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Haider Ruf November 2013

Date post:21-Nov-2014
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Der Haider Ruf ist das Pfarrblatt der Pfarre Haid in Oberösterreich. Die Ausgabe im November gibt einen Rückblick auf die Aktivitäten im Sommer und eine Vorschau auf die Advent- und Weihnachtszeit.
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  • 1. HIDER RUF PFARRE P FA R R B R I E F www.pfarre-haid.at w w w. N . 68 Dezemb 11 N rr. 7 3 N o v e m b e r 2 0 1 3 Liebe Haiderinnen und Haider! Mit der Adventkranzweihe am 30.11. um 18:00 Uhr begendleiterin Helene Schrems, Alois Neuginnen wir die Adventzeit und jeder von uns, vor allem die bck als Pfarrsekretr und Genes Peter Kinder, freut sich auf Weihnachten, das Fest der Freude, der Mushi als Pastoralpraktikanten. Inzwischen Menschwerdung und des Friedens. viele haben sie sich schon eingearbeitet und Die Adventzeit soll uns auf dieses groe Fest einstimmen Pfarrmitglieder kennengelernt. und in den Lesungen und Evangelien der Adventsonntage bereiten uns bedeutende Personen des Alten Testamentes auf Am Christknigssonntag hat auch die Firmdas Kommenbegonnen. 22 den alttestamentlichen Lesungen vorbereitung Jesu vor. In Burschen und ist es der bereiten sich in den nchsten Mo- Kommen des MesMdchen Prophet Jesaja, der uns auf das sias einstimmt. In den Evangelien des zweiten und dritten naten auf den Empfang des Firmsakramentes Adventsonntags steht der gab es den ersvor. Fr die Erstkommunion Vorlufer, Johannes der Tufer, im Mittelpunkt.der wirdgut Rufer inwar Wste bezeichnet ten Elternabend, Er sehr als besucht der und bei hat auch uns Tischmtter vorstell- zu sagen. Oftmals er dem sich die heute Wesentliches und habe ich den Eindruck, dass er als ungebetener Mahner geseten. In fnf Gruppen werden die 27 Ersthen wird. Lassen Sie den Text auf sich wirken: kommunionkinder auf ihr groes Fest vorbereitet. ADVENT DER RUFER IN DER WSTE Mit der Adventkranzweihe hat auch die Adventzeit begonnen und Zeit wrde uns Die vorweihnachtlichewir alle freueninnerlich ruhiger ablauauf gbe es nicht diesen Fest der Freude fen,das Weihnachtsfest, dasungebetenen Mahner, den Rufer in und des Friedens. Es wre sicher uns selber. der Wste, diesen Johannes in sehr berei- In der Adventzeit chernd, wenn es dem Einzelnen und unserer sind wir einfach sensibler. Wird es eine heilsame Unruhe? Pfarre gelingen wrde, das Wesentliche des Weihnachtsfestes zu erfahren: die Geburt Jesu Christi in Betlehem. Es gibt viele Mglichkeiten, Weihnachten zu feiern in der Familie, in der Pfarre und so mancher wird zu Weihnachten leider auch die Einsamkeit spren. Weihnachten aber soll fr uns alle das Fest der Liebe und des Friedens sein. Da kommt Einer und Du bersiehst ihn! Da geht Einer auf Dich zu und Du bist verschlossen! Da klopft Einer bei Dir an und Du verschlfst ihn! Da tritt Einer bei Dir ein und Du bis auer Haus! Da wohnt Einer bei Dir und Du wirfst ihn raus! Da will Einer sich mitteilen und Du schneidest ihm das Wort ab! Da wartet Einer auf Dich und Du zeigst ihm den Rcken! Da fragt Einer um Hilfe und Du verhrtest Dein Herz! Da lsst Einer Geschenke zurck und Du vergrbst sie! Da hat Einer unendlich Zeit und Du bist nie zu sprechen! Da bringt Einer Ruhe und Du bist zerstreut! Da kommt Einer und Du siehst nur Dich! Solange Er immer noch kommt kannst Du Dich ndern! Fragen wir uns: Wie viel Zeit haben wir in unserer Familie fr ein gemeinsames Gebet oder Lied um den Adventkranz? Finde ich persnlich eine Zeit fr Stille und Besinnung? Ich lade Sie ein: Nehmen Sie sich Zeit fr die Adventgottesdienste, fr das Adventsingen unserer Chorgemeinschaft, fr die Bufeier am 13. Dezember oder die Rorate am 19. Dezember um 6:30 Uhr. Ebenso lade ich Sie herzlich zur Mitfeier der Weihnachtsgottesdienste und des Jahresdankgottesdienstes ein. Auch heuer erhalten Sie beim Jahresdankgottesdienst als kleines Dankeschn wieder den Kalender Gr Gott 2014. Nach Weihnachten werden auch die Sternsinger unterwegs sein nehmen Sie bitte die Heiligen Drei Knige freundlich auf. So wnsche ich Ihnen allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gutes und zufriedenes Jahr 2014. Jrg Zink schreibt: Ein Kind ist uns geboren, erzhlt die Weihnachtsgeschichte. Ein Ihr Pfarrer Mag. Josef Pichler Kind, das in unserem Leben erwachsen werden will, damit wir glcklich sein und unser Leben sinnvoller finden knnten. Je lter wir werden, desto wichtiger wird das Kind in uns. Henri Nouwen sagt: Es ist klar, dass Pfarrgemeinderat und der Pfarrkirchenrat Der der einzige Weg fr uns darin besteht, dem kleiwnschen Ihnen eine nen, verwundbaren Kind, das in unserem besinnliche Adventszeit, ein gesegnetes Weihnachtsfest Herzen und in den Herzen aller wohnt,neue Jahr viel Freude, Gesundheit und Gottes Segen. und fr das nahe zu bleiben. Oft wissen wir nicht, dass das
  • 2. Erstkommunion 2013 Saal dekorierte Herr Walter Becker und den Tischschmuck machten Annemarie Pirklbauer und Inge Schickmair. Bei Kaffee, Torte und einem Glas Wein wurden nette Erinnerungen ausgetauscht und so manches Jubelpaar erzhlte, wie es damals am Hochzeitstag war. Danke Sr. Petra! Seit September 2012 war in unserer Pfarre Sr. Petra Auzinger fr Kinderpastoral zustndig. Die Begleitung der Kinder und der Kontakt zu den Eltern war ihr ein groes Anliegen. Die monatliche Kinder- oder Familienmesse hat sie mit dem Kinderliturgiekreis vorbereitet und auch die Vorbereitung der Erstkommunikanten war ihr zusammen mit der Religionslehrerin Frau Anna Maria Kolb ein groes Anliegen. Kindergartenkinder von Goldwrth mit den Haider Spendenberbringern. Danke unseren Erstkommunionkindern und ihren Eltern! Am Erstkommuniontag wurden den Eltern und Angehrigen der Erstkommunikanten Kaffee und Kuchen angeboten. Die freiwilligen Spenden berbrachten einige Erstkommunionkinder, Tischmtter, die Religionslehrerin Frau Anna Maria Kolb und Sr. Petra Auzinger dem Kindergarten Goldwrth fr ein Sommerfest. In Goldwrth waren ja viele vom Hochwasser stark betroffen, auch der Kindergarten. Im Dankschreiben heit es: Es war eine tolle Alternative, die auf Grund eurer Hilfe fr alle kostenlos war. Hochzeitsjubilare 2013 Im Sommer gestaltete sie mit der Jugendleiterin Frau Helene Schrems das Jungscharlager. Sr. Petra ist seit 1. September Pastoralassistentin in Neuhofen/Krems kumenische Fahrt nach Wien 48 Personen beteiligten sich am Samstag, 21. September an der Fahrt zur Wiener Hofburg: Burghauptmann, Herr Mag. Sahl Reinhold hat uns an diesem Tag einige Sehenswrdigkeiten in der Hofburg gezeigt. Nach dem Besuch einiger Amtsrume des Herrn Bundesprsidenten besichtigten wir den Gipskeller in der Hofburg. Nach dem Mittagessen im Augustinerkeller konnten wir in der Lorettokapelle die Urnen mit den Herzen der Habsburger sehen und anschlieend den Dachboden und die Redoutensle. Alle TeilnehmerInnen waren sehr begeistert und wir danken Herrn Burghauptmann Sahl fr diesen interessanten Tag in der Wiener Hofburg. Jungscharlager der Pfarre Haid Eine bunte Truppe von Kindern und Jugendlichen aus Haid, Asten, Oftering und Wels verbrachten eine wunderbare Zeit am Schnatterhof im wunderschnen Lambrechten im Bezirk Ried i.I. mit Schwester Petra Auzinger und Helene Schrems. Es war ein spannendes, aufregendes und vor allem lustiges Jungscharlager. Danke an die vielen fleiigen Hnde. Die Jubelpaare 2013 mit Pfarrer Pichler Am Sonntag, den 30. Juni 2013 feierten 11 Jubelpaare gemeinsam in unserer Kirche ihr Hochzeitsjubilum. Vor dem Gottesdienst versammelten sich die Jubelpaare vor der Kirche, wo sie die Ministranten und der Pfarrer abholten und in die Kirche geleiteten. Die musikalische Gestaltung des Festgottesdienstes haben die Mnner der Alt-KJ unter der bewhrten Leitung von Paul Mller bernommen und an der Orgel spielte Volker Angerer. Die Jubelpaare erneuerten beim Festgottesdienst ihr Eheversprechen und anschlieend wurde ein Gruppenfoto gemacht. Dann folgte ein gemtliches Beisammensein im schn dekorierten Pfarrsaal. Den 2
  • 3. le wnschen eine ruhige, besinnliche Adventszeit, frohe Festtage und fr das neue Jahr Glck, Gesundheit und Gottes Segen. Danke fr Ihren Kirchenbeitrag! Tod Die Hoffnung gibt die Kraft zum Weiterleben. Die Liebe gibt die Strke zum berwinden der Trauer. Der Glaube ist das trstende, durch Wolken strahlende Licht. Josef Zollner Heimstttenhof 22 54 Jahre Johanna Lendl Traunuferstrae 270 89 Jahre Edvard Pudic Schulstrae 12 59 Jahre Firmung JA zu meinem Glauben und zu einem Leben mit Gott sagen Du warst wahrscheinlich noch ein kleines Kind oder sogar ein Baby, als du getauft wurdest. Jetzt bist du hoffentlich reif genug, um fr deinen Glauben selber die Verantwortung zu bernehmen. Durch die Taufe bist du Teil der Kirche geworden. Firmung heit Strkung, den eigenen Glauben strken. Fr die Zeit der Vorbereitung haben wir, das Firmteam, unterschiedliche Programme zusammengestellt, um Gemeinschaft zu frdern und viel Platz fr die persnliche Auseinandersetzung mit Gott und der Welt zu ermglichen. Gemeinsamer Beginn der Firmvorbereitung: Am Christknigssonntag, dem 24. November, feiern wir um 9 Uhr gemeinsam den Gottesdienst, anschlieend kurze Besprechung im Pfarrheim. Firmung in Haid: Sonntag, 1. Juni 2013, 10.00 Uhr Firmspender: Dr. Martin Freder Sternsingen 2014 Theresia Aspetsberger Heimstttenhof 6 87 Jahre Elisabeth Scheer Salzburgerstrae 24 88 Jahre Elisabeth Remsig Danubiaplatz 1 93 Jahre Josef Grabner Traunuferstrae 246 86 Jahre Nikolaus Roth Lenaustrae 10 96 Jahre Magdalena Buschbacher Traunuferstrae 231 87 Jahre Udo Schade Karl Steigerstrae 56 48 Jahre Katharina Strohhusl Heimstttenhof 7 77 Jahre Johanna Sima Kaplangasse 26 90 Jahre Lebenszeichen Kirche in Obersterreich ist bunt, vielfltig und es ist auch immer wieder einiges los. Unter dem Motto LebensZEICHEN geht die Kirche im Rahmen eines 3jhrigen Profilprojekts offensiv auf die Menschen in unserer Dizese zu. In den kommenden Monaten geht es um das Wahrnehmen der Zeichen der Zeit, um das Zuhren, was Menschen heute im Lebensalltag bewegt. Gerade in diesen Tagen und Wochen vor Weihnachten wird der Stellenwert der Kirche, der Stellenwert unseres Glaubens besonders bewusst.
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