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David Langer - cap/latexslides01.pdf David Langer LATEX f ur die Bachelor-Arbeit Einleitung...

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  • Einleitung Allgemeines Referenzen

    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    LATEX für die Bachelor-Arbeit

    David Langer

    Wintersemester 2009

    David Langer LATEX für die Bachelor-Arbeit

  • Einleitung Allgemeines Referenzen

    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    Historisches

    1977: Donald E. Knuth entwickelt das Textatzprogramm TEX für seine Buchreihe

    ” The Art of Computer Programming“.

    Der Name ist eine Wortspiel mit dem griechischen Wort TEXNH (Kunst).

    1985: Leslie Lamport schreibt die Makrosammlung LATEX.

    Heute gehören TEX und LATEX zu den besten und verbreitetsten Textsatzsystemen.

    David Langer LATEX für die Bachelor-Arbeit

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    Literatur

    Donald E. Knuth: The TEX-Book

    Leslie Lamport: LATEX: A Document Preparation System

    Helmut Kopka: LATEX

    Walter Schmidt, Jörg Knappen, Hubert Partl, Irene Hyna: LATEX 2ε Kurzbeschreibung www.ctan.org/tex-archive/info/lshort/german/l2kurz.pdf

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    Quellen

    TEXlive, TEX-Distribution für viele Betriebssysteme tug.org/texlive

    MiK-TEX, LATEX-Distribution für Windows www.miktex.org

    TEXmaker, ein spezieller LATEX-Editor http://www.xm1math.net/texmaker/

    TEXShop, ein LATEX-Editor für Mac OS X http://www.uoregon.edu/~koch/texshop/

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    Ein einfaches Dokument

    \documentclass{amsart}

    \begin{document}

    Das ist ein Text.

    \end{document}

    Das ist ein Text.

    Befehle beginnen mit Backslash \ Argumente in geschweiften Klammern { } Eingabezeichen: Alle ASCII-Zeichen außer

    % $ & # ^ _ \ { } David Langer LATEX für die Bachelor-Arbeit

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    \documentclass{amsart}

    \begin{document}

    Das ist ein Text.

    Und das ein Absatz.

    \end{document}

    Das ist ein Text.

    Und das ein Absatz.

    Leerzeichen und Zeilenumbrüche werden ignoriert.

    Absätze werden durch Leerzeilen erzeugt.

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    Spezielle Zeichen

    %das ist ein Kommentar Das ist 100\%ig sicher kein Kommentar.

    Das ist 100%ig sicher kein Kommentar.

    Bei einem Prozent-Zeichen wird bis zum Zeilenende alles ignoriert.

    Folgende Zeichen müssen mit Backslash davor eingegeben werden:

    % & # { } _

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    Akzente und Sonderzeichen

    Gr\"u\ss{} Gott!

    Horv\’ath \& Co.

    Grüß Gott!

    Horváth & Co.

    Diakritische Zeichen: \"a \’a \‘a \^a \~a

    ä á à â ã

    Sonderzeichen: \pounds \oe \ae \dag \LaTeX

    £ œ æ † LATEX

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    Schriften

    Dieser \textit{Text} ist kursiv.

    Dieser Text ist kursiv.

    Es gibt folgende verschiedene Schriften: \textrm Schrift \textit Schrift \textbf Schrift \textsf Schrift \tetsl Schrift \texttt Schrift \textsc Schrift \underline Schrift

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    Texthervorhebung

    Diese Struktur wird \emph{Gruppe} genannt.

    Diese Struktur wird Gruppe genannt.

    \itshape Diese Struktur wird \emph{Gruppe} genannt.

    Diese Struktur wird Gruppe genannt.

    Texthervorhebungen erfolgen durch \emph.

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    Schriftgröße

    \documentclass[12pt]{amsart}

    \begin{document}

    Das ist ein {\Large gro\ss er} Text.

    \end{document}

    Das ist ein großer Text.

    Die absolute Schriftgröße wird am Anfang des Dokuments angegeben (Voreinstellung: 10pt)

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    Die relative Schriftgröße wird mit folgenden Befehlen gesteuert: \tiny Schrift \scriptsize Schrift \footnotesize Schrift \small Schrift \normalsize Schrift \large Schrift \Large Schrift

    \huge Schrift \Huge Schrift

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    Zusatzpakete

    \documentclass{amsart}

    \usepackage[naustrian]{babel}

    \begin{document}

    Gr"u"s Gott! Heute ist der \today.

    \end{document}

    Grüß Gott! Heute ist der 1. Jänner 2010.

    Zusatzpakete werden am Anfang geladen. David Langer LATEX für die Bachelor-Arbeit

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    \documentclass[12pt]{amsart}

    \usepackage{mathptmx}

    \begin{document}

    Das ist ein Text. \input{file.tex}

    \end{document}

    Das ist ein Text. Und das ist aus einer Datei.

    Ganz am Anfang steht \documentclass. Dann werden ggf. Pakete geladen. Optionen können in eckigen Klammern stehen.

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    \documentclass[12pt]{amsart}

    \usepackage{mathptmx}

    \begin{document}

    Das ist ein Text. \input{file.tex}

    \end{document}

    Das ist ein Text. Und das ist aus einer Datei.

    Der eigentliche Text steht zwischen \begin{document} und \end{document}. Mit \input wird der Inhalt einer Datei eingefügt.

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    Listen

    \begin{enumerate} \item Das ist der erste Punkt dieser Liste. \item Zweitens \end{enumerate}

    1. Das ist der erste Punkt dieser Liste.

    2. Zweitens

    Umgebungen beginnen mit \begin{umgebung} und enden mit \end{umgebung}.

    Die Umgebung enumerate ist eine nummerierte Liste. Die Formatierung erfolgt automatisch.

    Die Unterpunkte werden mit \item eingegeben.

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    Listen

    \begin{itemize} \item Das ist der erste Punkt dieser Liste. \item Zweitens \end{itemize}

    • Das ist der erste Punkt dieser Liste.

    • Zweitens

    Bei itemize gibt es statt der Nummern Punkte.

    Es können bis zu vier Listen ineinander verschachtelt werden.

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    Selbstdefinierte Befehle Mathematik-Modus

    Listen

    \begin{description} \item[Wurzel] Als Wurzeln werden Nullstellen bezeichnet. \end{description}

    Wurzel Als Wurzeln werden Nullstellen bezeichnet.

    Die Liste description hat keine eigenen Symbole.

    Die items werden fett gesetzt.

    Sie eignet sich gut für Glossare und Literaturlisten.

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    Überschriften

    \section{Primzahlen}

    \subsection*{Bemerkung}

    Schon in der Antike ...

    3.1 Primzahlen Bemerkung Schon in der Antike . . .

    Es gibt folgende Überschriften:

    part chapter section subsection

    subsubsection paragraph subparagraph

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    Überschriften

    \section{Primzahlen}

    \subsection*{Bemerkung}

    Schon in der Antike ...

    3.1 Primzahlen Bemerkung Schon in der Antike . . .

    Mit Stern * erzeugen Sie nur eine Überschrift.

    Ohne Stern erhält die Überschrift eine Nummerierung und einen Eintrag ins Inhaltsverzeichnis.

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    Inhaltsverzeichnis

    \tableofcontents Inhaltsverzeichnis 3 Teilbarkeit 5 3.1 Primzahlen . . . . . . . . . . . . . . . 6

    Das Inhaltsverzeichnis befindet sich in einer Datei mit der Endung .toc.

    Es enthält die Einträge von den Überschriften.

    Zusätzliche Einträge können durch den Befehl \addcontentsline erfolgen:

    \addcontentsline{toc}{section}{3.1 Primzahlen}

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    Umbrüche

    Erste Z

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