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NPK2011: Trauerbegleitung in der ambulanten Pflege
Date post:28-Jul-2015
Category:Health & Medicine
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1. Ingrid Reischle 2. 3. Trauerphasen Schleusenzeit Labyrinthzeit Januszeit Regenbogenzeit 4. Das Zulassen von Trauer Verlsslichkeit, Aufmerksamkeit, Sorge Akzeptanz Schweigende Prsenz Nhe und Distanz beachten Eigenstndigkeit frdern Lebensfrdernde Gefhle entstehen lassen Trauerbegleitung bedeutet auch die Neuorientierung erleichtern und Hilfestellung geben damit neue Beziehungen geknpft werden knnen 5. Gesprche und Zeit haben Sitzwache vom Hospizdienst Rituale je nach Konfession und Spiritualitt Vorher mit der erkrankten Person besprechen, bzw. mit Angehrigen Heft anbieten: Die letzten Tage mit Infos auch zu organisatorischen Fragen 6. In der Schleusenzeit: Realitt des Todes fr Hinterbliebene wahrnehmbar machen durch: Abschiedsrituale Schmerz und Trauer wahrnehmen lassen durch Berhrungen des Verstorbenen 7. Kommt auf die Kultur und den Wunsch an: Krperpflege und Kleiden Kerzen Gebet ( Buch fr Pflegepersonal) Fenster ffnen Duftlampe Musik 8. BeerdigungsinstitutKarte vorbereiten fr PflegepersonalTeilnahme an der Beerdigungermglichen 9. Nach der BeerdigungAngebote: Nachgesprche und Trauerbesuche Besuche zu Festtagen und Geburtstag Einzelgesprche Trauercafe Gottesdienst fr Angehrige, die einen Menschen verloren haben Treffen in der DST fr Angehrige Lebensbaum 10. Regelmige Fortbildungen z. B. zu folgenden Themen: Gesprchsfhrung Trauerprozesse: Schleusenzeit, etc. Patientenverfgungen Sterbevorgang Beerdigungsinstitut 11. Wenn der Tod zum Umfeld einer Ttigkeitgehrt, werden die Professionellenzwangslufig mit der eigenen Betroffenheitkonfrontiert Bei der Sterbe- und Trauerbegleitung entsteht:Frhere Verluste leben wieder auf 12. Trauer wird begnstigt durch:1. Eigene Biographie = die der Zugehrigen2. Dauer und Intensitt der Beziehung3. Zeit der erhhten Verletzlichkeit4. (Stress, Tod in der Familie, Scheidung)5. Verabschiedung nicht mglich war(zwischenmenschlich bleibt etwas offen)6. Schwieriger SterbeprozessGefhle von Frustration, Hilflosigkeit, Schuldgefhle 13. Stress kann man bewltigen Burnout therapieren Trauer bentigt Zeit Wird oft als Strfaktor wahrgenommen Trauerarbeit ist Aufgabe der Organisation 14. Januszeit Trauer als etwas Kostbares bewahren,weil Trauer verbindet einen mit einem Menschen Gute und schne Erinnerungen sind Verbindungen zu dem Verstorbenen Trauer ist ein Geschenk an jeden von uns, um das Werden und Vergehen um uns und in uns zu meistern und gestalten 15. Regenbogenzeit Weil es keine neuen Geschichten gibt, wird das Erzhlen der alten Geschichten so wichtig In ihnen bleibt der Verstorbene Teil des eigenen Lebens Trauer kann man nicht loswerden, weil sie ein Teil von uns ist.Ziel Sie kann durch Achtsamkeit und Liebe in Lebendigkeit umgewandelt werden 16. Erinnerungen sind das einzige Paradies aus dem wir nicht vertrieben werden knnen

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