ... ???...nicht B sagen. Er kann auch erkennen, dass A falsch war. (Bertolt Brecht) DAS AGILE QUIZ 62. FRANK DSTERBECK @fduesterbeck [email protected]

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