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DB Winter 2012

Date post:10-Mar-2016
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Dorfblattl Winter 2012
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  • s Dorfblattl Haiming

    Seite 1Winter 2012

    der Gemeinde Haimings DorfblattlWinter 2012 ~ Ausgabe Nr. 4/12 ~ Amtliche Mitteilung ~ Zugestellt durch post.at

  • s Dorfblattl Haiming

    Seite 2 Winter 2012

    I M P R E S S U MHerausgeber: Gemeinde Haiming

    Redaktion: Anna Pfausler (pfan), Bernd Kapeller (beka), Christine Fger (chris), Martin Riess (marie), Erwin Fger (erf), Martin Muigg-Sprr (mams), Detlev Halwax (dedi), u.v.a.

    Foto Titelseite: Florian Scherl (floscherl)Foto letzte Seite: Andreas BairLayout und Grafik: Martin Muigg-SprrDruck: kodruckerei Pircher, Olympstrae 3, 6430 tztal-Bahnhof

    Fr den Inhalt verantwortlich: Martin Muigg-Sprr, Forchetsiedlung 10, 6425 HaimingKontakt: dorfblattl@gmail.com oder 0660/8805700

    ### NEWS ### NEWS ### Das Kreativtheater Besetzungscouch hat sich im Okto-

    ber berraschend aufgelst. Das Bauprojekt am Sonnbichl verzgert sich nach dem

    Einspruch des Umweltanwaltes erneut. Dr. Michael Eiter ist nun offizieller Kassenarzt. Das Sportcafe hat mit Oliver Schpf einen neuen Pch-

    ter. Das Schwimmbadcafe wird im nchsten Sommer von

    einem neuen Pchter gefhrt werden. Die Bedarfserhebung zum Gemeindezentrum neu ist

    abgeschlossen.

    Schweiniglerei?!

    Man muss rechtzeitig drauf schauen, dass man es hat, wenn man es braucht. Die-ser alte Werbespruch von Joki Kirschner gilt auch und vor allem fr Dinge, die eigentlich gar nie-mandem persnlich, sondern der Allgemeinheit, also eigentlich allen Brgern gehren. So ist es mehr als verstndlich, wenn sich eine Leserbriefschreiberin (siehe rechts) ber die Verschmutzungen durch Hundekot beschwert oder die Elschter auf Seite 5 auf die al-ten Fasnachtswgen anspielt.

    Es ist auch auch befremdlich, dass man vielenorts in der Gemeinde Autos ohne Kennzeichen herum-stehen sieht, das Erdgeschoss des Gemeindeamtes an eine Geister-stadt erinnert oder so geparkt wird, dass kein Einsatzfahrzeug mehr vorbei kommt. Auch wenn man den Kreisverkehr auf der tz-taler Hhe betrachtet, hat man das Gefhl, dass das Erscheinungs-bild fr die Verantwortlichen un-serer Gemeinde nicht besonders wichtig ist. Mir persnlich ist die Devise Innen hui und auen pfui auch lieber als umgekehrt. Es stellt sich allein die Frage, ob das bei uns so zutrifft. Hrt die Schlamperei wirklich bei der Au-enwirkung auf? Wenn dem so ist, kann ich mit den angesprochenen Missstnden wohl leben. Sei es, wie es ist - es liegt an jedem einzel-nen Gemeindebrger, egal ob po-litisch verantwortlich oder nicht, vor der eigenen Tr zu kehren und so dafr zu sorgen, dass das, was uns allen gehrt, auch etwas ist oder eben erst wird, worauf wir stolz sein knnen.

    Apropos stolz: Ich mchte mich an dieser Stelle einmal ausdrcklich bei meinem engagierten Redak-tionsteam bedanken. Wir starten nun ins fnfte gemeinsame Jahr und ich hoffe, dass wir mit finanzi-eller Untersttzung der Gemeinde auch weiterhin vier Mal im Jahr ein interessantes und vielseitiges Bild unseres Dorflebens zeichnen drfen.

    Martin Muigg-Sprr

    LESErBriEfE UND KLEiNANZEiGEN

    AN DAS DOrfBLAttLIN EIGENER SACHELiebe Leser!Ab dem nchsten Jahr werden wir den re-daktionsschluss um jeweils einen Monat verschieben. Die nchsten vier Ausgaben haben also am 1. April, am 1. Juli, am 1. Ok-tober und am 1. Jnner 2014 redaktions-schluss und werden dann immer gegen Ende des jeweiligen Monats erscheinen.Dadurch knnen wir von Veranstaltun-gen, die in den letzten Jahren durch den rost gefallen sind, besser berichten.

    Wir hoffen natrlich weiterhin auf die Un-tersttzung aller Gemeindebrgerinnen und -brger, denn ohne euch wre das Dorfblattl leer. Wir hren viel Lob, uns wird aber auch Kritik zugetragen - es wre toll, wenn mehr Dorfbewohner den Mut fnden, uns ihre Anregungen in form von Leserbriefen zukommen zu lassen.ruhige Weihnachtsfeiertage und ein ge-sundes neues Jahr wnscht euch das re-daktionsteam des Dorfblattls.

    Liebes Dorfblattl-team!Mich strt sehr, dass die Leinen- und Hundekotaufnahmepflicht in Haiming ignoriert wird! Da knnen auch Strafan-drohungen von bis zu 1820 Euro nicht viel ausrichten. Man kann hinsehen, wo man will, nach wie vor noch Verschmutzung durch Hundekot und berall laufen sie frei herum, oft auch ohne ihren Besit-zer. folgedessen scheien die Hunde berall hin. Das kann jeder beobachten - im Gries und von Magerbach bis zur Silzer Siedlung. Bauern sollten ihr recht ergreifen und die Besitzer aufmerksam machen, und die Jgerschaft sollte auch mehr sagen, allen voran der Jagdpchter!!Die freilaufflchen mssen besser ge-kennzeichnet werden und tafeln, wo das freilaufen verboten ist, sollten aufgestellt werden. Was kann der Einzelne dagegen machen? Wenn man im Allgemeinen gegen ein Ge-setz verstt, dann wird man angezeigt. in Bezug auf die Hunde ist das aber gar nicht so einfach, denn man kann nicht jeden per foto stellen und an die Hunde-marke kommt man auch nicht so einfach ran. An die Vernunft der Hundehalter zu appellieren, scheint auch nur wenig zu ntzen.Mit freundlichen Grenfrau reden und frau Kopp

    VErKAUfE: Holzpuppenhaus mit viel Zu-behr um 30,-- ; tel.: 0664/3559992

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  • s Dorfblattl Haiming

    Seite 3Winter 2012

    HaIMIng AuS dER GEmEINdE

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    Zum Titelfoto Zu gast in Brunau

    Die fraktion Brunau liegt sd-lich der tztaler Hhe und hat aktuell rund hundert Bewoh-ner verteilt auf etwa 20 Gebude.Die alte Mhle auf dem titelbild ist eines der nrdlichst gele-genen Gebude und schon lange nicht mehr in Betrieb. Nheres zu dieser alten Mhle konnte das Dorfblattl nicht herausfinden - um entsprechende Lesertipps

    wren wir aber sehr dankbar. Ein weiteres denkmalgeschtztes Gebude in Brunau ist die Ka-pelle mit Zwiebelturm aus dem frhen 19. Jahrhundert.

    LinksabbiegespurNach jahrelangen Verhand-lungen mit dem Land tirol, Lan-desstraenverwaltung konnte heuer erreicht werden, dass eine gesicherte Zufahrt zum Weiler Brunau errichtet wird. Bereits im November wurde mit den Bau-arbeiten zur Verbreiterung der Strae im Bereich der Einfahrt Brunau begonnen und Anfang Dezember konnten die Arbeiten abgeschlossen werden. Diese Bauarbeiten umfassten die Ver-breiterung der B186 tztalstrae um eine Einreihspur. Da die Bewohner von Brunau taleinwrts keine gesicherte Aus- und Einfahrt hatten ist dies ein erheblicher Schritt zur Ver-kehrssicherheit fr unsere dort

    lebenden Brger.

    KlettergartenVor ber 50 Jahren befand sich an der Stelle, an der sich heute der Klettergarten zwischen Brunau und Ambach befindet, ein Stein-bruch. inzwischen wurde ein per-fektes Klettergebiet geschaffen, welches sich besonders fr An-

    fnger sehr gut eignet. Erreichbar ist es ber einen kleinen Wald-weg, der die Kletterfans schnell zur felswand bringt.Der Klettergarten hat mit seinen sechs routen zwar kein ppiges routenangebot, dafr aber ist es familien- und anfngerfreund-lich. (text: mams+beka, fotos: floscherl, Gemeinde Haiming)

    Die neue Linksabbiegerspur fr alle aus dem tztal kommenden Fahrzeuge verbessert die Verkehrssicherheit. Die Mhle (Titelfoto) ist schwarz eingekreist.

    Wer wei mehr ber die alte Mhle in Brunau zu erzhlen. Zuschriften an dorfblattl@gmail.com

    Brgerinformation Hinweise zur Brandverhtung

    Die besinnliche Zeit des Jah-res, die Advent- und Weih-nachtszeit, steht wieder vor der tr. Dazu gehrt selbstverstnd-

    lich auch das Aufstellen eines Adventkranzes und eines Christ-baumes in den Wohnzimmern und Stuben.Um die Atmosphre dieser Zeit besser vermitteln zu knnen, sollten fr diese Krnze und Christbume natrlich echte Ker-zen verwendet werden.

    Aufgrund von mehreren Vor-kommnissen Brnden in den letzten Jahren bittet die feu-erwehr beim Anznden dieser Kerzen einige Manahmen zur Brandverhtung zu treffen. Lassen sie Kinder und Haustiere niemals unbeaufsichtigt in einem raum zurck, solange die Kerzen brennen.

    Stellen Sie den Adventkranz oder das Gesteck auf einen aus-reichend groen teller oder an-deres Gef aus Porzellan, ton oder Metall. im Ernstfall sollte dieAbstellflche (tisch oder Pult) nicht vom Brand erfasst werden knnen. Stellen Sie den Kranz oder Christbaum nie in der Nhe von mit Holz vertfelten Wnden oder von Vorhngen auf. Die Aufstellung in gengend groem Abstand zu brennbaren Gegen-stnden wird empfohlen. Stellen Sie den Adventkranz und Christbaum nie an einer Stelle auf, wo ihnen und ihren Angeh-rigen im Ernstfall eine flucht aus dem raum nicht mehr mglich

    wre (z.B. in der Nhe der tr). Halten Sie ein Gef mit Lsch-wasser oder einen geeigneten feuerlscher in der Nhe bereit. Entznden Sie sogenannte Sternspritzer oder Wunderker-zen am Christbaum nur an den ersten Weihnachtstagen der Baum trocknet in den beheizten rumen sehr schnell und dann besteht grte Brandgefahr. Sprechen Sie mit ihren Kindern die Situation eines Brandereig-nisses durch und teilen ihnen mit, was sie im Ernstfall zu tun htten. Eine brandfreie Weihnachtszeit wnscht allen Gemeindebrgern Klaus raffl, Bezirksfeuerwehr-kommandant (foto: Landesfeu-erwehrverband)

    Ein unbeaufsichtigter Christbaum kann schnell zur Fackel werden und einen groen Brand auslsen.

  • s Dorfblattl Haiming

    Seite 4 Winter 2012

    Gemeinde

    Wohn- und Pflegezentrum Haiming Ereignisreiches Jahr neigt sich zu Ende

    Gerne nehmen wir die Ge-legenheit war und berich-ten ber Aktuelles aus unseren Wohn- und Pflegezentren in Oetz und Haiming. Zu den tradi-tionellen SeneCura-Angeboten gehrt auch der Bewohner-Ur-laubsaustausch. Heuer im Som-mer fuhr