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Der Digitale Tod - Herausforderungen an die User Experience

Date post:07-Dec-2014
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Der Beitrag von Agnieszka Walorska und Marie-Luise Jäger für die Konferenz Mensch und Computer 2014 am 02.09.2014 in München. Der Beitrag behandelt den Umgang mit dem Tod in den Online-Medien mit einem speziellen Fokus auf die Bedeutung des digitalen Nachlasses
Transcript:
  • 1. DER DIGITALE TOD Herausforderungen an die User Experience

2. TOD IM INTERNET 3. WAS PASSIERT MIT DEN DATEN NACH DEM TOD? 4. 3 MILLIARDEN INTERNETNUTZER 5. 1,6 MILLIARDEN IN SOZIALEN NETZWERKEN 6. 1,1 MILLIARDEN AUF FACEBOOK AKTIV 7. 10.000 FACEBOOK-NUTZER STERBEN JEDEN TAG Quelle:www.inexwetrust.com 8. 1/3 VERSTORBENE NUTZER 9. PROGNOSE: MEHR TOTE ALS LEBENDIGE NUTZER Quelle:h4p://what-if.xkcd.com/69/ 10. WAS PASSIERT DAMIT, WENN WIR STERBEN? 11. MIR DOCH EGAL, ICH BIN EH SCHON TOT. 12. WAS WRE, WENN? Quelle:www.slate.com 13. UNERFAHRENE ELTERN ALS HINTERBLIEBENE 14. WIE SOLLEN SIE MIT DEN ACCOUNTS UMGEHEN? 15. ZUGANGSDATEN? 16. ALLES LSCHEN? 17. GEDENKMODUS? 18. GARNICHTS TUN? 19. WRDE SIE DAS BERHAUPT WOLLEN? 20. STREIT IN DER FAMILIE 21. ALLES VIELLEICHT BESSER VORHER REGELN 22. BESCHFTIGEN WIR UNS WIRKLICH DAMIT? 23. SECURESAFE 24. PERPETU 25. NETARIUS 26. MYWONDERFULLIFE 27. SEHR UNTERSCHIEDLICHE ANSTZE 28. PREKRES THEMA Quelle:DennisSkleyUnverstndnis...(onFlickr) 29. KAUM ERKENNTNISSE ? Quelle:GeorgiCWhitedream(2/2)(onFlickr) 30. KEINE REGELN 31. EINFACH ALLES DARAN IST SCHRECKLICH! 32. ALLES FALSCH... 33. ABER WAS IST DENN RICHTIG? 34. USABILITY TESTS 35. TESTEN IM RICHTIGEN NUTZUNGSKONTEXT 36. KEIN WASSERFALL! 37. PRODUKTENTWICKLUNG Das wird super! Design-Entscheidung treffen Reaktion des Marktes Monate Conceptcredit:@clevergirl 38. PRODUKTENTWICKLUNG Niemand hat drauf geklickt. Das wird super! Design-Entscheidung treffen Reaktion des Marktes Monate Conceptcredit:@clevergirl 39. AGILE VORGEHENSWEISE Quelle:h4p://www.andysowards.com/blog/assets/conQnuous-integraQon-design-process.png?b91b38 40. ZIELGRUPPE 41. VORSORGE 42. DIGITALER NACHLASS 43. NACHSORGE 44. PERSONAE 45. SABINE, 32 VorsorgendeMu,er SabinesHintergrund Mu4ervonzweiKindern sorgtvor,umdieKinderabzusichern Dasistihrwich3g mchteallesausfhrlichklren ihreDatensollensichersein 46. SYLVIA, 35 VorsorgendekurzvordemeigenenTod SylviasHintergrund hatnurnochwenigeMonatezuleben mussallesschnellregeln Dasistihrwich3g DiskreQon dienQgeErnstha]igkeit 47. THOMAS, 52 HinterbliebenerVater ThomasHintergrund seinSohnistdurcheinenUnfallverstorben musssichumdessendigitalenNachlasskmmern hohepsychischeBelastung Dasistihmwich3g Seriositt angemesseneHilfestellung 48. HYPOTHESE Wir nehmen an, dass die Checkliste fr den eigenen Tod 49. HYPOTHESE fr Sabine und Sylvia 50. HYPOTHESE das Problem Wie mache ich es meinen Hinterbliebenen einfach nach dem Tod? lsen wird. 51. ERFOLGSMESSUNG Listennutzungsstatistiken InteressenbekundungKPIs 52. EINSCHRNKUNGEN Die Vollstndigkeit und Aktualitt der Checklisten muss gewhrleistet sein. Zudem bestehen Haftungsfragen. 53. A/B TESTING 54. UND WAS IST MIT ERKENNTNISSEN? 55. EINFACH AN INFORMATIONEN GELANGEN 56. BARRIEREFREIHEIT 57. QUALITT DER INHALTE Quelle:media1.faz.net 58. UNTERNEHMEN-ZU-NUTZER-KOMMUNIKATION 59. MENSCH-ZU-MENSCH-KOMMUNIKATION 60. NICHT VERKAUFEN 61. HELFEN 62. MYSTISCHE VARIANTE 63. SERISE VARIANTE 64. AUFMUNTERNDE VARIANTE 65. DIE MISCHUNG MACHTS 66. THEMA DATENSICHERHEIT 67. SENSIBLE DATEN 68. ABSCHIEDSNACHRICHT ZU LEBZEITEN 69. NACHRICHT AN FALSCHE PERSON 70. WIE SOLCHE VORFLLE VERHINDERN? 71. FESTSTELLUNG DES TODES? 72. BERECHTIGUNG DES ANGEHRIGEN? 73. FEHLENDER UNIVERSALER STANDARD 74. RELEVANZ STEIGT 75. RELEVANZ STEIGT 76. RELEVANZ STEIGT 77. Telefon: +49 (0)30 / 4004 1922 www.creativeconstruction.de VIELEN DANK Mehr zu erfahren gibts in unserem Artikel im Tagungsband. Agnieszka M. Walorska Marie-Luise Jaeger 78. Telefon: +49 (0)30 / 4004 1922 www.creativeconstruction.de GRE AUS DEM JENSEITS Mehr zu erfahren gibts in unserem Artikel im Tagungsband. Agnieszka M. Walorska Marie-Luise Jaeger

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