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Grünraum - Landschaftspark Wieselandschaftsparkwiese.info/uploads/dokumente/LPW Faltkarte...

Date post:17-Sep-2018
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  • Naherholung

    Trinkwassergewinnung

    Lebensraum fr Tiere und Planzen

    Stadtoase

    Veloroute

    Grnraum

    Flussaue

    Naturschutz

    Tierpark

    ZWISCHENBILANZ 2014KANTON BASEL- STADT / STADT WEIL AM RHEIN / GEMEINDE RIEHEN

    Landschaftspark Wiese eine naturnahe KulturlandschaftDer am Feldberg im Schwarzwald entspringende Fluss Wiese prgt die Wieseebene. Das geringe Geflle seines Unterlaufs bewirk-te, dass die Wiese bis weit ins 19. Jahrhundert in weiten Bereichen ein mandrierender Fluss war mit Kiesberflutungsflchen und Auen-wldern (Erlenbruchwaldbestnde). Der Fischreichtum der Wiese war fr viele Fischer eine wichtige Lebensgrundlage. Jahreszeitlich auftretende Hochwasser mit schwerwiegenden Folgen fr Land-wirtschaft und Siedlungen sowie Geschiebeeintrge veranlassten Kor- rektionen, die bis in das 20. Jahrhundert mehrmals angepasst wur-den. Heute verluft die Wiese auf ihren letzten sechs Kilometern bis zur Mndung ein basel-stdtischer Fluss in einem knstlichen Bett innerhalb von Dmmen. Ein Abschnitt von 600 Metern wurde in den Jahren 1999 / 2000 revitalisiert. Grundwasserschutzmassnahmen ermglichten letztlich die heute mehrheitlich unbebaute, naturnahe Kulturlandschaft. Die Wiese als zentrale Ader wird ergnzt durch ein feines Netz von Nebenflssen und Wassergrben. Reste des histo- rischen Bewsserungssystems zeugen von Kulturtechniken vergan-gener Jahrhunderte. Ein Mosaik aus Natur- und Grundwasserschutz-gebieten, Flchen extensiver Landwirtschaft und nachhaltiger Forstwirtschaft sowie Anlagen fr die Naherholung und Sport in Randbereichen trgt zur Vielfalt des Landschaftsparks bei.

    Entwicklungsziele der beteiligten GebietskrperschaftenInmitten der trinationalen Region Basel ist der Landschaftspark Wiese mit rund 600 ha ein zentraler Lebensraum fr Tiere und Pflanzen sowie ein wichtiger Produktions- und beliebter Naherholungsraum. Eine umsichtige Entwicklung des Gebietes ist deshalb geboten. Dazu dient der seit 2001 behrdenverbindliche, grenzberschreitende Landschaftsrichtplan (CH) / Landschaftsentwicklungsplan (D) der Stadt Basel, der Stadt Weil am Rhein und der Gemeinde Riehen. Es gilt, die Entwicklungen mit den Nutzungs- und Schutzinteressen unter Vor- rang der Trinkwassergewinnung in Einklang zu bringen. Auch die inzwischen erarbeiteten Konzepte betreffend Erholung, Natur- aufwertung und Beschilderung untersttzen dieses Ziel. Die Planun-gen werden zudem gemeinsam mit der Stadt Lrrach entwickelt.

    Die Anforderungen lassen sich wie folgt zusammenfassen: Wahrnehmung des Landschaftsparks als Gesamtraum: Der Land- schaftspark Wiese gehrt zu der ihn umgebenden Stadtlandschaft. Er erfllt kologische und gesellschaftliche Funktionen und soll als grenzberschreitender Gesamtraum wahrgenommen werden. Bewahrung als naturnahe Kulturlandschaft: Der Landschafts- park ist keine Touristenattraktion, sondern tglicher und liebge- wonnener Erholungsraum fr die Anwohnerschaft. Das fragile Gleichgewicht zwischen intensiver Nutzung und Orten der Ruhe ist ein wesentliches Charakteristikum des Gebietes. Sensibilisierung und Identifikation: Die Vielfalt dieses Landschafts- raums als Lebensgrundlage fr Flora, Fauna und Mensch ist noch deutlicher bewusst zu machen. Untersttzung und Mitwirkung: Der Landschaftspark braucht Frsprecher. Nutzerinnen und Nutzer sollen bei Projekten einbe- zogen werden.

    Organisatorische Aspekte / ManagementNeben den Bewirtschaftern (Land- und Wasserwirtschaft, Forst) und Freizeitorganisatoren (Tierpark, Laguna, Sportpltze) agieren im Landschaftspark viele Instanzen der Gebietskrperschaften aus den Bereichen Natur- und Landschaftsschutz, Tiefbau und Gewsserschutz sowie aus den Planungsmtern. Wichtige Partner vor Ort sind die Akteure diverser Naturschutzorganisationen.Die von den Gebietskrperschaften eingesetzte Arbeitsgruppe Land-schaftspark Wiese ist parittisch zusammengesetzt und als koordi-nierende und beratende Instanz ttig; ihr Kernauftrag ist sowohl die Umsetzung der Vorgaben aus dem Planwerk als auch ganz generell die Vertretung der Interessen des Landschaftsparks Wiese. Da mit dem steigenden Nutzungsdruck die Ansprche im Gebiet zunehmen, soll eine Ansprech- und Koordinationsstelle vor Ort etabliert wer- den; die beauftragte Person soll den Parkbesucherinnen und -besu-chern die notwendige Sensibilitt fr das Gebiet vermitteln.

    Das Leitbild: Dreiklang von Natur, Trinkwasser und ErholungDer Landschaftspark Wiese soll den Charakter einer naturnahen Kulturlandschaft behalten. Das Leitbild ist Anspruch, Motivation und Ziel. Es gilt fr alle Ttigkeiten im Landschaftspark. Die Heraus-forderung besteht darin, diese Bereiche immer wieder neu in Einklang zu bringen.

    Ein Beispiel fr den Dreiklang: Die Revitalisierung des Alten TeichsDer Gewerbe- und Bewsserungskanal Alter Teich in Riehen bildetheute ein ideales Habitat fr Jung- und Kleinfische. Bis zur ko-logischen Aufwertung seines unteren Abschnitts 2011 war er strecken- weise eingedolt, was die Durchgngigkeit fr Wasserorganismen und die Vernetzung mit dem Umland stark einschrnkte. Mit der Re-vitalisierung wurden zwei Ziele verfolgt: eine naturnahe Gewsser-fhrung und ein verbesserter Grundwasserschutz. Dabei waren die Anforderungen fr die Trinkwassergewinnung zu bercksichtigen. Durch die Umlegung entstand ein natrlicherer Lebensraum, der nicht nur Fischen, sondern auch dem Feldhasen, bodenbrtenden V- geln und den Erholungssuchenden zugute kommt. Die Metallunion Basel und Umgebung schenkte anlsslich ihres 125-jhrigen Be-stehens fr die beiden neuen Brcken ber den Alten Teich je zwei Gelnder, die von Auszubildenden hergestellt wurden.

    Erholung

    Natur

    entwickeln vernetzen bereichern

    Trinkwasser

    Landschaftspark WieseGarten der Metropole

  • Riehen

    Weil am Rhein

    Basel

    Lrrach

    Lrra

    cher

    stra

    sse

    Riehe

    nstras

    se

    Frei

    burg

    erst

    rass

    e

    Basl

    er S

    tras

    se

    Blserstrasse

    Hinterdorfstrasse

    Bumli

    hofstra

    sse

    Hauptstrasse

    Nonnenholzstrass

    e

    Fasanenstrasse

    ussere

    Basel

    strasse

    Allmendstrasse

    EINGANG SCHLAICHTURM

    EINGANG SCHUTZACKER

    EINGANG SCHLIPF

    EINGANG GRENDELMATTE

    EINGANG EGLISEE

    EINGANG SCHORENMATTE

    EINGANG WIESENDAMM

    EINGANG OTTERBACH

    EINGANG ERLENSTRSSCHEN

    EINGANG WEILSTRASSE

    EINGANG HSLIMATTE

    EINGANG GRN 99

    Sportzentrum Wasserwerk /Tiefbrunnen

    Laguna

    Sundgauhaus

    Hadid Pavillon

    Mattfeld

    Freizeitcenter

    Schiffliweiher

    Pumpwerk Filteranlage

    Bumlihof

    Grendelmatte

    Vitaparcours

    Tierpark Lange Erlen Habermatten

    Brhl

    Auf Hutzlen

    Wiesengarten

    Grn 99

    Hslimatten

    Kunstraum Riehen

    Spielzeugmuseum

    Schlipf

    Vitra Designmuseum

    Weilmatten

    Schorenmatte

    Fondation Beyeler

    Grn 99

    Waldsportpfad

    Tiefbrunnen

    Tiefbrunnen

    Tiefbrunnen

    Grundwasserfassung

    Grundwasserfassung

    Grundwasserfassung

    Grundwasserfassung

    Regiokunstweg

    Kieswerk

    Spittelmatthof

    Hellerain

    Hupfergrube

    Im Moos

    Naturbad

    Schliesse

    Entenweiher

    Grundwasserfassung

    Grundwasserfassung

    Grundwasserfassung

    Grundwasserfassung

    Grundwasserfassung

    Grundwasserfassung

    EisweiherKiesgrube Kppelin

    Trnkerain

    Eisfeld

    Stellimatten

    Offenland Wald Wasser

    Parkanlage Sportsttte Trinationales Umweltzentrum

    Grten / Rebbau Freibad / Hallenbad Parkplatz

    Naturschutzgebiet Restaurant Haltestelle ffentlicher Verkehr

    Kinderspielplatz Kulturelle Einrichtung

    Feuerstelle Wasserwerk / Trinkwassergewinnung

    1000 200 300 400 500 1000m

    Buslinie 55Otterbach

    Buslinie 55Otterbach Zoll

    S-Bahnlinie 4 / 6Badischer Bahnhof

    Tramlinie 2 / 6Eglisee

    Buslinie 36Schorenweg

    Buslinie 36Lange Erlen

    Buslinie 34Kferholzstrasse

    Buslinie 34Drei Linden

    Buslinie 34Gotenstrasse

    Tramlinie 6Habermatten

    Buslinie 12 / 55MarktstrasseBuslinie 6 / 12 / 15 / 16 / 55 / 56

    Rathaus / Marktplatz

    Buslinie 6 /16 / 55Turmstrasse

    Buslinie 6 /16 / 55Berlinerplatz

    Buslinie 55Grn 99

    S-Bahnlinie 5Gartenstadt

    Tramline 8S-Bahnlinie 5 / 4

    Weil am Rhein Buslinie 6 /16Altes Rathaus

    Buslinie 6 /16 / 55Lublinpark

    Buslinie 6 /16Alte Post

    S-Bahnlinie 5Weil Ost

    S-Bahnlinie 5Pfdlistrasse Tramlinie 6 / Buslinie 16

    Weilstrasse

    Tramlinie 6Fondation Beyeler

    S-Bahnlinie 5Dammstrasse

    Tramlinie 6Niederholz

    Tramlinie 6Riehen Dorf

    Tramlinie 6Bettingerstrasse

    Tramlinie 6Pfaffenloh

    Tramlinie 6Burgstrasse

    Tramlinie 6 / Buslinie 16Riehen Grenze

    Tramlinie 6 / Buslinie 16Lrracherstrasse

    Buslinie 6 /16Im Schlipf

    Buslinie 6 /16Zoll

    LandschaftsparkWiese II

    2000-Managementplan zielt auf die kologische Aufwertung wei-terer Ackerflchen zu Mhwiesen (u.a. im Mattfeld) ab. Das Na-turschutzgebiet Kiesgrube Kppelin ist ein bedeutsamer Brut- und Lebensraum fr zahlreiche Vogelarten. Die regelmssig anfallen-den Aufwertungsarbeiten bilden die Voraussetzung zur Sicherung der kologischen Funktionen des Gebietes. Spezielle Projekte unter- sttzen diese Aufgaben zustzlich: Beispielsweise wurde die Moor-grundel im Brhl (Riehen) wiederangesiedelt, wurden sechs Stor-chenplattformen sowie Nistksten fr Wasseramseln und Schwalben eingerichtet, Lebensrume fr den Gartenrotschwanz verbessert und beim Entenweiher Schlickbnke fr Wasservgel geschaffen. ko- logisch aufgewertet wurde u.a. die Obstwiese beim Mattenhof. Im Brhl ist ein Natur-Schaugarten vorgesehen (2015).

    Erholung Ob Natur beobachten, an einem Sommertag die Khle des Waldes geniessen, joggen, fischen, skaten oder grillen im Landschafts-park sind viele Aktivitten mglich. Unterschiedliche Landschaftsrume, Gewsser, Wald, Pflanzen und Tiere, die Mglichkeit, nahe der Stadt Ruhe zu erleben, auch die Attraktivitt der Freizeitanlagen wie das Badeland Laguna in Weil am Rhein oder der Tierpark Lange Erlen in Basel machen die Anziehungskraft dieses Gebietes aus. Dass die Aktivitten sich nicht immer mit den anderen Nutzungen und den Schutzanliegen im Gebiet vertragen, ist naheliegend. Vernderungsideen und steigender Nutzungsdruck fordern heraus. Neben verpflichtenden Vorschriften bauen wir auf das Verant-wortungsbewusstsein der Parknutzenden. Es wird Wert darauf gelegt, dass die Nutzungen natur- und landschaftsvertrglich sind. Dabei zeigt sich, dass gewisse Nutzungen in sensiblen Bereichen nicht oder nur bedingt zugelassen werden knnen. Wichtige Vernderungen der letzten Jahre: Im Tierpark Lange Erlen wurden neue Anlagen geschaffen, die gemss dem Masterplan auf die ehemalige Auenlandschaft ausgerichtet sind. Mit der Verle-gung der Veloroute an den Wiesedamm (2015) gewinnt der Tierpark den ntigen, zustzlichen Raum. Das Badeland Laguna in Weil am Rhein wurde im Jahr 2013 umgebaut und modernisiert. In Riehen wurde 2014 das Naturbad Schlipf erffnet.Mit der Internationalen Bauausstellung Basel (IBA Basel 2020) wird der Landschaftspark in einen grsseren Kontext gestellt. Die IBA will bis 2020 mit modellhaften Projekten aus Stadt- und Landschafts-planung und Kultur einen Beitrag zur Entwicklung des trinatio- nalen Raums Basel leisten. In diesem Rahmen ist der Landschaftspark unter dem Stichwort Garten der Metropole als IBA-Projekt vor-nominiert.

    Unterhalt und Pflege: Die tgliche Arbeit im Landschaftspark Wiese Viele Bemhungen gelten dem Unterhalt der Erholungsinfrastruktur (Abfallentsorgung, Rastpltze, Wege, Sitzgelegenheiten) sowie dem Erhalt und der Aufwertung der Lebensrume und Naturobjekte. Dabei werden landwirtschaftliche Pflege- und Biotopverbundkon-zepte umgesetzt. Gezielte Einstze gelten der Bekmpfung invasiver Neophyten. Wichtige Aufgaben bestehen im Unterhalt der Fliessge-wsser und der Ufervegetation. Einheimische und seltene Baum- und Straucharten in den Wsserstellen und an Waldrndern werden gepflegt und gefrdert.

    Impressum und Kontakt

    Herausgeber: Kanton Basel-Stadt, Stadt Weil am Rhein, Gemeinde Riehen

    Redaktion: Arbeitsgruppe Landschaftspark Wiese

    Gestaltung: Susanne Kser, Basel

    Druck: Steudler Press, Basel

    Weitere Informationen unter: www.landschaftsparkwiese.info

    TrinkwasserSauberes Trinkwasser ist eine entscheidende Voraussetzung fr ge-sundes Leben. Das Wiesegebiet ist das Herzstck der Trinkwas-serproduktion fr den Siedlungsraum Basel und das sdliche Mark-grflerland. Das ber Jahrzehnte von IWB (Industrielle Werke Basel) entwickelte naturnahe Verfahren zur Trinkwassergewinnung ist europaweit einzigartig: Dem Rhein entnommenes Wasser wird nach einer Vorfiltration in den Langen Erlen in die bewaldeten Wsser- stellen geleitet und dort zur Versickerung gebracht. Bei der Passage durch die Bodenschichten wird es physikalisch, chemisch und bio- logisch gereinigt und vermischt sich mit dem Grundwasserstrom. Da- nach wird das Grundwasser in Brunnen gefasst, im Pumpwerk auf-bereitet und in das Trinkwassernetz eingespeist. Der Wasserverband Sdliches Markgrflerland frdert sein Trinkwasser direkt ber Tiefbrunnen aus dem Grundwasserstrom. Mittels Filtration und Be- strahlung mit ultraviolettem Licht wird das Wasser aufbereitet und geht dann in das Trinkwassernetz.Damit auch in Zukunft qualitativ hochwertiges Trinkwasser in aus- reichender Quantitt produziert werden kann, sind fortlaufend tech-nische und betriebliche Optimierungen durch die Wasserwerke auf der deutschen und der schweizerischen Seite sowie die stndige Qualittsprfung des Grundwassers und der Oberflchengews- ser ntig. In den letzten Jahren wurden einzelne Brunnen moderni-siert sowie Anlagen und Bauten zur Trinkwasserversorgung er- neuert und ersetzt. Zudem wurde eine Fotovoltaikanlange auf dem Aktivkohlefilter installiert, und durch Fassungsbereiche verlaufen- de Wege wurden aufgehoben und umgelegt. In den nchsten Jahren sind vorgesehen: der Neubau des Pumpwerkes Lange Erlen, die Sanierung des Kraftwerkes Riehenteich zusammen mit der Wieder-herstellung der Fischgngigkeit in der Wiese, die Ufersanierung des Neuen Teichs und die Sanierung der Aktivkohlefilteranlage.

    NaturErstaunlich reich ist im Landschaftspark Wiese die Natur. In ihm befinden sich zahlreiche Naturobjekte sowie Natur- und Landschafts-schutzgebiete wie z.B. der Lerchensporn-Sternmieren-(Eichen)-Hainbuchenwald, Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung und wertvolle Magerwiesen. Erhalt und Aufwertung dieser wert-vollen Lebensrume im Sinne des Biotop- und Artenschutzes sowie die Frderung der einheimischen Arten stellen wichtige Ziele dar. Da- fr engagieren sich neben den Gebietskrperschaften und IWB- Mitarbeitern auch die Landwirte und diverse Naturschutzorganisatio- nen: das Trinationale Umweltzentrum (TRUZ) mit dem Projekt Grenzberschreitender Naturkorridor (Realisierung eines Biotop-verbundkonzepts), Pro Natura Basel, die mit freiwilligen Helfern drei Schutzgebiete betreut, sowie die Ornithologische Gesellschaft beider Basel, die fr das Reservat Entenweiher zustndig ist. Mit den Zonenplanrevisionen von Basel und Riehen werden wertvolle Landschafts- und Naturschutzflchen durch die Zuweisungen in Schutzzonen gestrkt. Analoges erfolgte in Weil am Rhein: Der Natura-

    DEUTSCHLAND

    SCHWEIZ

    FRANCE

    Lrrach

    Liestal

    Reinach

    AllschwilBASEL

    St. Louis

    Riehen

    Weil am Rhein

    Reproduziert mit Bewilligung des Grundbuch- und Vermessungsamtes Basel-Stadt 2014

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