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European Resuscitation Council. Neu - Geborenes bezieht sich spezifisch auf den neugeborenen...

Date post:05-Apr-2015
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  • European Resuscitation Council
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  • Neu - Geborenes bezieht sich spezifisch auf den neugeborenen Sugling in dessen ersten Lebensminuten bzw. Lebensstunden Definition
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  • International guidelines for neonatal resuscitation International Guidelines 2000 for Cardiopulmonary Resuscitation and Emergency Cardiovascular Care: a Consensus on Science Resuscitation 2000; 46:3-430
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  • 5 to 10% der Neugeborenen haben signifikante Schwierigkeiten in der postpartalen Adaptations- phase und bentigen medizinische Hilfe Idealerweise sollte wenigstens eine Person bei jeder Geburt dabei sein, die in der Lage ist, einen neugeborenen Sugling zu reanimieren Einfhrung
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  • Key point Die wichtigste und effectivste Methode in der Neugeborenen Reanimation ist: Ventilation mit Sauerstoff
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  • Die meisten reifen Neugeborenen bentigen keinerlei postpartale Reanimations-Massnahmen Folgende Massnahmen gelten aber fr jedes Neugeborene: Untersuchung des Neugeborenen Wrmen und Trocknen Atemwege freimachen Wrmen und Trocknen Atemwege freimachen
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  • Prpartale oder intrapartale Komplikationen knnen die postpartale Kreislaufadaptation verzgern oder sogar verhindern und damit eine Asphyxie verursachen Das Neugeborene kann apnoisch, hypoton und zynotisch sein und damit eine sofortige Reanimation bentigen Asphyxie bei Geburt
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  • Reanimation des Neugeborenen
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  • Der Apgar Score nach 1 und 5 Minuten ist die am weitesten akzeptierte Methode den Vitalstatus eines Neugeborenen direkt postpartal zu bestimmen Er ist weniger geeignet, zu entscheiden, ob ein Neugeborenes eine Untersttzung bentigt Evaluation of the newly born
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  • Mekonium entfernen Spontanatmung, vitales Schreien adquater Muskeltonus rosige Hautfarbe Gestationsalter Inspektion des Neugeborenen
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  • Untersuchung des Neugeborenen Ob ein Neugeborenes reanimiert werden muss, wird beurteilt durch gleichzeitiges Erfassen von: AtmungAtmung HerzfrequenzHerzfrequenz Hautfarbe (Stamm)Hautfarbe (Stamm) AtmungAtmung HerzfrequenzHerzfrequenz Hautfarbe (Stamm)Hautfarbe (Stamm)
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  • Atmung Ausreichende Spontanatmung zeigt sich in der Regel durch krftiges Schreien und regelmssige, adquate Atemzge. WICHTIG: persistieren Apnoen oder inadqute Atembemhungen nach Freimachen der Atemwege und taktiler Stimulation: Sofortiger Beginn mit Beutelbeatmung mit Beutelbeatmung Sofortiger Beginn mit Beutelbeatmung mit Beutelbeatmung
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  • Herzfrequenz Die Herzfrequenz kann mithilfe eines Stethoskopes oder durch Palpation des Pulses an der Basis der Nabelschnur bestimmt werden Der Nabelschnurpuls ist unmittelbar zugnglich und bentigt keine Unterbrechung der Beutelbeatmung im Gegensatz zur Auskultation
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  • Herzfrequenz Wenn die Herzfrequenz unter 100/min ist, auch wenn das Neugeborene scheinbar adquat atmet Beutelbetamung mit 100% Sauerstoff 100% Sauerstoff Beutelbetamung mit 100% Sauerstoff 100% Sauerstoff
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  • Hautfarbe Die Hautfarbe bei Geburt kann von normaler Akrozyanose bis Blsse oder zentrale Zyanose variieren Blsse kann verursacht sein durch niedriges Herzzeitvolumen, schwerer Anmie, Hypovolmie oder Azidose Eine zentrale Zyanose (Gesicht, Stamm und Schleimhute) zeigt eine Hypoxie an
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  • Hautfarbe Liegt eine zentrale Zyanose bei einem spontan atmenden Neugeborenen vor Vorlage 100% O 2
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  • Frhgeburt hhere Wahrscheinlichkeit fr notwendige Reanimationsmassnahmen Hufiger Asphyxie als bei Reifgeborenen Hohes Risiko fr Wrmeverlust, Atemnot und intraventriculre Blutungen Vermeidung von Wrmeverlust verbessert die berlebenschance
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  • Lagerung des Neugeborenen und Sekretentfernung Sekretentfernung erst aus dem Mund- Rachenraum, dann aus der Nase Kopflagerung neutral oder wenig berstreckt (z.B. Handtuch unter die Schultern) A- Atemwege Atemwege freimachen
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  • B Atmung & Stimulation Routine: Abtrocknen and Absaugen Alternative: am Rcken streichen Fussohlen massieren Wenn keine Reaktion auf taktile Stimulation innerhalb weniger Sekunden: Beutelventilation mit 100% Sauerstoff Beutelventilation
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  • B Atmung Mekonium Mekonium gefrbtes Fruchtwasser findet sich bei 10 - 15% aller Schwangerschaften ca. 5% der Neugeborenen mit Mekonium- haltigen Fruchtwasser zeigen eine milde Tachypnoe, knnen aber auch eine schwere Pneumonitis (Mekoniumaspirationssyndrom - MAS) und eine persistierende pulmonale Hypertension entwickeln
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  • Mekonium Ist das Mekonium-verschmierte Neugeborene vital bedroht, muss vor allen anderen Massnahmen zunchst das Mekonium aus dem Mund-Rachenraum und der Trachea entfernt werden. Vital bedroht heisst: Keine oder inadquate AtmungKeine oder inadquate Atmung Herzfrequenz < 100/minHerzfrequenz < 100/min schlechter Muskeltonusschlechter Muskeltonus Keine oder inadquate AtmungKeine oder inadquate Atmung Herzfrequenz < 100/minHerzfrequenz < 100/min schlechter Muskeltonusschlechter Muskeltonus
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  • Mekonium Absaugen des Hypopharynx unter direkter Sicht (Larnyngoskop) Tracheale Intubation und direktes Absaugen durch den Tubus
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  • Mekonium Wichtig Die Indikation tracheal abzusaugen, wird eher durch den Zustand des Kindes als durch die Konstistenz des Mekoniums gestellt
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  • B Atmung Sauerstoff Die optimale O 2 -Konzentration fr eine neonatale Reanimation ist umstritten Neuere Studien zeigen, dass im Rahmen einer neonatalen Reanimation eine Beatmung mit Raumluft ebenso effektiv oder sogar effektiver - sein kann wie eine Beatmung mit 100% Sauerstoff Weitere Studien sind aber notwendig, bevor dies als generelle Empfehlung gelten kann
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  • Apnoe oder Schnappatmung Apnoe oder Schnappatmung Herzfrequenz
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  • B Atmung Beatmung Die meisten Neugeborenen, die eine Positiv- Druckbeatmung bentigen, knnen zunchst mit einer Beutelbeatmung stabilisiert werden Die Beutelbeatmung muss von Allen, die eine Geburt betreuen, sicher beherrscht werden
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  • Beutel- und Maskenbeatmung Gesichtsmasken haben unterschiedliche Grssen, abdichtende Rnder und einen geringen Totraum
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  • Wenn die Herzfrequenz < 60/min ist, muss bei kontinuierlicher Beatmung ber die Maske mit einer Herz-Druck-Massage begonnen werden Unter Umstnden besteht in dieser Situation die Indikation zur endotrachealen Intubation Beutel- und Maskenbeatmung
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  • Endotracheale Intubation Indikationen fr die Intubation whrend einer Neugeborenen Reanimation: w Tracheales Absaugen bei Mekoniumaspiration (vital bedrohtes Kind) w Beutelventilation ineffektiv w Herzdruck-Massage w Tracheale Medikamentengabe w Zwerchfellhernie w Extreme Frhgeburtlichkeit w Transport
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  • Benutze einen graden Spatel (Grsse 0 fr Frhgeborene, Grsse 1 fr Reifgeborene) Als Schtzwert fr das Tubusma bei oraler Intubation kann man folgende Formel nutzen: Endotracheale Intubation Gewicht in Kilogramm + 6 cm = Tubusma an der Lippe in cm
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  • Eine erfolgreiche Intubation und korrekte Tubuslage wird angezeigt durch: w Normales und symmetrisches Heben des Brustkorbs w seitengleiche Atemgerusche (Axillen) w Keine Atemgerusche ber dem Magen, kein Aufblhen des Abdomens w Kondensation im Tubus whrend der Ausatmung w Verbesserung der Herzfrequenz, der Hautfarbe und ggf. Einsetzen der Spontanatmung w Expiratorisches CO 2 - Monitoring Endotracheale Intubation
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  • w Erfolgreich einsetzbar bei der Reanimation von Reifgeborenen (> 2.5-3 kg) w Wenig Erfahrung bei Frhgeborenen und Neugeborenen mit Mekoniumaspiration w Kann eine Alternative bei ineffektiver Maskenbeatmung oder erfolgloser Intubation sein Larynxmaske
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  • C - CIRCULATION Herzdruck Massage Nur 0.03 - 0.12% der Neugeborenen bentigen eine Herzdruck-Massage Bradykardie und Asystolie sind fast ausschliess- lich durch Ateminsuffizienz, Hypoxie und Gewebsazidose verursacht Eine adquate Ventilation und Oxygenierung bewirken bei den meisten Neugeborenen eine Stabilisierung der Herz-Kreislauffunktionen
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  • Ist die Herzfrequenz nach ca. 30 Sekunden effektiver Ventilation mit 100% O 2 noch immer < 60/min Herzdruck-Massage Start Herzdruck-Massage
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  • Herzdruck-Massage immer in Kombination mit Beatmung mit 100% O 2 durchfhren (Verhltnis 3:1 90 Thoraxkompressionen und 30 Beutelventilationen pro Minute) Herzdruck-Massage
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  • Applikation von Medikamenten Die Nabelvene ist ein relativ einfach und schnell zu sondierendes Gefss und daher ein wichtiger i.v.- Zugang bei der Neugeborenen Reanimation Die Katheterisierung der Nabelgefsse kann fr in der Neonatologie Unerfahrene schwierig werden Bei intubierten Kindern stellt der intratracheale Zugang eine schnell verfgbare Mglichkeit dar, Medikamente zu verabreichen
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  • Intraossrer Zugang Wenn kein iv-Zugang gelingt und Flssigkeit / Medikamente appliziert werden mssen, ist ein intraossrer Zugang eine effektive Alternative Ein iv- oder intraossrer Zugang ist unbedingt ntig: wenn Adrenalin ber den Tubus nicht wirkt zur Volumengabe
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  • Notfallmedikamente und Flssigkeit Wenn nach adquater Ventilation + Herzdruck- massage ber ca. 30 Sekunden, die Herzfrequenz weiter < 60/min ist oder eine Asystolie vorliegt AdrenalinAdrenalin
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  • Notfallmedikamente und Flssigkeit Adrenalin Dosis (I.V., ET, I.O.): 0.1 to 0.3 mL/kg einer 1:10000 Lsung (0.01 to 0.03 mg/kg) Wiederholung alle 3 bis 5 Minuten, falls indiziert
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  • Volumenexpander Kristalloide (NaCl 0.9% oder Ringerlactat) sind die Volumenexpander der 1. Wahl Falls ein Blutverlust vorliegt, dann Erythrozytenkonzentrat (O-negativ) Notfallmedikamente und Flssigkeit 10 ml/kg i.v. ber 5 bis 10 Minuten
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  • Algorithmus der neonatalen Reanimation
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  • Erstuntersuchung des Neugeborenen w kein Mekonium w atmet oder schreit w guter Muskeltonus w rosig w reif w Warmhalten und Trocknen w Atemwege freimachen Ja
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  • w Warmhalten, Trocknen w Lagern w Atemwege freimachen (*) w Stimulieren w Sauerstoffgabe Nein Erstuntersuchung des Neugeborenen (*) ggf. Intubation w kein Mekonium w atmet oder schreit w guter Muskeltonus w rosig w reif
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  • w Atemaktivitt w Herzfrequenz w Hautfarbe w stabile Atmung w Herzfrequenz > 100 w rosig Weitere Evaluation Standardversorgung w Apnoe oder Schnappatmung w Herzfrequenz < 100 Positivdruck Beatmung / Intubation Positivdruck Beatmung / Intubation Sauerstoff Sauerstoff Positivdruck Beatmung / Intubation Positivdruck Beatmung / Intubation Sauerstoff Sauerstoff
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  • w Ventilation ausreichend w Herzfrequenz > 100 w rosig Therapie weiter Positivdruck Beatmung und Sauerstoff Herzfrequenz < 60 Positivdruck Beatmung/Intubation Positivdruck Beatmung/Intubation Herzdruck Massage Herzdruck Massage Positivdruck Beatmung/Intubation Positivdruck Beatmung/Intubation Herzdruck Massage Herzdruck Massage
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  • w Herzfrequenz > 60w Positivdruck Beatmung w Ggf. Intubation w Sauerstoff Positivdruck Beatmung und Herzdruck Massage w Herzfrequenz < 60 Adrenalin (intravens, endotracheal, intraossr) Adrenalin
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  • Transport des Neugeborenen Neugeborene, die unter kontrollierten Bedingungen mit ausgebildetem Personal transportiert werden, sind bei Ankunft: wrmer weniger hypotensiv weniger azidotisch Damit werden Mortalitt, Morbiditt und Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation reduziert
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  • Ethik Der Beginn oder Nicht-Beginn von Reanimations- massnahmen ist je nach Situation abzuwgen bei extrem unreifen Frhgeborenen schwere angeborene Fehlbildungen Neugeborenen, die auch nach lngerer Reanimation nicht stabilisierbar sind In vielen Lndern werden folgende Neugeborene im Kreissaal nicht reanimiert Neugeborene mit einem gesichterten GA
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