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Mobile Recruiting Whitepaper & Guide (2012)
Date post:02-Nov-2014
Category:Career
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Description:
Das Smartphone gewinnt immer weiter an Bedeutung und das Thema Mobile Recruiting wird als Trend gehandelt. Viele Unternehmen stellen sich nun die Frage, wie sie mit dem mobilen Kanal ihre bisherigen Recruiting-Aktivitten ergnzen knnen, um im War for Talents Mitarbeiter zu gewinnen. Wir von celloon mchten mit unserem Whitepaper Mobile Recruiting nicht nur einen berblick ber die Thematik geben. Wir mchten auch Handlungsempfehlungen bieten und Wege aufzeigen, mit denen Unternehmen die Herausforderungen des Mobile Recruitings bewltigen knnen. Unser Ziel ist es, die Relevanz von Mobile Recruiting aufzuzeigen und zu verdeutlichen, dass es sich dabei keineswegs um ein Hexenwerk handelt. Es ist der natrliche nchste Schritt auf dem Weg zu einem modernen Recruiting.
Transcript:
<ul><li> 1. Mobile Recruiting Wie Sie mit dem mobilen KanalIhre HR-Aktivitten zum Erfolg fhren. </li> <li> 2. Was ist Mobile Recruiting? Mobile Recruiting bezeichnet die Ansprache von sowie die Interaktion mit Bewerbern, welche fr die Jobsuche ihr Smartphone benutzen. Smartphone-Besitzer bewegen sich zunehmend mobil im Internet, sie nutzen Facebook, Xing und Twitter und kommen hier mit Karriere-Themen in Berhrung. Zudem knnen sie spontan von unterwegs auf Recruiting-Angebote reagieren, sei es beim Zeitunglesen im Caf oder bei der Fahrt mit dem PNV: Mobile Karriere-Websites werden besucht, Job-Apps heruntergeladen und QR-Codes gescannt. Mobile Recruiting ist fr Unternehmen daher ein relevanter Kanal, um im War for Talents Mitarbeiter fr sich zu gewinnen. </li> <li> 3. Welches Potential bietet der mobile Kanal? Das Smartphone gewinntimmer weiter an Bedeutung! </li> <li> 4. Jeder dritte Deutsche besitzt aktuell ein Smartphone. Bei den unter 30-Jhrigen ist es sogar jeder zweite. Absatz in Mio. StckDie Verkaufszahlen von 11.80Smartphones haben sichin zwei Jahren mehr als 9.00verdoppelt! 5.70 2009 2010 2011 Quelle: BITKOM, 16.April 2012, Presseinformation: Jeder Dritte hat ein Smartphone 9. Januar 2012, Presseinformation: Smartphone-Absatz steigt rasant </li> <li> 5. 58% surfen tglich im mobilen Web. Nutzung des mobilen Internets: mindestens tglichDas Smartphone etabliert 58%sich immer strker imAlltag und wird intensiv 43%genutzt. 33% 22% 2008 2009 2010 2011 Quelle: Accenture, Mobile-Web-Watch 2011, Grundgesamtheit: Internetnutzer in Deutschland ab 14 Jahren mit Handy, Filter: Nutzer des mobilen Internets </li> <li> 6. Das Smartphone wird berall benutzt. Ort der Nutzung Zu Hause 97%Es ist in jeder Unterwegs 88%Lebenssituation dabei. Bei der Arbeit 72% In ffentlichen Verkehrsmitteln 69% Im Geschft 63% Im Restaurant 58% Quelle: Google, Unser mobiler Planet: Deutschland, Der mobile Nutzer, Mai 2012 </li> <li> 7. Mobile ist im Alltag angekommen. Ein immer grer werdendes Klientel nutzt das mobile Internet und hat demnach einen hohen Bedarf an mobilen Angeboten. Die Mobile-Nutzer schtzen vor allem die Schnelligkeit, die rumliche und zeitliche Unabhngigkeit sowie die spontane Befriedigung ihrer Interessen. </li> <li> 8. Unternehmen reagieren auf den Trend und investieren verstrkt in Werbung auf mobilen Websites und Apps. Bruttowerbeumstze fr Mobile Display Werbung 5.45 in Mio. 4.87 4.08 2.98 3.38 3.54 2.94 2.86 2.36 2.68 2.73 1.86 1.90 1.96 1.69 Jan Feb Mrz Apr Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov Dez 2011: 35,9 Mio. 2012 Q 1: 9,3 Mio.Quelle: http://www.bvdw.org/presse/news/article/bvdw-und-nielsen-veroeffentlichen-erstmalig-detaillierte-bruttowerbeumsaetze-fuer-mobile-display-wer.html </li> <li> 9. Auch im Recruiting sind schon 25% der Unternehmen mobil aktiv. Weitere 14% planen konkret den Einstieg ins Mobile Recruiting. Einsatz mobiler Anwendungen/Technologien fr die Interaktion mit (potenziellen) Bewerbern Ja Nein 25% 56% In Planung 14% Wei nicht 4%Quelle: Mobile Recruiting 2011, Studie der Hochschule RheinMain und remomedia (Recruiting in the Mobile Media)in Kooperation mit DJM Consulting GmbH und eco - Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. </li> <li> 10. Ich mchte als Unternehmen imMobile Recruiting aktiv werden. Was muss ich tun?Schaffen Sie eine Basis! </li> <li> 11. Die mobile Website ist die Grundlage fr ein erfolgreiches Mobile Recruiting. Die Nutzer erwarten mobil aufbereiteten Content. Eine fr Smartphones optimierte Darstellung ist somit notwendig. Entweder: Die gesamte Website inklusive Karriere- Portal wird um eine mobile Darstellung erweitert. Oder: Zeit- und kostengnstig wird eine individuelle, mobile Karriere-Website erstellt (bspw. mit Hilfe eines Content-Management Systems). </li> <li> 12. Mobiles Surfen ist anders, weil ... der Bildschirm ist deutlich kleiner als bei anderen Gerten. vernderte Usability durch den Touchscreen: die Benutzerfhrung, Mens und Buttons mssen angepasst werden. Inhalte mssen sehr schnell geladen werden, auch bei langsamer Datenverbindung. mobile Funktionalitten ermglichen Angebotserweiterungen: standortbezogene Angebote durch GPS oder direkte Anwahl von Click to Call-Telefonnummern. aber: Flash und bestimmte Java-Scripte funktionieren nicht auf allen Endgerten. Optimieren Sie daher Ihren mobilen Auftritt! </li> <li> 13. Bieten Sie relevante Inhalte. Jobliste mit Such- und Filterfunktion Detaillierte Stellenbeschreibungen Anzeige der Jobs auf einer Karte </li> <li> 14. Ergnzen Sie Ihre mobile Seite um Employer Branding Inhalte. Seien Sie effizient:Nutzen Sie vorhandene Inhalte von Ihrer Website oder Ihren Social-Media-Profilen. ber uns-Seite Karriererelevante News Eventankndigungen Image- und Recruiting-Videos Links zu Social-Media Mitarbeiter-Insights </li> <li> 15. Zustzlich kann eine eigene App erstellt werden. Sie bietet einen groen Gestaltungsspielraum und erweiterte Interaktion. Gute User Experience durch die Einbindung von Features wie der Kamera oder GPS. Dem User kann eine Push-Notification zugesendet werden. Die App kann auch offline aufgerufen werden. In der Wahrnehmung des Nutzers wird die App als hochwertig angesehen. Recruiting-Funktionen knnen mit anderen Funktionen kombiniert werden (beispielsweise in eine Produkt-App integriert werden). </li> <li> 16. Der Einsatz einer App ist jedoch kritisch zu prfen. Apps werden speziell fr einzelnen Betriebssysteme entwickelt und sind somit nicht allen Smartphone-Besitzern zugnglich. Der User muss die App aktiv downloaden. Damit er die App berhaupt findet, muss diese zudem umfassend beworben werden. Die Erstellung einer App ist zeit- und kostenaufwndiger als bei einer mobilen Website.Erfolgreiche Apps mssen daher die richtigen Funktionen bndeln, Mehrwerte schaffen und ein ansprechendes Design bieten. </li> <li> 17. Wie kann ich dafr sorgen, dass meine Zielegruppe die mobile Seite nutzt? Werden Sie sichtbar! </li> <li> 18. Mobile Tagging mit QR-Codes als modernes Instrument der Ansprache. Printmedien, Flyer und Plakate knnen mit einem QR-Code* versehen werden und ermglichen somit den sofortigen Aufruf der mobilen Website. Scan QR-Codes werden mit dem Smartphone und einer kostenlosen QR-Reader-App gescannt.*QR-Code: Quick-Response-Code, zweidimensionaler Barcode </li> <li> 19. QR-Codes mssen nicht Schwarz-Wei sein!Ein gebrandeter QR-Code setzt Ihr Corporate Design um und sorgt fr Aufmerksamkeit. </li> <li> 20. Einsatz von QR-Codes im Printbereich. Durch die Integration eines QR-Codes in eine Print-Stellenanzeige wird der Medienbruch Print-Online berwunden. Zudem knnen Kosten gespart werden: Die Printanzeige kann verkleinert werden, da Informationen auf den mobilen Kanal verlagert werden. Auch auf Flyern, Plakaten und (Hochschul-)Messematerialen kann der QR- Code verwendet werden. </li> <li> 21. Verknpfung mit Ihren Produkten. QR-Codes werden hufig direkt auf Produktverpackungen eingesetzt. Wenn ein Konsument Ihr Produkt gerne kauft, so sind Sie mglicherweise auch als Arbeitgeber fr ihn interessant. Nutzen Sie daher auch diesen Kanal fr die Bewerberansprache, z.B. mit einem QR-Code und dem Hinweis: Azubis gesucht.Bildquellen: http://www.mobilemarketingwelt.com/2009/11/04/henkel-setzt-auf-innovative-markenkommunikation, http://www.blogger-index.com/feed529154.html, http://verpacken-aktuell.de/berichte/markenprodukte/2011/5/25/mit-dem-qr-code-zum-video-clip </li> <li> 22. Welche Vorteile hat die Integration eines QR-Codes? Fr den Bewerber Fr das Unternehmen Er kann sich an seinem momentanen Teure Print-Stellenanzeigen knnen Standort sofort mobil informieren verkleinert und mit reduziertem und die Funktionalitten der Inhalt angeboten werden. mobilen Website nutzen. Messbare Erfolgskontrolle: Wann, wo Die Kontaktaufnahme erfolgt ohne und wie oft wurde welcher QR-Code Umwege, es muss keine gescannt? Internetadresse abgetippt werden. Trgt zur Positionierung als Die Anzeige gert nicht in moderner, innovativer Arbeitgeber Vergessenheit. bei. </li> <li> 23. Verknpfung mit Social-Media-Accounts. 488 Mio. der 901 Facebook-User (54%) nutzen Facebook mobil. Die verstrkte mobile Nutzung von sozialen Netzwerken muss bercksichtigt werden: Jobangebote sollten bei Plattformen wie Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn integriert und somit der Zielgruppe zugnglich gemacht werden. Klickt der User auf seinem Smartphone auf eine dort integrierte Anzeige, wird er direkt auf die mobil optimierte Karriere-Seite weitergeleitet.Quellen: Google, Unser mobiler Planet: Deutschland, Der mobile Nutzer, Mai 2012,http://www.socialbakers.com/blog/554-facebook-hits-488-million-mobile-users-infographic/ </li> <li> 24. Weitere Mglichkeiten zur mobilen Zielgruppenansprache. Mobile Advertising Bewerbung des Jobangebotes ber Mobile Werbebanner/Textlinks oder ber Mobile Search Ads (Google) Recruiting-Apps(Monster, Stepstone, etc.) </li> <li> 25. Was macht der Bewerber auf meiner mobilen Seite?Denken Sie an den Call-to-Action! </li> <li> 26. Der User sollte die Mglichkeit haben, direkt aktiv zu werden. Merkliste: Der Bewerber markiert interessante Jobs und kann auf diese leicht wieder zurckgreifen. Weiterempfehlen: Der Nutzer kann einem Freund ein passendes Jobangebot zusenden. Kontaktaufnahme: Hat der Bewerber Fragen, kann er direkten Kontakt mit dem verantwortlichen Ansprechpartner per Telefon oder Email aufnehmen(Click-to-Call, Click-to-Mail). </li> <li> 27. Weiterleitung des Jobs an die eigene E-Mail-Adresse . Einsatz eines Mobile Catchers: Der Bewerber kann seine Email-Adresse angeben und bekommt das Stellenangebot umgehend zugesandt. Das Stellenangebot gert somit nicht in Vergessenheit. Der Bewerber kann in Ruhe seine Bewerbungsunterlagen am PC zusammen stellen. Zudem kann das Unternehmen den Bewerber per Email kontaktieren, falls keine Bewerbung eingeht...</li></ul>
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