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Neue Kernlehrpläne für die Gymnasiale Oberstufe Kernlehrplan Spanisch

Date post:01-Jan-2016
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Herzlich willkommen. Neue Kernlehrpläne für die Gymnasiale Oberstufe Kernlehrplan Spanisch. 1. Konzept und Gestaltung kompetenzorientierter Kernlehrpläne. Orientierungswechsel. Von der Input-Steuerung und „Stofforientierung“ - PowerPoint PPT Presentation
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Folie 1

Neue Kernlehrplne fr die Gymnasiale Oberstufe

Kernlehrplan Spanisch

Herzlich willkommen111. Konzept und Gestaltung kompetenzorientierter Kernlehrplne

233Von der Input-Steuerung und StofforientierungWas soll am Ende dieses Bildungsabschnitts durchgenommen und behandelt worden sein?

zur

Ergebnis- bzw. Output-Steuerung und KompetenzorientierungWas sollen Schlerinnen und Schler am Ende eines Bildungsabschnitts knnen?

Orientierungswechsel344Kompetenzenbenennen individuelle fachspezifische Fhigkeiten und Fertigkeiten einer Person (keine reinen Unterrichtsinhalte)werden in einem lngeren Entwicklungsprozess erworben (sind nicht identisch mit Stundenzielen)sind Grundlage fr das selbststndige Lsen von Problemen und fr das Hervorbringen von Neuemsind strkenorientiert (nicht defizitorientiert)

Kompetenzorientierung4445standardorientiert: Kernlehrplne greifen die Bildungsstandards vollstndig auf bzw. definieren Standards (zu erreichende Ziele).kompetenzorientiert: Kernlehrplne bestehen aus fachbezogenen Kompetenzerwartungen.outputorientiert: Kernlehrplne beschreiben die erwarteten Lernergebnisse.verbindlich: Kernlehrplne beschreiben eine landesweit verbindliche Obligatorik; sie formulieren klare Ergebniserwartungen und keine Wahlmglichkeiten.entdidaktisiert: Kernlehrplne beschrnken sich auf die Formulierung der zu erreichenden Ergebnisse und treffen keine Aussagen zu Wegen und Verfahren der Zielerreichung. Didaktische Entscheidungen werden in den Schulen u.a. bei der Erstellung des schulinternen Lehrplans getroffen.Merkmale kompetenzorientierter Kernlehrplne55

Bezugsrahmen der KLP Fremdsprachen

6

GER:

Als wichtige fachliche Richtschnur fr das Fremdsprachenlernen gilt seit 2001 der Gemeinsame europische Referenzrahmen fr Sprachen: lernen, lehren, beurteilen (GeR) des Europarats.

Beschreibungsanstze fr das fremdsprachliche Lehren und Lernen Zuordnung von sprachlichen Leistungen zu Niveaus

BISTAS (18.10.12):- Vergleichbarkeit schulischer Abschlsse durch bundeseinheitliche Standards- Durchlssigkeit von Bildungswesen- bundesweite Regelstandards

67

2. Der Kernlehrplan Spanisch:Kompetenzbereiche und Kompetenzerwartungen

Die wichtigsten Kontinuitten und NeuerungenSprachlernkompetenzInterkulturelle kommunikative Kompetenz

VerstehenHandelnWissenEinstellungen BewusstheitSprachbewusstheitFunktionale kommunikative Kompetenz

Hr-/HrsehverstehenLeseverstehenSchreibenSprechenSprachmittlung

Verfgen ber sprachliche Mittel und kommunikative StrategienText- und Medienkompetenz

mndlichschriftlichmedial8

KLP Sek II. Die wichtigsten Kontinuitten

Im Vergleich zum Lehrplan Sekundarstufe II (1999)

gleiches Leitziel: Interkulturelle Handlungsfhigkeit weitgehende Beibehaltung der Themenfelder des Soziokulturellen Orientierungswissens mit thematischen Aktualisierungen

Im Vergleich zu den Kernlehrplnen der Sekundarstufe I (ab 2004):

Beibehaltung der folgenden strukturierenden Kompetenzbereiche:

- (Funktionale) kommunikative Kompetenz- Interkulturelle kommunikative Kompetenz8

Die wichtigsten Kontinuitten und NeuerungenLehrplan 1999

9

910KapitelGliederungspunktVorbemerkungen1Aufgaben und Ziele des Faches 2Kompetenzbereiche und Kompetenzerwartungen 2.1Kompetenzbereiche des Faches2.2Spanisch als fortgefhrte Fremdsprache2.2.1 Kompetenzerwartungen bis zum Ende der Einfhrungsphase2.2.2 Kompetenzerwartungen bis zum Ende der Qualifikationsphase (Grundkurs)2.2.3 Kompetenzerwartungen bis zum Ende der Qualifikationsphase (Leistungskurs)2.3Spanisch als neu einsetzende Fremdsprache2.3.1 Kompetenzerwartungen bis zum Ende der Einfhrungsphase2.3.2 Kompetenzerwartungen bis zum Ende der Qualifikationsphase3Lernerfolgsberprfung und Leistungsbewertung 4Abiturprfung AnhangKompetenzorientierte Kernlehrplne1011Sprachlernkompetenz

Interkulturelle kommunikative KompetenzVerstehen HandelnWissenEinstellungen Bewusstheit

SprachbewusstheitFunktionale kommunikative KompetenzHr-/HrsehverstehenLeseverstehenSchreibenSprechenSprachmittlung

Verfgen ber sprachliche Mittel und kommunikative Strategien

Text- und Medienkompetenz

mndlichschriftlichmedial

Die funktionale kommunikative Kompetenz11Kumulative Kompetenzentwicklung am Beispiel Leseverstehen12

Die interkulturelle kommunikative Kompetenz16Sprachlernkompetenz

Interkulturelle kommunikative KompetenzVerstehen HandelnWissenEinstellungen Bewusstheit

SprachbewusstheitFunktionale kommunikative KompetenzHr-/HrsehverstehenLeseverstehenSchreibenSprechenSprachmittlung

Verfgen ber sprachliche Mittel und kommunikative Strategien

Text- und Medienkompetenz

mndlichschriftlichmedial

18Im jeweiligen Kapitel 4 der Kernlehrplne heit es:

Die jhrlichen Vorgaben zu den unterrichtlichen Voraussetzungen fr die schriftlichen Prfungen im Abitur in der gymnasialen Oberstufe konkretisieren den Kernlehrplan, soweit dies fr die Schaffung landesweit einheitlicher Bezge fr die zentral gestellten Abiturklausuren erforderlich ist. Die Verpflichtung zur Umsetzung des gesamten Kernlehrplans bleibt hiervon unberhrt. Jedes Fach entwickelt jhrliche Vorgaben!18Die Text- und Medienkompetenz19Sprachlernkompetenz

Interkulturelle kommunikative KompetenzVerstehen HandelnWissenEinstellungen Bewusstheit

SprachbewusstheitFunktionale kommunikative KompetenzHr-/HrsehverstehenLeseverstehenSchreibenSprechenSprachmittlung

Verfgen ber sprachliche Mittel und kommunikative Strategien

Text- und Medienkompetenz

mndlichschriftlichmedial

20Fhigkeit, Texte selbststndig, zielbezogen sowie in ihren historischen und sozialen Kontexten zu verstehen, zu deuten und eine Interpretation zu begrnden

Techniken der Erstellung von Texten

Erweiterter Textbegriff: Texte sind alle mndlich, schriftlich und medial vermittelten Produkte(BISTAS S.22)

Text- und Medienkompetenz

Sprachbewusstheit und Sprachlernkompetenz22Sprachlernkompetenz

Interkulturelle kommunikative KompetenzVerstehen HandelnWissenEinstellungen Bewusstheit

SprachbewusstheitFunktionale kommunikative KompetenzHr-/HrsehverstehenLeseverstehenSchreibenSprechenSprachmittlung

Verfgen ber sprachliche Mittel und kommunikative Strategien

Text- und Medienkompetenz

mndlichschriftlichmedial

23Sprachbewusstheit und Sprachlernkompetenz haben einen eigenen Bildungswert im Hinblick auf die Persnlichkeitsbildung sowie auf Berufs- und Wissenschaftspropdeutik.

24Konkrete Beispiele:

Die SuS knnen

- bedarfsgerecht unterschiedliche Arbeitsmittel, u.a. ein- und zweisprachige Wrterbcher und Medien fr das eigene Sprachenlernen und die Informationsbeschaffung nutzen

- kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten, Anregungen von anderen kritisch aufnehmen und Schlussfolgerungen fr ihr eigenes Sprachenlernen ziehenSprachlernkompetenz25Konkrete Beispiele:

Die SuS knnen

- sprachliche Regelmigkeiten, Normabweichungen und Varietten des Sprachgebrauchs benennen

- ber Sprache gesteuerte Beeinflussungsstrategien beschreiben und reflektierenSprachbewusstheit26

3. Lernerfolgsberprfung und Leistungsbewertung

27Grundstze

berprfungsformen schriftlicher und mndlicher Art berprfen die in Kapitel 2 aufgefhrten Kompetenzerwartungen sowohl in Klausuren als auch in der Sonstigen Mitarbeit.Bei der Leistungsbewertung sind grundstzlich alle Kompetenzbereiche insgesamt angemessen zu bercksichtigen.Die Leistungsbewertung orientiert sich an den Vorgaben des Schulgesetzes, der Ausbildungs- und Prfungsordnung und an den von Fachkonferenzen entwickelten Kriterien fr Notengebung. In den schriftlichen Arbeiten/Klausuren sind alle drei Anforderungsbereiche durch den Gesamtaufgabenapparat zu bercksichtigen. Abweichung: Einfhrungsphase der neu einsetzenden Fremdsprache28Regelungen

NEU In der Qualifikationsphase werden alle funktionalen kommunikativen Teilkompetenzen mindestens einmal berprft. wird eine Klausur durch eine mndliche Prfung ersetzt.

In den Klausuren der Einfhrungs- und Qualifikationsphase werden drei Teilkompetenzen verbindlich berprft.LesenSprachmittlungHr-/Hrsehverstehen(Sprechen)Schreiben(verpflichtend)+ 2 aus:29Ausnahmen:

1) Einfhrungsphase neu einsetzend

LesenSprachmittlungHr-/Hrsehverstehen(Sprechen)Schreiben(verpflichtend)+ ggf. Verfgen ber sprachl. Mittel30Ausnahmen:

2) Spanisch fortgefhrt: 1 x EF und 1 x Q-Phase Spanisch neueinsetzend: 1 x Q-Phase

LesenSprachmittlungHr-/Hrsehverstehen(Sprechen)Schreiben(verpflichtend)+ 1 aus 3131berprfung der TeilkompetenzenSprechen und Sprachmittlung: werden isoliert durch entsprechende Aufgabenstellungen/Impulse berprft.Lesen und Hren/Hrsehen: knnen entweder isoliert (durch geschlossene oder halboffene Aufgaben) oder in eine Schreibaufgabe integriert (i.d.R. durch ein resumen), also indirekt berprft werden.Schreiben: alter comentario de texto: eine Teilaufgabe kombiniert Schreiben mit Lesen bzw. Hren oder Hrsehen (i.d.R. durch ein resumen) oder

Wegfall des resumen: Schreibaufgabe ausgehend von dem zur (isolierten) berprfung des Lese- bzw. Hr- /Hrsehverstehens vorgelegten Text,einem Textimpuls/kurzen Ausgangstext,der Vorlage fr die Sprachmittlungsaufgabe3131

32Isolierte vs. integrierte berprfung des LeseverstehensSchreiben + Lesen integriert: alter Typ des comentario de texto(Khalid ZA 2013)Schreiben + Lesen isoliert:

Describe la vida y las experiencias de Khalid en Espaa. (resumen)-> resumen (comprensin)

Examina las condiciones y voluntad de integracin de Khalid y la manera de presentarlas. Redacta una carta al director en la que discutes h

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